Wie die Digitalisierung unser Leben verändert

23. November 2014

Konferenz Zukunftssicherung 2014 EBLH

Am 27.11.2014 findet im Hannover Congress Centrum (HCC) die Konferenz „Zukunftssicherung Digitaler Kompetenzen – Herausforderung für Wirtschaft und Bildung“ statt. Veranstalter ist der „E-Bussiness-Lotse Hannover“ der durch das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie gefördert wird.
Die Digitalisierung im Geschäftsleben verändert unseren Alltag immer mehr. Kaum ein Lebensbereich wird hier ausgespart. Das Unternehmen dieses auch als Chance nutzen zu können, davon ist auch Prof. Dr. Peter von Mitschke-Collande überzeugt. Er hat mich zu dieser Veranstaltung als Referent eingeladen. Beim Vorgespräch an der Leibniz Universität in Hannover wurde mir das gesamte Programm vorgestellt. Die Veranstaltung wird von Olaf Lies, Niedersächsischer Minister für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr eröffnet.
Ich freue mich über Kundenkommunikation zu sprechen und später in verschiedenen Foren zu arbeiten.
Vielleicht hat der eine oder andere Blogbesucher Interesse nach Hannover zu kommen.

Ein Steak mit 800°C grillen

20. November 2014

Mit dem Beefer grillen wir bei 800°C – eine unglaubliche Temperatur. In Neu-York wird in vielen Steakhäusern mit der Hitze gegrillt. Nun gibt es auch einen Gerätehersteller in Deutschland. Durch die ungewöhnliche Hitze brennt eine karamellisierte Kruste ins Fleisch. Dadurch entsteht ein leicht nussartiges Röstaroma. Ein einmaliges Geschmackserlebnis. Der Hochleistungsgrill ist in etwa 5 Minuten betriebsbereit. Mehr wir ein über 500g-Rib Eye Steak braten, zeigt das Video.

So entsteht eine Zeitung – mein Tag als Redakteur

13. November 2014


„Werden bei der Firma Gauspohl nur Rinder oder auch Schweine geschlachtet?“ – eines der ersten Fragen in der Morgenkonferenz bei der Oldenburgischen Volkszeitung war sogar für mich eine fachliche Frage. Der Fleischkonzern Tönnies beabsichtigt die Firma Gausepohl mit den Schlachthöfen in Bakum und Dissen zu übernehmen. Ich sitze am heutigen Mittwoch (12.11.14) als Leserbeirat in der Konferenz bei den Zeitungsmachern. „Leserbeirat macht Zeitung“ heißt es für uns heute. Diese Idee ist in einer vorherigen Sitzung entstanden. Wie werden aus Meldungen Schlagzeilen? Welche Arbeit steckt in einer Lokalzeitung? Wer hat welche Aufgaben? Wie lange dauert das Zusammentragen der Meldungen? Eine unglaublich spannende Aufgabe liegt vor uns.
Die 24-köpfige Redaktion (inkl. Reporter und Volontäre) ist unglaublich motiviert und arbeitet sehr strukturiert. Das fällt mir selbst als Leihe sofort auf.

Ich möchte hier meine Eindrücke schildern.
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Wie sie Weihnachten entspannt genießen können

11. November 2014

Foto: Kochen macht viel Spaß

Viele Gedanken sind schon beim kommenden Weihnachtsfest. Was soll ich schenken? Wo kaufe ich ein? Was essen wir am Weihnachtsfest?
Damit es Weihnachten auch wirklich entspannt wird, haben wir unseren letzten Kochabend des Jahres diesem Thema gewidmet. „Weihnachtliche Küche – so wird Weihnachten noch schöner!“ – heißt es am 20.November in unserer Küche. Ab 19 Uhr kochen wir tolle Gerichte, die auch alle probiert werden können. Es gibt die Rezepte dazu, damit auch kein leckerer Gedanke verloren geht.
Am Kochabend kochen wir alle (etwa 12 Gerichte) in der Küche live vor Ihren Augen. Es sind Gerichte, die man gut vorbereiten kann und so Weihnachten ohne Stress zubereiten kann. Wir geben sehr viele Informationen und haben auch gemeinsam viel Spaß an diesem Abend. Wenn Sie also noch Weihnachtskochideen brauchen, dann melden Sie sich gleich heute an. (Anmeldung, weil wir eine Obergrenze bei den Teilnehmern haben). Weiter Infos gibt es auf Essideen.net
Wir freuen uns auf Ihren Besuch.

Buchvortellung: Wie Internetmarketing zum Erfolg wird

4. November 2014

Internet Marketing Plan für HandwerksunternehmenIch möchte heute wieder ein Praxisbuch mit wertvollen Best-Practice-Beispielen vorstellen: „Der Internet-Marketing Plan für Handwerksunternehmen“.
Die beiden Vollprofis Thomas Issler und Volker Geyer haben Ihre langjährigen Erfahrungen auf über 240 Seiten zusammen getragen. Wir durften in diesem Buch als „Best Practice“ mit diesem Blog mitwirken (Seiten: 192 – 194).
Volker Geyer ist Malermeister in Wiesbaden und gewinnt seine meisten Kunden über das Internet. Wir kennen uns aus der Gruppe „Handwerk 2.0“. Thomas Issler ist seit mehr als 13 Jahren erfolgreicher Internet Unternehmer. Als Fachinformatiker für Systemintegration kennt er die Technik und die betriebswirtschaftliche Seite. Seine wahre Liebe gilt jedoch dem Internet-Marketing.

