Foto: Noch etwas schwamig, aber fertig gestellt ein echter Genuss…
Einen „Erlkönig“ zu erwischen ist oft nicht einfach. Um ein Foto oder Produktinformationen zu bekommen, werden die tollsten Aktionen veranstaltet. Wir lüften ein wenig unsere neuen Ideen..
Wir bewerben uns mit drei neuen Produkten bei einem kulinarischen Hersteller-Wettbewerb. Die neuen Produkte sind sehr regional und für Feinschmecker ein echter Hochgenuss. Interne Verkostungen und anonyme Kundentest haben schon gute Noten gegeben. Das stimmt schon einmal gut. Der „Wurm muss jedoch den Fisch schmecken“ – insofern kann ich noch nicht beurteilen, ob das erstklassige Lebensmittel auch so innovativ ist, dass es der Jury auch gefällt. Wie bei jedem Wettbewerb möchte man nicht nur Aufmerksamkeit erlangen, sondern auch eine entsprechende Anerkennung erringen. Dem stellen wir uns nun. Das ganze Projekt hat auch etwas mit twittern, bloggen, Marketing und genießen zu tun – wir sind also in einem sehr exklusiven Boot und auf hoher See.
Ob der Erlkönig zu Serienreife kommt hängt auch vom Urteil einiger weiterer „Testpiloten“ ab und vom Urteil der Fachjury.
Hoffen wir einmal, dass die frischen Kräuter den Gaumen der Jury kitzelt und unsere „Botschafter“ gut im Rennen liegen…
Die Visbeker Schützenkompanie „Mitte“ hat nun ihr Vereinslokal zu uns verlegt. Die Wirtin des vorherigen Lokals hat aus Altersgründen ihre Gaststätte geschlossen.
Die erste „Belagerung“ findet diese Woche im Rahmen der Knobelwoche statt. Bei diesem geselligen Teil werden Sachpreise erwürfelt, natürlich auch leckere Wurst. Jedes Mitglied hat seinen „Schreibdienst“ in der Knobelwoche zu absolvieren. Wer nicht kommt, zahlt eine Strafe in die Vereinskasse.
Gegen 22 Uhr wird der Tagessieger proklamiert, der mit einer hausgemachten Salami belohnt wird. Knobeln lohnt sich also – für den Verein und für uns auch ein wenig.
Ein Kunde hat mir heute folgenden Vorschlag gemailt…
Ein Bauer gewinnt 1.500 Euro im Lotto und bekommt sie in drei Fünfhunderter-Scheinen bar ausbezahlt. Leider fällt ihm das Geld auf den Boden und seine fette Sau frisst das Geld. Der Geldbote hat einen Ratschlag parat:”Geben Sie der Sau einen Korn zu trinken und treten Sie ihr in den Hintern,dann bricht die das Geld wieder aus.”
Da der Bauer gerade keinen Korn im Haus hat, schleppt er die Sau in die nächste Kneipe, bestellt ein Bier und einen Korn. Er trinkt das Bier auf ex, gibt der Sau den Korn, tritt ihr in den Hintern und siehe da, sie erbricht einen Fünfhunderter. Der Wirt ist begeistert und fragt, ob er das Tier kaufen könne.
“Unverkäuflich”, sagt der Bauer, bestellt noch einen Korn, und noch ein Bier, tritt der Sau in den Hintern und der zweite Fünfhunderter kommt zum Vorschein. Der Wirt kann es kaum glauben, und der Bauer wiederholt das Spiel zum dritten Mal. Darauf der Wirt: “Ich gebe Ihnen 10.000 Euro bar für das Tier.” Zufrieden willigt der Bauer ein, lässt die Sau in der Kneipe und geht heim. Am nächsten Tag liest er in der Zeitung die Schlagzeile: “Betrunkener Gastwirt tritt Sau zu Tode.”
Zutaten für 8 Brötchen: 250g Quark, 500g Mehl, 6 EL Rapsoel, 6 EL Vollmilch, 1 Päckchen Backpulver, geriebener Käse.
