Wie Küchenengel zum Weihnachtsfest Gutes anrichten

6. Dezember 2018

Sie kennen das? Zum Weihnachtsfest kommen viele Gäste ins Haus. Selber hat man kaum Zeit, um mit den Lieben zu sprechen. Man hat sich so lange nicht gesehen und so viel zu erzählen. Doch die Arbeit in der Küche ruft, denn alle wollen pünktlich etwas leckeres Essen – gerade Weihnachten!

Damit man die Festtage stressfrei und tiefenentspannt genießen kann, bieten wir wieder unseren Menüservice an. Unsere Küchenengel kochen für Sie! Auf der Internetseite (essideen.netBestellzettel) druckt man die Seite aus – auswählen – bestellen – Heiligabend abholen und Weihnachten ganz easy alles genießen. Die Auswahl reicht von verschiedenen Suppen, Hauptgerichte (z.B. Hirschkeule, Lachs auf Gemüsebeet, Entenbrust), Beilagen, Antipasti bis zum Dessert. Alle Gerichte kochen wir frisch fertig und verpacken es in ofenfesten Schalen. Man kann dann ganz leicht nach Anleitung (steht auf jeder Verpackung) die Gerichte servieren.

Von Kunden aus den vergangenen Jahren hören wir immer wieder, wie einfach und bequem das Kochen so ist. „Ich kann jeden Wunsch in der Familie erfüllen! 2x Lachs, 1x Ente, 5x Rouladen, dazu das Spanische Pfannengemüse und schon sind wir alle glücklich!“, so eine Stimme aus dem letzten Jahr.

Im kleinen Video zeigen wir einmal, wie bei uns in der Küche die Vorbereitungen laufen.
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Wie ein Handzettel eine Geschichte schreibt…

27. November 2018

Foto: Steaks auf den Punkt gebraten.

Die Geschichte eines Handzettels… Ich muss das einfach mal vorstellen, was aus einem Handzettel so alles werden kann. Vor einigen Wochen hatten wir an einem verkaufsoffenen Sonntag Flyer auf den Tischen liegen, auf denen der Steakabend vorgestellt wurde. Ein auswertiges Ehepaar hat sich daraufhin diesen Steakabend von uns erklären lassen. Wir grillen 500g-Entrecôtes mit dem Beefer.

Einen Termin zum „Beefen“ gab es noch nicht, sondern nur ein „…wir melden uns!“ Ok, dachte ich mir, dass wird dann eh nicht klappen. Einige Tage später wurde der Steakabend tatsächlich für 4 Personen bestellt. Die beiden Ehepaare waren dann an einem Samstagabend bei uns, um einen schönen Steakabend zu genießen. Wie üblich, stelle ich vor dem Braten das Fleisch vor, indem ich etwas über die Qualität, Reifung und Brattechniken erzähle. Von den australischen Steaks waren die Gäste sehr zufrieden. Die Obstbrände nach dem Essen, rundeten den Abend ab.

Auf dem reservierten Tisch lag zufällig ein neuer Handzettel…
Dieser Handzettel informierte über unsere Kochkurse 2018 (bis einschließlich Jan.2019) Am 22.Januar 2019 findet der beliebte „Männerkochkurs – wir unter uns!“ statt. Zu diesen Kurs haben sich die beiden Männer spontan angemeldet. Die Damen fragten, ob es schon weitere Termine für 2019 gibt?

Der 3. Handzettel kommt ins Spiel…
Ich habe den Handzettel mit dem Kochkurs-Programm 2019 ausgedruckt und überreicht. Zwischendurch habe ich dann ein Buffet ausgeliefert. Als ich zurück war, wurde Interesse für weitere Kochkurse bekundet. Vom Segeltörn im August 2019 waren sie so begeistert, dass sie sofort buchen wollten. Leider ist der Segeltörn 2019 schon ausgebucht. „Macht nichts…dann merk uns schon mal für 2020 vor! Wir fahren dann mit!“

Einige Tage später ist mir erst bewusst geworden, dass sie von jedem Handzettel etwas gebucht oder verzehrt haben. Wenn nur jeder Handzettel so viel Erfolg haben könnte…

Schließung von Schlachthöfen: “Lasst den Worten Taten folgen!”