Es sind also tatsächlich sehr erfahrene Leute an diesem Buch beteiligt. Sie zeigen auf, wie eine perfekte Webseite aussehen soll, damit auch Erfolge daraus entstehen. Für die Suchmaschinenoptimierung geben sie wertvolle Tipps und erklären auch sehr ausführlich, was zu machen ist. Natürlich gehört auch das Gebiet Google AdWords ins Buch, was Volker Geyer auch perfekt für sein Unternehmen nutzt. Suchbegriffe, die richtige Einstellung und Kampagnen werden mit vielen tollen Beispielen sehr anschaulich erklärt. Das wichtige Feld „Social Media“ wird sehr ausführlich und praktisch im Buch vorgestellt. Dem Leser werden die Umsatzchancen durch Facebook, Google Plus, Twitter, Xing, You Tube, Pinterest und Instagram wunderbar aufgezeigt. Es kommen erfolgreiche Unternehmer wie Jens Heim, Heike Eberle, Matthais Schultze, Heike Schauz, und Werner Deck zu Wort. Man erfährt, wie die Social Media Kanäle optimal in eine Strategie umgesetzt werden können.

Das Buch ist von Experten geschrieben worden, damit andere Unternehmer den Internet-Zug nicht verpassen und plötzlich ohne Kunden allein auf dem Bahnsteig stehen.
Man kann zu diesem Buch auch ein 2-Tages-Seminar buchen, auf dem die beiden Autoren den Teilnehmern erfolgreiches Internetmarketing vorstellen. Ich möchte das Buch sehr empfehlen!

Porentief rein

31. Oktober 2014

Foto: Für dieses Bild habe ich eine Bodenfliese gereinigt

Hygiene ist in einem Lebensmittelbetrieb oberstes Gebot. Mehrmals täglich werden die Geräte, Tische, Maschinen und der Fußboden gereinigt. Dabei setzen wir meistens Fettlöser als Reinigungsmittel ein, verbunden mit viel heißem Wasser und entsprechend mechanischen Reinigungsgeräten (Bürsten).
Vor einigen Tagen hatten wir eine Vorführung in unserer Küche von einer Vertriebsfirma für Reinigungsmittel. Der Fachmann zeigte uns, wie man feste Schmutzpartikel aus den Antirutsch-Sicherheitsfliesen holen kann. Dazu trug er ein Mittel im Verhältnis 1:10 auf. Das Wasser war kalt und sollte 5 Minuten einwirken. Dann wurde es mit einem „Spezial-Handpad“ abgezogen. Der Reinigungserfolg war verblüffend. Die Bodenfliesen zeigten eine deutliche Veränderung. Ich war immer der Meinung, dass die Küche wirklich sauber ist. Das wird uns auch immer wieder bestätigt! („Man sieht, hier arbeiten viele Frauen. Sehr sauber hier!“)
Der Vorführer kennt die Reaktionen und zeigte sich weniger überrascht. Er hat uns überzeugt, und wir setzen die neuen Reiniger jetzt ein. Hätte er uns „nur“ ein Muster oder ein Prospekt geschickt, wäre der Erfolg sicherlich nicht so gewesen. Durch die Vorführung konnten wir uns real vom Produkt und dem Erfolg überzeugen.

Foto: Deutlich zu erkennen – vorher und nachher.

Dei Greunkohlpann (O-Ton Südoldenburg)

28. Oktober 2014

Foto: Die Grünkohlpfanne so wie wir sie servieren

Vondoage schrief ik moal up Plattdütsch. Die neie Greunkohltiet fang wär an. In us Lokol „ESSIDEEN“ giv dat in die kullen Joarestied „Dei Greunkohlpann“ – mit Greunkohl, Pinkelwus, Mettwus, Speck und Broatkartuffeln. Achterrang giv dat noch einen kloaren Schluck ein Rosche…tau Verdauung.
Fäle Hanwarkers, die up Montage in Visbek sick upholt, möchte dat banich leive. Die koamt meisttied uk Süddütschland und kännt dat nich in ähre Gägend. So moakt wi quasi mit „Dei Greunkohlpann“ eine „Völkerverständigung“ also wi schnackt mit die Utwärtigen över die Wus und den Greunkohl.
So leive Lür, ik will yu nich överlasten mit dat läsen hier – kiek einfach moal rin und ät Greunkohl bi uns (oder över dat Internet bi uns bestäln…wir packt dat tausoame und schickt dat in Karton tau jau hän)

