URL – Urlaub, relaxen, loslassen!

9. Oktober 2010

   Foto: Einspannung, abschalten und den Schalter auf Reset. Freue mich auf das Buch von Anja Förster und Peter Kreuz.

Die berühmte „Schönste Zeit im Jahr“ steht an: Urlaub! Bis zum 23.Oktober wird es im Blog „Essen kommen!“ etwas ruhiger werden.
Wir fahren in den Großraum Passau um dort zu „entschleunigen“ – keine Blogs, Facebook und Twittergeschichten  – abschalten!

Hier im Betrieb geht aber alles seinen gewohnten Weg, weil wir sehr gute Mitarbeiter haben, auf die wir uns verlassen können. Um 4:30 Uhr beginnt die Produktion, um 6:00 Uhr kommt die Raumpflegerin und öffnet die Bäckerei, um 7:00 Uhr wird die Ladentheke bestückt, um 8:00 Uhr beginnt die Küchenmannschaft, um 11 Uhr öffnet unser Restaurant „Essideen“, um 11:30 Uhr ist der Mittagstisch fertig, um 14:00 Uhr gehen die Onlinebestellungen zur Post, um 18:00 Uhr schließt der Bäcker und die Fleischerei und gegen 22:30 Uhr gehen die letzten Lichter aus – alles ganz normal (Meine Mutter hält die „Stallwache“….)
Halten Sie unsere Mannschaft auf Trapp – Sie werden bestimmt gut bedient werden.  Bis bald!

Die Welt ist eine Scheibe

9. Oktober 2010

Vor einigen Monaten erhielt ich eine Interviewanfrage von Jürgen Christ aus Leipzig. Er wollte über unsere Blog- und Marketingaktivitäten schreiben. In der Zeit kamen gleichzeitig einige Anfragen, so dass ich zwischenzeitlich den Überblick verloren hatte, wer was schreibt. Jürgen ist freier Journalist und schreibt u.a. für Pro Firma. (Mittelstand 2.0)  Nun ist schon viel über die Internetwurst berichtet worden, aber so ausführlich und hochwertig wie Jürgen Christ, hat kaum jemand geschrieben. Dankeschön dafür, lieber Jürgen. (Ein Kunde kam sogar mit einer Kopie des Berichts zu uns in den Laden…) Hier geht es zum Download.  Es hat sich nur ein kleiner Fehler eingeschlichen, denn der Umbau ist schon 2010 fertig gestellt worden. Das ist aber nicht weiter schlimm, denn unsere Leser wissen das natürlich. :-)

Wer hat das Los mit der Nummer 654?

8. Oktober 2010

Foto: Der Wurststrumpf im feinem Netzdesign

Der Herbst-Winterzeit ist immer die Zeit der Bälle, Vereinsfeste und Grünkohlveranstaltungen. Fast bei jedem Fest gibt es eine Tombola, um die Vereinskasse zu stärken. Damit – wie in einer Firma – der Einkauf gering ist und der Tombolagewinn hoch ist, gehen die Mitglieder auch mal „betteln“. (“Ich komme vom Kaninchenzuchtverein und frage nach einer Spende für die Tombola…!“)  Als Inhaber sitzt man dann immer zwischen den Stühlen. Auf der einen Seite steht ein (guter?) Kunde vor einem, auf der anderen Seite ist solche „Bettelaktion“ sehr nervend. Wir haben da nun folgende Regelung getroffen. Ist der Verein übers ganze Jahr (Grillfest, Wintergang, Präsente…) ein guter Kunde, geben wir gerne einen Wurstkorb oder einen Gutschein. Wird für die Tombola Fleisch und Wurst gekauft, geben wir den „13.Preis“ natürlich dazu. Ist uns die Gruppe aber völlig unbekannt und wird nur ein guter Kunden vorgeschickt („Freeses sagen bei mir bestimmt nicht nein…!“), dann ist eine freundliche Absage auch angebracht.