19. November 2018

Es macht mich immer sehr wütend und traurig zugleich, wenn ich die Schlagzeilen über Tierschutzverstöße lese. Wie jüngst der Schlachthof GK Oldenburg und der Schlachthof in Bad Iburg. Beide Betriebe wurden aus meiner Sicht völlig zu Recht geschlossen.

Tierschützer haben heimlich Filmaufnahmen gemacht, die sehr schreckliche Bilder von Tieren zeigten. (Videos möchte ich hier nicht zeigen!) Sie wurden mit Elektroschockern zur Schlachtung getrieben und dort nicht immer fachgerecht betäubt. Es kam vor, dass Tiere bei vollem Bewusstsein getötet wurden. Die Bilder sind schlimm und zeigen die Rohheit der Mitarbeiter, die scheinbar ohne Gewissen und Anstand die Tiere unnötigerweise quälen. Das jetzt die Überwachungsbehörden erst tätig werden, ist für mich genauso schlimm und verwerflich. Die EU-Betriebe werden sehr streng von den Veterinärbehörden und der Laves kontrolliert. Es macht jedoch so den Eindruck, dass hier die „Kleinstbetriebe“ viel strenger als die Großbetriebe geprüft werden. Warum sonst, gibt es gerade bei den größeren Schlachtbetrieben solch gravierende Ungereimtheiten (Oldenburg 90.000 Rinder im Jahr oder über 1700 Rinder jede Woche!)

Gerade beim Transport der Tiere, beim Abtrieb von den Fahrzeugen und bei der Betäubung werden die meisten und schlimmsten Fehler gemacht. Der Zeitdruck bei der Schlachtung steht weit über dem Wohl der Tiere. Hier zählen Stückzahlen über den wirtschaftlichen Erfolg des Schlachtbetriebs. Auch das Personal muss mit einem extrem billigen Stundenlohn entlohnt werden, weil es a) kein Fachpersonal mehr gibt und b) nur über Subunternehmer und deren Werksarbeiter für solche Aufgaben eingesetzt werden. Es verwundert mich immer sehr, wenn Geschäftsführer solcher Schlachtbetriebe dann plötzlich die Zusammenarbeit mit dem Subunternehmer aufkündigen und sie im Vorfeld nie etwas von solchen Vorfällen gewusst haben…! (Was machen solche Herrschaften eigentlich den ganzen Monat? Sitzen sie nur im warmen Büro und trinken Kaffee? Warum werden Vorfälle nicht von anderen Mitarbeitern gemeldet? Warum greift die Qualitätskontrolle nicht? Weshalb schauen auch Zulieferfirmen weg? Warum hat die Veterinärbehörde und die Laves nicht kontrolliert – obwohl sie in der gleichen Stadt ansässig sind? Kennen die Mitarbeiter die Tierschutz-Schlachtverordnung? Warum wird sie nicht angewandt?

Viele Fragen stelle ich mir. Ich habe selber lange geschlachtet, und kann daher beurteilen, wovon ich schreibe. Ich bin immer von sehr viel Respekt zum Landwirt gefahren, habe die Tiere sehr sorgfältig verladen. Später bei der Betäubung hatte ich oft Angst, weil ich einem Tier das Leben nehme, dass nur mit einem Seil gehalten wird. Hier durften keine Fehler passieren. Mir war immer klar, dass durch meine Arbeit ein Tier getötet wird. Diesen Respekt hatte ich immer, und ich besitze ihn auch noch. Ich kann mir aber auch vorstellen, dass die Menschen in der Tötebox eines Schlachthofes nur monoton ihre Arbeit nachgehen – völlig ohne Emotionen und Gedanken. Hier kommt einfach der pure Druck der Stückzahl, das Tagespensum und das Geschreie der Vorgesetzten.

Noch etwas ist mir aufgefallen. Die „lieben Discounter, Supermärkte und Großabnehmer“ distanzieren sich nach so einem entsetzlichen Geschehen! Warum bitte sehr erst „nach dem andere (Tierschützer) es aufgedeckt haben? Weshalb schaut man nicht vorher – unangemeldet – wie es in dem Bereich der Schlachtung zugeht? Man lässt sich Hygienepläne, und tausend Formulare unterschreiben, aber der Faktor Mensch (Mitarbeiter, Werksarbeiter, Ausbildung, Weiterbildung…) wird nicht hinterfragt. Wenn dann diese Abnehmer die Vorgänge als „inakzeptabel“ propagieren, ist das aus meiner Sicht auch ein wenig „Heuchelei“. Vielleicht haben sie auch einen Blick auf diese Sachen gehabt und ich tue ihnen unrecht. Es passiert aber immer wieder, dass nach-einem-Vorfall-reagiert wird. Ich prüfe immer mal wieder meine Einkaufsquellen, ob die Herkunft und der Weg davor meinen Kriterien entsprechen.