Eine Kur mit so vielen Veränderungen

22. Oktober 2014

Foto: Hier trage ich die 2 x 10 kg Brat-u.Backfett die ich verloren habe

Normal schreibe ich hier im Blog „Essen kommen!“ nicht über private Dinge. Eine erfolgreiche „Kur“ hat jedoch vieles verändert – und dass möchte ich dann doch vorstellen. Mein Gewichtsverlust von jetzt über 20 kg ist also keine Krankheit (Gott sei Dank), sondern wurde erreicht durch die “Stoffwechselkur – Unsere Kur“. (Begonnen am 01.09.14) Da ich sehr oft auf meine Gewichtsreduktion angesprochen werde, möchte ich das hier vorstellen. Es hat also auch etwas mit „Essen kommen!“  zu tun…

Kennen gelernt habe ich das Programm über Swen-William Bormann (einfach-tun.de), der mich dafür begeistert hat. Die Kur hat verschiedene Phasen und wird durch Mikronährstoffe unterstützt. Uns so funktioniert meine Kur… Den ganzen Beitrag lesen »

Darf ich mein Essen fotografieren?

21. Oktober 2014

Foto: Frage: Darf ich mein Essen im Bild festhalten…?

Als ich vor einigen Tagen auf Facebook diese Schlagzeile las, war ich erst etwas stutzig. Dort stand: „Essen im Restaurant fotografieren – darf man das überhaupt?“ Im Blog von Kristine Honig-Bock war dann ein sehr interessantes Interview. Sie schreibt dort über Reiseblogs, Tourismusmarketing und Social Media. Ihr Blog gefiel mir auf Anhieb, weil hier sehr viele interessante Sachen zu lesen sind.
Also habe ich mich mit dem Thema befasst, ob man sein Essen im Restaurant fotografieren darf. Die Fragestellung fand ich sehr provokant, weil für mich ein Foto vom Essen eine Art Anerkennung ist. Warum soll ich sonst mein Essen fotografieren? Selber mache ich oft Bilder, wenn die Aufmachung des Gerichts toll ist, wenn richtig gute Ideen dabei sind oder wenn ich mich gut fühle und diese Erinnerung behalten möchte. Diese Bilder werden auch schon mal ins Netz gestellt – immer mit Namen des Lokals (das gehört sich so). Ich freue mich immer, wenn ich Bilder von unseren Buffets oder Essen im Netz entdecke. Warum soll es also ein Problem sein, dass ich mein bestelltes und bezahltes Essen im Bild festhalte?
Wir bieten unseren Gästen sogar eine W-Lan an, damit sie arbeiten können oder der Welt erzählen, wo sie gerade sind. Das ist für mich ein Service am Gast. Man könnte auch die andere Seite beleuchten. Wird jemand etwas Negatives über uns berichten und das im Bild festhalten? Möglich ist es natürlich, aber wenn etwas nicht in Ordnung sein sollte, spricht man mit dem Inhaber oder der Bedienung. Verleumdungen im Netz sind eh eine strafbare Handlung und sollten vorher gut überlegt sein.
Ich bin mir sicher, dass es die Leser hier im Blog sehr unterschiedlich sehen. Darum freue ich mich auf eine lebhafte Diskussion. Hier geht es zum Interview: „Essen im Restaurant fotografieren – darf man das überhaupt?“
Einen besonderen Dank möchte ich an Kristine Honig-Bock aussprechen. Sie hat das Interview mit Karin Krubeck vom Blog „Bonn geht essen“ geführt und mir sehr unkompliziert die Erlaubnis der Verlinkung gegeben.

Ein Metzgermeister orchestriert Social Media

17. Oktober 2014

Das Portal Etailment gehört zum „Deutschen Fachverlag“(DFV) in Frankfurt.
Über Etailment steht geschrieben: „…ist ein verlagsübergreifendes E-Commerce-Nachrichtenangebot des DFV mit Unterstützung der Expertise aus Lebensmittel Zeitung, Der Handel, TextilWirtschaft und Horizont. Etailment bietet eine kompetente Übersicht über kommende und aktuelle Trends und Player im Multichannel-Business. Mit kompakten Analysen von Tools, Lösungen und Ideen sowie Porträts, Interviews und Gastbeiträgen der Impulsgeber im Multichannel-Markt.“
Der Autor und Journalist Olaf Kolbrück hat die Redaktionsleitung in diesem Fachportal.
Ich kenne Olaf Kolbrück persönlich von einem Vortrag in Frankfurt und von seinem Fachbuch „Erfolgsfaktor Online-Marketing“ in dem wir mitwirken durften.

Ich bin immer wieder überrascht, wie bekannt Olaf Kolbrück ist. Von sehr vielen Leuten aus dem Netz werde ich angesprochen, woher ich Olaf kenne.
Daher war es mit eine große Ehre, als ich gefragt wurde einen Gastbeitrag auf Etailment zu schreiben. Das habe ich sehr gerne gemacht. Die Themenstellung lautete: Wie ein Mittelständler auf Social Media und E-Commerce schaut!“ Das habe ich im Beispiel eines Orchesters gemacht. Daher der Titel: „Ein-Metzgermeister-orchestriert-Social-Media!“ Viel Spaß beim Lesen!