Auf dem Foto oben sehen Sie z.B. so einen „Zugabe!“ Der Wurststrumpf ist beliebig dehnbar und kann mit Wurstgläsern, Senfsorten, Grillwürsten, Konserven und ist mit vielen weiteren Produkten auf einige Meter verlängerbar. So ein Preis macht auf einer Verlosung immer mächtig Eindruck und sorgt für Gesprächsstoff am Tisch. „Wer hat die Nummer 654 in blau? Herzlichen Glückwunsch der Wurststrumpf gehört Ihnen!“

Hier wird mit viel Liebe gearbeitet

7. Oktober 2010

  Foto:  Eine Wurstplatte mit hausgemachten Produkten…

Wer in einem Restaurant eine „Hausplatte“ bestellt, der wird sicherlich schon unterschiedliche Erfahrungen gemacht haben. In bayrischen Regionen gibt es oft eine deftige und herzhafte Wurstplatte mir kräftigen Brotsorten. Hängt dem Lokal eine Fleischerei an, so  ist die Erwartungshaltung noch größer. Unsere neue Karte findet man nun „Freeses Hausplatte August Freese“ (August Freese ist mein Vater)
Heute Abend war nun eine Kundin im Lokal, die sich eine solche Hausplatte bestellt hat. Sieben verschiedene Wurstsorten, kräftiges Brot mit etwas Garnitur und natürlich der Fleischsalat wurden der sympathischen Dame serviert. Sie war schlicht begeistert und hat ein Wiederkommen „angedroht“ – „Hier schmeckt man, dass mit viel Liebe gearbeitet wird!“, war ihre Aussage nach dem „Vesper“. Das hören wir natürlich sehr gerne.

Zu der „Wurstplatte fällt mir gerade eine uralte Werbung von uns ein. Vor einigen Jahren habe ich vier Fotos mit „Platten“ in einer Anzeige platziert. 1. Foto: Platten/Fliesen, 2.Foto: Fahrradreifen, platt, 3. Foto: Schallplatten, 4. Foto: Wurstplatten. Text dazu: „Es gibt viele Platten – unsere schmecken!“ :-)

Die 10000.Bierflasche

7. Oktober 2010


Ich staune oft, wie sich Nachrichten, Lustiges oder Videos im Netz verbreiten. So habe ich vor einem Jahr einen sehr schnellen Spot gedreht, der zeigt, wie man eine Flasche öffnet. (Von der Idee bis zum fertigen Video: 2 Minuten) Jürgen Heinz von TeNo wollte einfach nur wissen wie man eine Flasche ohne Flaschenöffner vom Kronkorken befreit. Daraufhin haben wir mit einer ganz einfachen Kamera in der Küche eine Aufnahme gemacht, die diesen Vorgang zeigt. (Geht natürlich auch mit Saftflaschen) Dieses Video „feiert“ nun den „10.000. Flaschenöffner-plopp-Anseher“ (07.10.2010 – 9942x)
Welches Video könnte noch von Interesse sein? Messer schleifen, Saucen binden oder Steaks braten…? Ich bin bereit! :-)

Meat-ing

6. Oktober 2010

In regelmäßigen Abständen gibt es kurze Meetings, auf denen Missstände, Erfolge und Ideen im Betrieb besprochen werden. Das ist ja nichts Ungewöhnliches und völlig normal, weil in jeder Gemeinschaft, Ehe, Verein und im Betrieb etwas aufläuft, was man besser regeln kann. Um alle Mitarbeiter gleichzeitig an einem Tisch zu bekommen, bedarf es langer Vorlaufzeit. Einige beginnen schon um 4:30 Uhr mit der Arbeit, andere kommen erst um 18 Uhr. Wenn wir uns abteilungsweise treffen, haben wir schnell alle Punkte abgearbeitet.
Ich werde ganz bestimmt nichts aus der Besprechung hier ins Netz stellen, aber am „Schwarzen Brett“ hing ein Spruch von Jose Flumé der mich nachdenklich machte. „Wer seine eigenen Fehler sieht, hat keine Zeit, an die der anderen zu denken.“ (Aus Bosnien)
Es wurde auch angesprochen, dass ich zu wenig Zeit für die Mitarbeiter habe und nicht zuhöre… Ich werde in Zukunft bewusster und aufmerksamer bei der Arbeit sein.

