Schokolade gehört dazu

4. November 2010

Die Gedanken um das bevorstehende Weihnachtsfest beginnen immer früher. Die ersten Weihnachtsfeiern der Firmen sind längst vorbestellt, Angebote sind in Planung, die Adventsfeiern laufen an, Präsente müssen gepackt werden und die Produktion beginnt mit den Salami-Weihnachtsmännern. Gestern wurden mit dem LKW  neue Präsentkörbe in verschiedenen Größen angeliefert
Heute trafen nun einige hundert kleine Helfer aus Belgien ein. Sie sind dunkelhäutig und sehr zart…eigentlich arbeitet die Hauptfigur nur an einem Tag im Jahr. Ich meine den hl. Nikolaus. In echter belgischer Schokolade hergestellt ist das schon etwas sehr Feines.

                      Foto: Aus feiner belgischer Schokolade hergestellt

Den Schokoladenweihnachtsbaum haben wir erstmals im Programm. Die Fam. De Schutter aus Visbek liefert uns diese feinen Kunstwerke, hübsch verpackt mit einer roten Schleife.
In der Produktion stehen die Weihen längst auf Advent. Es wird kräftig Wurst und Gerichte in Gläsern eingekocht. Die Salami – und Schinkenherstellung ist ebenfalls angelaufen. Ein textiler Leinendarm für Mettwürste hat leider noch Lieferengpässe. Er wird aber noch rechtzeitig bei uns sein.

Rächtschreipung :-)

2. November 2010

  Foto: Das Foto in s/w, damit Sie besser lesen können!

Manchmal muss ich über meine Flüchtigkeit wirklich selber lachen. Zur Zeit haben wir eine „Kohl und Pinkel Aktion“. Die Angebote laufen zwar über den Theken-TV, aber zusätzlich schreibe ich die Artikel auf die Scheibe der Fleischtheke. Da es am Montag den ganzen Tag „brannte“ habe ich die Aktion zwischen „Tür und Angel angemalt. Erst heute Abend hat uns eine Kundin darauf angesprochen was, dass ein Wort völlig falsch geschrieben ist. Schon peinlich… Entdecken Sie das Wort? Ich schreibe nun 100-mal das Wort richtig auf einen Zettel. (Mensch FREESE! :-) )

Der XXL-Truthahn

2. November 2010

   Foto: Die Collage zeigt den Puter und die Gruppe

„So, bitte sehr! Ich wünsche einen guten Appetit!“, mit diesen Worten servierte Kerstin am Montag bei der Faustballgruppe. Die Augen waren riesig. Das bestellte Hähnchen hatte den „Zaubertrunk“ probiert und wog servierfertig 20,5 kg!!! Das Foto ist zwar gestellt und Alfons hatte auch etwas anderes bestellt, aber die Überraschung ist gelungen…

Es kommt aber oft vor, dass uns Kunden Puter bringen, die wir räuchern und garen. Dieser „Vogel“ war so groß, dass wir unsere SelfCooking Center zum Braten nicht nutzen konnten. Der Garraum war für die 20,5 kg einfach nicht groß genug. Als haben wir schön langsam bei 80°C in der „Fessmann-Anlage“ gebraten und geräuchert, damit das Fleisch saftig bleibt. Der Truthahn soll nach Mecklenburg-Vorpommern geliefert werden.

Der Relaunch Fleischerei-Freese.de ist online! Herzlich willkommen!

1. November 2010

Seit dem Jahr 2000 gibt es unsere Internetpräsenz. Seit der Zeit haben wir das Layout nur geringfügig verändert, die Inhalte jedoch immer wieder erweitert und aktualisiert.

Nach 10 Jahren wird es einfach einmal Zeit, die Seite auf die neuen modernen Geschäftsräume hin anzupassen. Es ist so viel Neues dazu gekommen, dass eine weitere Ergänzung wie „Flickschusterei“ oder wie „Formfleisch“ wirken würde.

Also starten wir neu, mit dem Relaunch von fleischerei-freese.de

Herzlich willkommen!

Modern, hell, aktuell, neuzeitlich und vernetzt – so könnte man das neue Kind beschreiben. Twitter, Facebook, YouTube und unser Blog „Essen kommen!“ stehen genauso im Fokus der Erneuerung, wie die aktuellen Wochenangebote, die wir vorher gar nicht gezeigt haben.