Was mich auch immer stört, ist der gravierende Imageverlust der ganzen Branche. Der Verbraucher unterscheidet hier nicht so sehr, ob es Schlachtbetriebe, Konzerne oder handwerkliche Fleischer sind, die im Fokus der öffentlichen Meinung stehen. Die negative Schlagzeile und das Versagen einiger Menschen reichen aus, um über „die Schlachter“ eine feste Meinung zu haben. Die sinkenden Ausbildungszahlen und die sinkende Mitarbeiterzahl sprechen hierbei einen bundesweiten Trend. Es nutzt auch nichts, wenn wir alle Schlachthöfe schließen und unser Fleisch aus anderen Ländern beziehen. Wie sieht dort der Tierschutz aus? Unter welchen Bedingungen werden dort Mitarbeiter eingesetzt?

Was ist nun mein Fazit? Die Schließung findet ich gut und richtig. Wer so gravierend gegen das Gesetz verstößt, sollte die Konsequenzen spüren. Der Verdienstausfall und der Imageverlust werden das Unternehmen bestimmt „nachdenklich“ machen.  Für die Tiere ist die Qual dort erst einmal vorbei. Frage ist nur, ob die höheren Schlachtzahlen in benachbarten Schlachthöfen zu mehr Druck und damit zur Tierquälerei führen wird? Für alle Betroffene sollte nun der Dialog im Fokus stehen. Offenheit, Qualität an „Mensch und Tier“, Ehrlichkeit, Verantwortung, Weitsichtigkeit, Zuverlässlichkeit und Achtsamkeit vor dem Lebewesen sind markante Worte. Diese aber mit Inhalt ausfüllen, schafft wieder Vertrauen. Warum kann das in Oldenburg nicht zu einem Vorbild für andere Betriebe gelingen? Tierquälerei wird vom Kunden nicht akzeptiert! Handelt bitte! Jetzt! Wer hier seine gemachten Fehler erkennt, wird auch einen anderen Weg gehen können!

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Kochkurs zum Weihnachtsfest

15. November 2018

Wenn es am Dienstag (20.November, 19 Uhr) in unserer Küche zahlreiche „Beiköche“ versammelt sind, dann hat das einen Grund. Weihnachten steht vor der Tür! Am Dienstagabend gibt es unseren traditionellen Kochkurs, auf dem wir leckere Weihnachtsgerichte zubereiten. Die Gerichte sind von uns so ausgewählt worden, dass sie am Weihnachtstag stressfrei zubereitet werden können. So können man sich unbeschwert um die Gäste kümmern und macht so „ganz nebenbei“ das Festessen fertig. Es werden viele Gerichte an diesem Abend frisch vor Ihren Augen gekocht werden – von der Suppe bis zum Dessert.

Für diesen Abend bieten wir noch einige Plätze an. Wenn Sie noch dazu kommen möchten, dann melden sie sich umgehend. Die Anmeldungen werden nach Eingang der Anmeldung bearbeitet. Informationen und Kontaktdaten finden Sie auf unserer Homepage “Essideen.net”

Pinkel und Co. Regionale Produkte sind sehr beliebt!

3. November 2018

Foto: Kommissionierung für den Versand: Pinkel und Co warten auf Feinschmecker!

Für uns beginnt nun die „Kohl- & Pinkelsaison 2018/2019“. Das merkt man ganz deutlich an den gestiegenen Versandaufkommen in den letzten Tagen. Viele Stammkunden bestellen für Ihren Grünkohl, die Pinkelwurst dazu. Das hat schon Tradition bei vielen Kunden. Die Bestellungen lauten dann: „…wie jedes Jahr bestellen wir 30 Pinkel, 20 Kochmettwurst…!“

Aber auch Neukunden sind viele dabei, die von der Köstlichkeit gehört haben. In der vergangenen Woche haben wir keine Pakete verschickt, weils mit den unterschiedlichen Feiertagen in einigen Bundesländern ein schneller Versand nicht gewährleistet war. Zu den Pinkelwürsten wird oft noch der fertig gekochte Grünkohl, Kasseler, Bauchspeck, Pinkelsenf und Mettwürste bestellt.

