20. Oktober 2008
Dieses süße Sparschwein ist schon einige Jahre alt. Der Kopf war schon einmal ab – wir konnten ihn aber immer wieder für uns gewinnen. Solche Sparschweine sind wieder sehr aktuell, weil es z. Zt. Kunden gibt, die ihr ganzes (!) Geld von der Bank abheben und es zu Hause aufbewahren. Andere Sparen darin ihre Geburtstagsfeier und sparen für den Urlaub. Ich weiß gar nicht, warum das „Schwein“ als Sparsymbol dienen muss…? Könnte doch auch ein Huhn sein. Vielleicht kennt jemand den tieferen Hintergrund. Die Bankenkrise hat das gute alte Sparschwein jedenfalls wieder sehr aktuell gemacht.
Wir wünschen allen Bloglesern jedenfalls „viel Schwein!“
Foto: Das Sparschein trägt eine schwarze Halskrause. (Kleber) Ich glaube, die Sau stammt aus den 60er Jahren…
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17. Oktober 2008

Foto: Freeses Mittagstisch mit Fischfilet
Ich mag den Fisch sehr gerne, paniert, gedämpft oder kurz in der Pfanne angebraten. Wir verkaufen den Fisch oft im Party-Service und im Mittagstisch. Die Rede ist vom Pangasiusfilet.
Ich war nur ein wenig überrascht, wie günstig der Fisch im Großhandel angeboten wird. Das Filet wird mit 2,69 je Kilo (TK, plus MwSt.) angeboten. Das ist unglaublich günstig! Solche Preise werden als „Lockmittel“ genutzt, damit wir Kunden dort kaufen. Die Wertigkeit von Lebensmittel wird dadurch sicherlich nicht gesteigert.
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16. Oktober 2008
Zwei neue Blogs sind im Blogroll von “Essen kommen!” aufgenommen worden. Ich möchte sie einfach einmal kurz vorstellen.
Das erste Blog ist das Wurstblog. Dort werden außergewöhnliche Dinge rund um die Wurst vorgestellt. Wer kennt schon eine Zahncreme mit Wurstgeschmack oder Wurst Kurt Beck, die Pfälzer Leberrolle…Tim schreibt sehr lustig und findet viele kuriose Dinge über die Welt der Wurst.
Das zweite Blog kommt aus Österreich: Die Wurstakademie. Em. o. Univ.-Prof. DDr. Hans Wurst berichtet über Wurst! In ihm brennt das Wurstfeuer. Mario Pizzinini stellt die Wurstakademie wie folgt vor: [...] um den Menschen Wissen rund um die Wurst zu “schenkenâ€, damit die Verbundenheit zur Wurst nicht unter geht. Wir denken nicht, dass es nur Wurstlokale und Würstlstände geben sollte, nein, in der Vielfalt liegt die Würze – aber die Wurst sollte wieder den Stellenwert bekommen, den sie verdient [...]
Dem ist nichts hinzuzufügen.
Beide Blogs sind sehr empfehlenswert!
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13. Oktober 2008

Heute hatte eine Kundin „Gemüse, überbacken“ bestellt. Die Küche hat das Gemüse versehentlich ganz normal gedämpft und eine leckere Sauce zum Gemüse gegeben. „Die Kundin hat aber etwas anderes bestellt“, merkte ich an. „Lass Dir was einfallen!“ bekam ich als Antwort. Die ersten guten Vorschläge kamen sofort: „Die Köchin kann nicht lesen!“ Eine andere rief: „Das Kopftuch ist ins Gesicht gerutscht. Sie konnte es nicht erkennen!“ Ruth: „Ich bin nur ein paar Stunden im Betrieb!“
Ich bin immer so verlegen! Hat noch jemand eine Idee, was ich bei der Auslieferung meinen Kunden so erzählen könnte…
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11. Oktober 2008

Foto: Italienisches Vorspeisenbuffet
Nicht alle unsere Kunden verlangen eine „Vorkostung“ der Gerichte. Am Freitag hatten wir eine Hochzeitsgesellschaft in Wildeshausen zu beliefern. Die Feier fand auf einem alten Bauerhof statt. Das Brautpaar hat die gesamte Feier ohne einen persönlichen Besuch bestellt. Über Telefon wurden die Einzelheiten besprochen, alles andere wurde per Mail geschickt. Grenzenloses Vertrauen! Das Brautpaar haben wir erst bei der Anlieferung der Speisen gesehen. Die 122 Gästen und das sympathische junge Paar waren sehr zufrieden.
Eigentlich ist eine solche Bestellform nicht ungewöhnlich – aber für den „schönsten Tag im Leben“ war es außergewöhnlich (Das Brautkleid wurde ja auch nicht per Katalog bestellt)
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10. Oktober 2008
Ich komme gerade aus dem Kühlraum. Genau in diesem Moment gießt Frank Schmedes einen großen Eimer Wasser (ca. 25 l) über die Kühlraumtür. Er hatte die Tür gereinigt und anschließend mit klarem Wasser abgespült. Pitschnass bin ich geworden – kann passieren. Wie heißt es so schön: „Die nassen Stellen merken und heute Abend nicht noch einmal waschen!“
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9. Oktober 2008
Komischer Tag. Heute haben zwei Kunden angerufen, die ein sehr „üppiges“ Buffet zur Probe vorab probieren wollen. Wir haben natürlich keine „bezaubernde Jeannie“ die mit einem Augenzwinkern ein Buffet zaubert. Außerdem kann man nicht ein Buffet mit 20 Spezialitäten für zwei oder fünf Personen liefern.
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8. Oktober 2008

Heute Abend ist der legendäre Hardy Krüger im Visbeker Rathaus. Er liest aus seinem Buch: „Die andere Seite der Sonne!“ Logisch, dass die 150 Gäste kulinarisch verwöhnt werden. Blätterteigfleurons, Hackbällchen, Käse und Rotwein – in dieser Folge werden in der „Get-together-Party“ die 150 Gäste verwöhnt. „Die andere Seite der Sonne“ – sie wird viel heißer sein, als die Blätterteigfleurons aus unserem Backofen.
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8. Oktober 2008
Ich habe mich schon gewundert. Seit einigen Tagen kommen überdurchschnittlich viele Onlinebestellung über Nacht. Ich hatte das Gefühl, dass eine Sendung über uns wiederholt worden ist. Heute kam die Bestätigung. In einer Mail hat eine Kundin über die Mockturtleherstellung berichtet. Mein Gefühl war also richtig. Leider habe ich noch nicht in Erfahrung bringen können, auf welchem Sender der Beitrag gelaufen ist.
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6. Oktober 2008

Foto: Grünkohl im Glas. (siehe Online Shop)
Wir kommen den Wünschen der Kunden gerne nach. Grünkohl mit Pinkel stellen wir auch im praktischen Weckglas her. Bisher haben wir nur eine Pinkelwurst im Glas eingekocht. Viele Kunden – aber auch Blogger – haben den Wunsch geäußert, doch zwei Pinkel je Glas zu verwenden. (Damit es „keinen Streit“ beim Essen gibt… )
Wir sind friedliebende Menschen. Darum gibt es ab jetzt zwei Pinkelwürste im Glas. Wenn es nun heißt: „Liebling, Essen kommen!“ – dann bekommt jeder seine Kohlpinkelwurst.
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