Heute TV-Auftritt in “wer zeigt´s wem?”

3. Oktober 2010

   Foto: Kurz vor der Show konnte ich im SWR-Studio  noch ein Bild schießen

Heute am 4.Oktober 2010 läuft um 22:30 Uhr im SWR- Fernsehen die Spielshow „wer zeigt`s wem?“ In der Sendung spielen Schriftstellerinnen gegen Metzger. Das Ergebnis der Sendung werde ich natürlich nicht vorweg nehmen. Die Show wird von Florian Weber moderiert. Es geht um kreative, emotionale und praktische Intelligenz. In dieser Show wird die Mannschaft mit Metzgermeister Norbert Wiedemann, Kreativmetzger Claus Böbel aus Rittersbach  Fleischerei Greve aus Potsdam und der Blogger Ludger Freese gegen vier charmante Schriftstellerinnen antreten.
Sehen wir uns heute Abend…? :-)

Social Media Preis 2010

30. September 2010

Eigentlich wollte ich gar keine „Eigenwerbung“ machen, weil mir das nicht liegt. Aber irgendjemand hat uns für den „Deutschen Social Media Preis 2010“ auf Twittwoch e.V. vorgeschlagen. Danke an diese nette Person. Wir sind in der Kategorie „Wirtschaft“ eingereiht worden. Dort treffe ich u.a. meine Blogroll-Tischkollegen das FRoSTA-Blog und das Saftblog von der wunderbaren Kirstin Walther. Das sind ist schon Champions-League und wir als kleiner regionaler „Bolzverein“ werde da nicht mithalten können. Dennoch freue ich mich darüber, dass unser Blog „Essen kommen!“ auf der Anzeigentafel erscheint. Unsere Trainerin heißt Elita.. :-)

Um nun eine Runde weiter zu kommen – quasi die Vorspeise –  benötigen wir ganz viele Kellner (Stimmen). Es müssen bis zum 15.Oktober mindestens 250 „Facebook-Stimmen“ auf uns eingehen. Es können daher nur „Kellner“ mit einem Facebook-Profil mitmachen. Dazu klickt man einfach auf „Gefällt mir“ und schon ist eine Stimme abgegeben. Kirstin mit dem Saftblog und Manomama sind schon nominiert. Glückwunsch! (übrigens, gibt es im Wirtschaftsbereich nichts zu gewinnen[undotiert])
Danke für mitmachen – hier geht es zum Buffet, pardon zur Abstimmung:

http://socialmediapreis.twittwoch.de/blog-der-fleischerei-freese/

Mockturtle für heimliche Genießer

30. September 2010

   Foto: Doreen genießt ganz still im Büro die Mockturtle

Heute wurde kräftig Mockturtle (siehe VOX-Bericht) gekocht. Schon gegen 9 Uhr waren die ersten 180 l fertig für die Abfüllung in Dosen. Bevor wir die Suppe einfüllen, müssen immer drei unterschiedliche Personen ein Geschmacksurteil abgeben. Die Suppe wird kritisch probiert und Bemerkungen wie: „Etwas mehr Pepp…mehr Salz…oder etwas Schärfe fehlt noch!“ fallen dann. Das Abschmecken der heutigen Suppe war eindeutig und ein dreifaches Nicken ging schnell. Doreen Metzler aus dem Büro sah später die „Probierschale“ in der Küche stehen und hat diese „heimlich“ mit ins Büro genommen um zu probieren. :-)  Sie ist total verliebt in die Mockturtle und kann davon gar nicht genug bekommen. Ihre Bewertung (die Nr.4)  konnte man weit hören…ein „heimliches Foto (ohne Ton) war unsere Quittung dafür.

Hallo Chef

29. September 2010

Diese Karte hing plötzlich an der Bürotür…also was soll das denn bedeuten? :-)  So saubere Schuhe habe ich doch gar nicht. :-)