Alle Hauptaufgabenfelder (Fleischerei, Onlineshop, Restaurant und
Party-Service) sind in der oberen Menüleiste platziert. Von dort aus kommt man mit einem Mausklick weiter in die jeweilige Abteilung. Ohne große Umwege kann man dann in den Dialog mit uns treten und Vorbestellen, Tische reservieren, Ware vorbestellen, Termine vereinbaren, Angebote anschauen usw. In der Suchfunktion findet man ganz einfach den gewünschten Begriff.

Schauen Sie sich einfach einmal um. Besuchen Sie einmal die „Mediathek“ oder die Rezeptseite …, es hat sich einiges geändert! Zusammen mit unserer Agentur, der Wiemkes Werbeagentur, haben wir sehr ausführlich und lange gearbeitet, damit aus Webbesucher auch „reale Besucher“ werden. Herzlichen Dank Herr Wiemkes für die vielen Nachtstunden. Sie haben aus dem WWW. wieder eine „Wandel-Weitsicht-Weltpremiere“ gemacht!
Sicher wird alles gut funktionieren, aber kleine Fehler machen eine Seite auch menschlicher.

Wie es bei einer Neueröffnung üblich ist gibt es Sekt und Canapés. Das wird jedoch per Mausklick nicht funktionieren (wir arbeiten aber daran…). Deshalb werden wir allen, die einen Kommentar schreiben – ob positiv oder negativ – etwas zukommen lassen. Ich werde ein „Social-Media Gericht“ herstellen (Glaskonserve).  Was das genau ist, werden Sie dann sehen, schmecken und erleben können.

Ich freue mich über die neue Seite, auf viele Rückmeldungen und auf das „Social-Media Gericht“ für Euch / Sie!

P.S. Anmerkung zum “Social-Media Gericht”: Wir stellen max. 50 Gerichte bereit. Ende der Aktion ist der 06.11.2010

Die neue Internetseite kommt

30. Oktober 2010

  Foto: Screenshot von der Seite

Am kommenden Monat ist es nun soweit. Die Relaunch unserer Internetseite geht ins Netz. Meine Agentur Dieter Wiemkes hat ein sehr erfolgreiches Kind, einem neunen aktuellen Anstrich gegeben. Viele neuzeitliche und nützliche Änderungen  (aus Kundensicht) wurden eingepflegt.
Freuen Sie sich auf den kommenden Montag und stöbern Sie auf der neuen Seite. Dazu soll es – so munkelt man im Hause Freese – noch eine Überraschung geben… Sehen wir uns am Montag auf www.fleischerei-freese.de?

Lichtspiel in der “blauen Stunde”

29. Oktober 2010

  Foto: Aufnahme in der “blauen Stunde” – heute von 17:59 Uhr – 18:33 Uhr

Speziell für unsere neue Homepage haben wir zwei Nachtaufnahmen vom Gebäude gemacht. Die eine Aufnahme haben wir in der „blauen Stunde“ gemacht, eine Zeit, die den Kontrast vom Himmel zum Gebäude besonders herausstellt.
Die zweite Aufnahme ist später bei Dunkelheit gemacht worden. Sie zeigt auch die vorbeifahrenden Autos mit langen Lichtschleifen. Die neuen energiesparenden Strahler leuchten das Gebäude viel besser aus. Die Sensoren der Kamera konnten das Freese-Logo über den Eingang jedoch nicht scharf einfangen. Das sieht in „natura“ viel besser aus. Ansonsten arbeiten wir noch am Feinschliff und letzte kleine Änderungen im Außenbereich.