Es sind die regionalen Spezialitäten, die gewünscht werden. Mockturtle, Grütze zum Braten und Punzebrot liegen in der Gunst der Besteller sehr hoch. Mockturtle ist eine Suppe, die es vom Ursprung her, nur im Oldenburger Land gibt. Mockturtle setzt sich aus den Wörtern „Mock“ (engl.: die Fälschung, Spotten) und „Turtle“ (engl.: Schildkröte) zusammen. Es handelt sich also vom Sprachgebrauch her um eine „gefälschte Schildkröten Suppe“. Doch keine Sorge: Schildkröten sind nicht verarbeitet.

Grütze zum Braten ist eine Wintergericht, dass mit Hafergrütze und gekochtem Schweinfleisch hergestellt wird. Ursprünglich wurde es bei den Hausschlachtungen auf den Bauernhöfen hergestellt.

Das Punzebrot ist auch ein Wintergericht und wird zusammen mit der Grütze serviert. Hergestellt wird es aus Roggenschrot, gekochtem Schweinfleisch, Speckwürfel und etwas Blut. Punzebrot wird in den Regionen unterschiedlich benannt: Blutballen, Beutelwurst bestimmen dasselbe Produkt.

Warum die „Pinkelwurst jetzt Pinkelwurst“ heißt – und wie sie hergestellt wird, dass möchte ich in dem folgenden Video zeigen.

Interview mit meiner Mutter: Der erste Imbiss im Oldenburger Land!

12. Oktober 2018


Meine Lokalzeitung – die Oldenburgische Volkszeitung – habt ein Bildband herausgebracht, welches Visbek in den Jahren 1960-1964 zeigt. Es sind schwarz-weiß Aufnahmen vom Bildreporter Heinz Zurborg, der ab 1952 für die Zeitung Bilder eingefangen hat. Sie zeigen sehr schön, wie Visbek gewachsen ist und welche Anstrengungen und Mühen die Zeit des Aufbaus mit sich brachte. Das Handwerk und zahlreiche Geschäftseröffnungen prägten diese Zeit. Auf fast 100 Seiten werden die Bilder mit Datum und Anlass dokumentiert.

Auf Seite 45 wird die Eröffnung unseres Geschäfts dokumentiert. Am 07.Dezember 1961 wurde das neue Geschäftshaus mit dem Fleischerfachgeschäft und einem Imbiss am heutigen Standort eröffnet. Im Imbiss wurde dann im Jahre 1963 erste Speisen angeboten. Es war der vermutlich erste Imbiss im gesamten Oldenburger Land, mit so „seltsamen Sachen“ wie Currywurst, Schaschlik und Pommes Frites – was zu der Zeit als Revolution galt. Es bestand im ganzen Ort kaum eine Möglichkeit eine Kleinigkeit zu essen.

Ich habe mit meiner Mutter Anni Freese über diese Zeit gesprochen, als sie vor über 55 Jahren die ersten Bratwürste und gebratenen Kotelett an noch skeptische Kunden verkaufte… Das Interview wurde in Hochdeutsch und in Plattdeutsch geführt.

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So zart ist kaum ein Bürgermeister!

1. Oktober 2018

Foto: Das fertig gegarte American US-Beef aus dem Bürgermeisterstück

Wenn man ganz besondere Fleischstück zubereitet, schreibe ich sehr gerne darüber. Für unseren nächsten Kochabend am 11.Oktober mit dem Thema: „Der große Amerika Abend – welcome Beef!“ (Ausgebucht!) habe ich frisches US-Beef eingekauft. Von einem Ochsen habe ich ein frisches „Bürgermeisterstück“ erhalten, dass herrlich marmoriert war. Wir Fachleute sprechen dann von “intramuskuläres Fett” wenn es im Fleischgewebe versteckt ist (sieh Foto vom vorletzten Beitrag)

Die Zubereitung habe ich dann wie folgt vorgenommen. Das Rindfleisch habe ich Sous vide gegart. Dazu lege ich es in einem Vakuumbeutel zusammen mit einer roten Zwiebel, einem Apfel und etwas Lauch gelegt. Alles verpackt und bei 56° Wassertemperatur über einen Zeitraum von 12 Stunden gegart. Wenn ich das Fleisch aus dem Beutel nehme, zupfe ich das Gemüse ab und trockne das Fleisch ab. Als Würzung habe ich grobes Meersalz und Steakpfeffer verwendet.