Alle Zutaten (ohne Käse) gut verkneten und zu kleinen Brötchen formen. Den Backofen auf 180°C heizen. Die Rohlinge mit dem geriebenen Käse betreuen und 20 Minuten bei 180°C backen. Guten Appetit wenn es heißt: „Essen kommen!“
Wie schon in einem Kommentar versprochen, mache ich heute zusammen mit Ihnen eine virtuelle „Baustellenbegehung“. Zusammen mit Kameramann Lucas Freese starten wir vor dem Geschäft und gehen über den Haupteingang in den neuen Laden. Dort sehen wir die neue Beratungsecke, den Bäcker, die Bratzeile mit Dunstabzugshaube und die neue Toilettenanlage. Kommen Sie doch einfach mit…(Sie können den Film auch auf YouTube sehen)
Marianne Funke ist unsere längste Mitarbeiterin. Sie ist sehr lange Zeit fast täglich zu uns gekommen. Sie hat viel im Betrieb erlebt, hat die Kinder aufwachsen sehen, den Betrieb mit nach vorne gebracht und zu sehr vielen Kunden ein freundschaftliches Vertrauen aufgebaut. Sie hat viele Mitarbeiter kommen und gehen gesehen – Sie ist uns jedoch immer treu geblieben. Solche Perlen werden immer seltener. Wir sagen für alle erbrachten Dienste vom ganzen Herzen Dankeschön.Â
Gestern ist Sie nun 65 Jahre alt geworden und schon heute ist ihr letzter Arbeitstag. Wir wollten Ihr eine kleine Überraschung bieten und einfach nur Danke sagen. Also habe ich eine Rischka besorgt und Marianne an Ihrem Ehrentag mit dem Gefährt abgeholt. Die 6 km waren schon anstrengend, weil die Landschaft etwas „hügelig“ ist. Gut dass wir eine „Tankstelle gefunden haben…
Im Restaurant waren heute zahlreiche Gäste. Wir haben für alle Besucher Rosen gekauft, So konnte sich jeder Gast bei Marianne persönlich verabschieden. Dadurch entstand ein großer bunte Rosenstrauß (…und einige Tränchen)
Eine weitere Überraschung ist noch vorbereitet.
Danke Marianne für die schöne gemeinsame Zeit. Danke für Alles. Das ganze Team wünscht Dir einen erholsamen neuen Lebensabschnitt. Lass Dich verwöhnen.
Bald ist Valentinstag. Sie können Blumen schenken, die schnell die Köpfe hängen lassen – oder – Sie stellen die Blumen selber her! Ja, Sie können Rosen selber herstellen. Überraschen Sie Ihre/n Liebsten/e mit selber hergestellten Butterrosen! Wie es gemacht wird, zeigt unser Video.
1. Gut gekühlte Butter in Würfel schneiden 1×1 cm
2. Butter auf einem feuchten dünnen Tuch verteilen und abdecken
3. Mit einem Eisblock die Würfel flach drücken
4. Das erste „Blatt“ zu einer Rolle drehen
5. Die anderen Blätter nur anlegen – fertig!
Diese Rosen können Sie gut vorbereiten und im Kühlschrank oder im Tiefkühler lagern. So überraschen Sie beim Frühstück oder Abendbrot mit einer wunderschönen Rose, die gekühlt sehr lange haltbar ist. Die Größe der Blüte legen Sie selber fest. Wichtig ist nur, dass die Butter nicht zu warm ist.
Wer möchte, kann die Butter vorher auch einfärben mit Paprika (rote Rosen) oder Kräuter (grüne Rosen). Der Fantasie sind keine Grenzen gesetzt. „Essen kommen, Liebling! Ich habe etwas Tolles für uns gemacht…!“
Foto: Diese 3-D Zeichnung zeigt das “Innenleben” nach dem Umbau…
Foto: Die neue Aussenansicht.