Rouladen mit einem “Saftkanal”

29. Oktober 2010

  Foto: Rouladen aus der Oberschale, rechts das marmoriete, saftige Fleisch

„Haben Sie auch noch andere Rouladen…!“ Diese Frage stellte heute eine Kundin. Grund dazu war nicht die Frische oder die Größe der Rindfleischscheiben, sondern die „Marmorierung“ des Fleisches. Die Rouladen waren sehr stark mit feinem Fettgewebe durchzogen. Der Fachmann spricht nicht vom „fetten Fleisch“, sondern von einer Marmorierung. Das Fleisch ist butterzart und bleibt auch nach dem Braten saftig. Das feine Gewebe gibt dem Fleisch im Ofen oder in der Pfanne eine „Saftreserve“, die es nicht trocken werden lässt. Besonders bei Steaks ist dieses Fleisch sehr beliebt und begehrt. Ich hatte einmal einen Vortrag zu halten, bei dem auch Johann Lafer als Referent dabei war. In einer Pause sprach er mich auf meine Rumpsteaks an, die ich vorgestellt hatte. „Woher haben Sie dieses feine Fleisch, Herr Freese?“ Mir war im ersten Moment gar nicht bewusst, was Herr Lafer meinte. Er „schielte“ aber auf das marmorierte Roastbeef und meinte nur. „Das würde ich am Liebsten mitnehmen!“

Sie sehen also, dass der erste optische Eindruck oft nicht entscheidend ist. Wichtig ist, dass das Endprodukt hervorragend ist. Und dafür bietet ein Stück Fleisch mit einigen „Saftkanälen“ die beste Voraussetzung. Schauen oder fragen Sie beim nächsten Einkauf einfach einmal nach marmoriertes Fleisch – Sie werden begeistert sein.

Kontrolle von der Behörde

27. Oktober 2010

Wenn Kontrollen von den Behörden im Betrieb anstehen, ist oft ein seltsames Gefühl dabei. Niemand weiß genau, auf welche Merkmale der Prüfer sein Hauptaugenmerk legt. Heute stand mitten im „Eintopfrummel“ das Veterinäramt im Laden. Passte natürlich gar nicht – aber wann passt das schon. Der nette Herr stellte sich vor und kündigte eine routinemäßige Kontrolle an. Im gastronomischen Bereich ist alles neu, also wurden hier nur die Geräte aufgenommen. Das Fett in der Friteuse ist immer ein Kontrollpunkt (Hitze), die Temperaturüberwaschung der Kühlschränke, die Auszeichnung in der Speisenkarte und das Handwaschbecken standen im Blickpunkt.

In der Produktion habe ich im Vorfeld schon einige defekte Fliesen auf dem Kühlraumboden angekündigt und dass die Decke mal wieder etwas Farbe vertragen dürfte. Das wurde auch als Mangel aufgenommen. Alle anderen Bereiche wie Verkaufsraum, die anderen Kühlraume, die Küche und die Nebenräume waren ohne Beanstandung. Unsere Dokumentationen über HACCP im Büro waren vorbildlich (Personalschulung, Temperaturaufzeichnung, Entsorgungsbelege, Reinigungspläne, etc.). Wir haben uns noch lange über das dänische Model mit dem Smiley unterhalten, wo der Verbraucher schon im Geschäft den Hygienezustand des Betriebes erkennen kann. Ob so ein System in Deutschland eingeführt wird, wird zur Zeit geprüft.
Grundsätzlich habe ich nichts dagegen, wenn in allen Bundesländern nach den gleichen Maßstäben geprüft wird…

Die “iWurst” kommt auf den Markt

25. Oktober 2010

Ein ganz tolle Idee kam heute aus Dresden von Tom, alias Friendbubble. Er hat eine innovative Idee, die mich begeistert (…siehe Video) Meine grauen Zellen lassen Glückshormone frei und die ersten Ideen sprudeln schon… :-)
Übrigen: Ich bin sofort in den Laden gelaufen und haben einen „Selbsttest“ gemacht! Es klappt!

Vollgetankt zurück

24. Oktober 2010

   Foto: Wanderungen an der Klamm waren besonders schön…

Alles hat ein Ende… (nur die Wurst hat zwei…!). Die schönen Tage der Erholung sind vorbei. Vollgetankt mit frischem „Quellwasser“ geht es zurück in den Alltag. Es war eine wunderschöne und erholsame Zeit. Ganz herzlichen Dank für die zahlreichen Erholungswünsche über Facebook, Twitter und hier im Blog. Im Hotel waren zwei „Gästecomputer“ immer online, die ich aber gut umgehen konnte. :-)
Ab sofort heißt es wieder täglich: „Essen kommen!“ Â