Unmittelbar nach den 12 Stunden habe ich es dann in einem Oberhitzegrill kräftig angebräunt. Das geht natürlich auch in der Pfanne anderem auf einem herkömmlichen Grill. Ich wollte nur sehr viele Röstaromen aufs Fleisch bringen. Nach dem Anrösten ist es wichtig, dass man sehr schnell auf möglichst vorgewärmten Tellern serviert. Hintergrund: Der gesamte Garprozess fand ja nur bei 58°C statt und durch das Anrösten entsteht auch nicht so viel zusätzliche Hitze fürs Fleisch. Man kann es auch mit einer heißen Soße kaschieren.

Zum Geschmack: Das US-Bürgermeisterstück war so zart, dass man es nur mit einer Gabel essen konnte. Ein Messer zum Schneiden war unnötig. Die Röstaromen brachten ein leckeres Grillaroma und die Konsistenz des Fleisches im Mund war sehr weich und mild – fast wie Marshmallow. Der typische Rindfleischgeschmack bleibt aber erhalten. Sehr großes Kino.
Das alles werden wird u.a. auf dem Kochkurs wiederholen. Darauf freue ich mich schon jetzt sehr!

LIVE-Online-Kongress der Superklasse!

19. September 2018

Heute möchte ich etwas ganz Besonderes vorstellen: Der 4.Internet-Marketing-Tag im Handwerk findet vom 12.11. bis 17.11.18 als LIVE-Online Kongress statt. Es werden in 16 verschiedenen LIVE-Vorträge präsentiert, in denen Top-Experten sprechen. Ein riesiger bunter Vortragsstrauß wird in der Woche präsentiert: Content Marketing, Blog, Bewertungen, Facebook, Social Media, Digitalisierung und vieles mehr. Sie können sich aussuchen, welches Thema von Interesse ist und welchen Referenten Sie zuhören möchten. Während der jeweiligen Session können Sie auch Fragen stellen.

Das beste Marketing-Wissen direkt in Ihr Büro! Um an diesem Event teilzunehmen, müssen Sie nicht ihren Betrieb verlassen, sondern können ganz easy an jedem Platz der Welt den Online-Kongress verfolgen. Eine sehr innovative Idee, die von den Machern Thomas Issler und Volker Geyer ausgeklüngelt wurde. Sie nutzen die heutige Technik für das große Marketing-Event! Als Teilnehmer ersparen Sie sich lange Anreisen, Fahrtkosten, Spesen und die Übernachtung.

Wenn Sie auf der Veranstaltungsseite den Button „Ablauf“ anklicken, werden Sie sehr schnell sehen, was für ein umfangreiches Angebot präsentiert wird. Auch wenn Sie für gewisse Vorträge keine Zeit finden – Sie verpassen nichts. Sie können auch die Video-Aufzeichnung mitbuchen und alles zu einem späteren Zeitpunkt in aller Ruhe ansehen. Eine tolle Idee, wie ich finde.

Folgende Themen werden von erfahrenen Fachleuten vorgetragen:

  • Heike Schauz spricht über: Die Macht der Bilder: Marketing über Pinterest & Instagram
  • Udo Herrmann trägt vor: Mehr Freiraum und Erfolg im digitalen Zeitalter
  • Malermeister und Social Media Experte Volker Geyer: Die „Bühne“ Social Media
  • Remo Fyda begeistert uns über: Bewertungs-Marketing und Bewertungs-Plattformen
  • Richard u. Peter Klinkert machen uns ein Bild über: Großes Kino mit kleinen Mitteln – Foto- und Video Workshop
  • Jörg Mosler zündet ein Feuerwerk über: Die Fachkräfteformel – Mitarbeitergewinnung für das digitale Handwerk
  • Thomas Issler mit seinem Thema: Wie Sie automatisiert Wunschkunden und Wunschmitarbeiter finden… und dabei noch Zeit sparen!
  • Moritz Schwarz zeigt uns einen Weg: Digitalisierung im Handwerk – Ein praktischer Wegweiser, Zeit zu gewinnen

Ein weiterer interessanter Baustein wird die Expertenrunden sein. Gleich drei Vorträge wird es darüber geben, die mit tollen Handwerkern und Fachleuten besetzt sein werden.