Unser Planer Willi Pirret (planen und fertigen) hat tolle Zeichnung von unserem Umbau gefertigt. Diese Zeichnungen haben wir im Restaurant und im Laden ausgehängt. Die Kunden sind sehr an diesen Bildern interessiert. Es gibt jedoch viele Menschen, die keine Zeichnungen „lesen“ können (das überrascht mich sehr). Â
In den nächsten Tagen werden wird dann einmal bewegte Bilder (Video) vom Stand des Umbaus hier ins Blog stellen. Der Fliesenleger hat die Toilette fast fertig gestellt…
Ich glaube Bio-Siegel gibt es genügend – sogar so viele, dass kein Verbraucher mehr durchblickt, welches Bio-Siegel nun wirklich Bio ist… Selbst Fachleute winken schon ab, wenn es um die große Vielzahl von Zeichen geht. (nicht nur Biozeichen, sondern auch andere Markenlogos) Ziel eines Siegels ist es, auch aus meiner Sicht, dass der Verbraucher sofort erkennt, was in der Verpackung ist. Wie im Straßenverkehr gibt es nur ein Zeichen für Vorfahrtsstraße und nicht „27,5 verschiedene Schilder“ … (wie bei Bioprodukten)Â
Nun schreibt die EU ein neues Ökosiegel ab dem 1. Juli vor. Alles öko-? Für den Verbraucher wird es nun noch schwieriger durch den Dschungel der Biologos zu finden. Die EU schreibt vor, auf allen verpackten Bioprodukten die in der EU hergestellt oder vermarktet werden, das neue Emblem zu kleben. Die Agrarkommissarin Marianne Fischer: „ Wir hoffen dadurch mehr Aufmerksamkeit für Bioprodukte erzielen zu können!“ Der Verbraucher soll so einfacher Ökoprodukte erkennen können.
Ich muss ganz ehrlich sagen, dass ich laut gelacht habe, wo ich diesen Unfug gelesen habe. (Ich glaube, die Dame war schon lange nicht mehr selber einkaufen…) Per Gesetz kann man nicht verordnen, welches Logo nun DAS Ökologo ist. Die Verwirrung beim Kunden ist viel zu groß.
Jedes Produkt hat eine Geschichte vor der Vermarktung und zum Teil eine lange Reise hinter sich, bevor es auf dem Tisch liegt. Es steht also sehr viel Idealismus hinter jedem Produkt, dass die EU nun per Label mit einem großen „grünen Mantel“ abdecken möchte.
Damit kein falscher Eindruck entsteht: Ich finde Bioprodukte gut, und sie haben auch ihre Berechtigung am Markt. Aber diese diktatorische Labelverpflichtung halte ich für völlig daneben und dient der Sache sicherlich in keiner Weise.
Heute Nachmittag bin ich kurz nach Bremen gefahren, um in der Stadthalle die „Bremen Classic Motorshow“ zu besuchen. Schon seit einigen Jahren habe ich mir vorgenommen, zu dieser Ausstellung zu fahren. Heute war Zeit und Gelegenheit.
Von der großen Menschmasse in der Halle war ich schlicht überrascht. Viele Sammler, Tüftler, Produzenten und Liebhaber stellten dort ihre Exponate aus. Eine echte Augenweide präsentierten die 550 Aussteller. Von der Sonderschau „Bella Macchina“ war ich besonders angetan. Alfa Romeo zeigte zehn Raritäten aus dem Sportprogramm. Die Führung und Vorstellung der Fahrzeuge war ein purer Hochgenuss, weil die beiden Moderatoren sehr viel Fachwissen hatten und über ihre Erfahrungen mit diesen Autos sprachen.
Den Porsche 917-20 „Pink Pig“ mit dem „Schnittmuster“ (Zerlegediagramm eines Schweins) musste ich lange suchen.(Model) Es wäre für uns das ideale Auslieferungsfahrzeug mit eindeutigem Hang zur fachlichen Aufklärung der Verbraucher.