1.Expertenrunde: Mitarbeitergewinnung übers Web: Karriere-Website und Social Media

2. Expertenrunde: Facebook – aber richtig!

3. Chefredakteur-Runde: Wo steht das Handwerk heute und wie sehen wir die Zukunft

Teilnehmer der Expertenrunde: Geschäftsführerin des Bauunternehmen Heike Eberle – Installateur und Heizungsbaumeister Benjamin Schaible - Fliesenlegermeister Stefan Bohlken – Zimmermeister Oliver Dundiew – Unternehmensberater Oliver Reisch – Malermeister Michael Kiwall – SHK Berater Peter Klinkert.

Ein „ LIVE-Online-Kongress“ der Superklasse, der aus meiner Sicht sehr innovativ ist, einmalig Experten dabei hat, für ein sehr kleines Geld buchbar ist, den Besuchern wenig Zeit kostet und für jeden Handwerksbetrieb viele nützliche Vorteile für die Praxis bietet (und das über einen langen Zeitraum).

Wenn Sie also dabei sein möchten, dürfen Sie gerne Tickets sichern. (es gibt noch den Frühbucherrabatt) Klicken Sie auf: Ich möchte Tickets bestellen.

Wir sehen uns! Freue mich!

Der große Amerika-Abend – Freeses Kochkurs für echte Cowboys and Cowgirls!

13. September 2018

Foto: Stars and Stripes…schaut euch mal das toll marmorierte Fleisch an. Streifen voller Geschmack! (Aufnahme in unserer Kinderküche!)

Auf unserem nächsten Kochkurs am 11.Oktober 18 werden wir Cowboys und Cowgirls begeistern: „Der große Amerika-Abend – welcome Beef, welcome Cowboys!“ – unter diesem Motto findet der gesellige Kochkurs statt. Natürlich geht es um saftige Spare Ribs, Pulled Pork, Steaks aus dem Beefer, BBQ-Saucen und Tomahawk Steaks. Wir werden eine sehr buntes Kochprogramm erstellen, so dass wir gemeinsam zu einem hohen Genuss kommen. Wir haben sogar original US-Beef in der Küche – da schlägt sicherlich jedes Herz höher: Genuss first!

Wenn Sie also am 11.Oktober zwischen 19 und 22 Uhr Lust und Zeit haben, dann kommen Sie gerne zu uns. Melden Sie sich gleich heute an! Es besteht auch die Möglichkeit, als Gruppe am Event teilzunehmen. Wir beraten Sie gerne! Da wir oft nach dem Preis gefragt werden, möchte ich ausnahmsweise hier im Blog einmal den Preis nennen (mache ich sonst nie). Für den gesamten Abend inkl. dem reichhaltigen Essen, alle Rezepte und einem Begrüßungsgetränk berechnen wir 59.-€ je Teilnehmer. Ich würde mich freuen, wenn Sie zu uns auf dem „US-Kochabend“ kommen. Anmeldungen unter: 04445-7513 oder per Mail: info@essideen.net

Impressionen von einem Fingerfood-Weekend

9. September 2018

Nach der Grillsaison (wenn es das überhaupt gibt) werden viele Veranstaltungen ganz anders ausgerichtet. An diesem Wochenende war das erste „grillfreie Wochenende“ seit langer Zeit. Prompt waren Fingerfood Buffets angesagt, als ob die unterschiedlichen Kunden sich das abgesprochen haben. Fischplatten, Antipasti, Roastbeef und Fingerfood waren angesagt. Die Arbeit in der Küche ist dadurch sehr verlagert, weil vieles im Vorfeld sehr zeitaufwendig zubereitet wird. Am Tag der Lieferung werden dann die Leckereien „nur“ noch zum Kunden gebracht. Für über 200 Gäste wurden an diesem Wochenende Fingerfood zubereitet und wenn man durchschnittlich 10 Teile je Person rechnet, kann man sich einfach ausrechnen, wie oft die „Finger“ für Fingerfood arbeiten mussten. Ein paar Impressionen von der Arbeit:

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