5. November 2008

Foto: Hübsch verpackt wird die Wurst verschickt.
Die ersten Firmen bestellen schon Ihre Weihnachtspräsente. Viele unserer auswärtigen Firmenkunden haben uns über das Internet kennen gelernt und sind treue Kunden geworden. Das Angebot auf dem Foto ist für eine Firma aus dem Raum Koblenz. Sie verwöhnt ihre Kunden schon seit einigen Jahren mit leckerer Wurst aus dem Oldenburger Münsterland. In dem Präsent haben wir auch die „World-Wide-Wurst“ untergebracht. Ich bin sehr gespannt, wie unsere Zusammenstellung dem Kunden gefällt.
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4. November 2008

Heute verkaufen wir hausgemachten Zwiebelkuchen und hausgemachten Bruschetta ungewöhnlich gut.
Wenn der frische Zwiebelkuchen in den Laden kommt, sieht man förmlich, wie sich die Nasen der Kunden bewegen. „Wo habt ihr denn den Zwiebelkuchen her?“, fragte ein Ehepaar. „Tja, der ist hausgemacht!“ Auf der Theke steht dazu noch warmer Bruchetta. (mit Ciabatta Brot) Sie können sich vielleicht vorstellen, wie die Sinnesorgane gefordert werden…

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2. November 2008
Da fällt mir gerade ein, dass ich noch gar nicht von einer weiteren Auszeichnung berichtet habe. Das Fleischerhandwerk schreibt jährlich den „Rudolf-Kunze-PR Preis“ für Innungen aus. Dort werden erfolgreiche PR-Aktionen der Innungen ausgezeichnet und mit einem Preisgeld belobigt. (3000.- Euro) Die AFZ (Allgemeine Fleischerzeitung) honoriert jährlich ein Fleischer-Fachgeschäft für deren Aktion.
In diesem Jahr habe ich mich mit unserem Blog „Essen kommen!“ beworben. Es gibt nur wenige Handwerkerblogs, so dass ich gerne mit unseren Blog ins Rennen gehen wollte. Es hat nicht zum ersten Preis gereicht. Diesen Preis gewann die Fleischerei Siegle mit ihren „Bikini-Wellness-Wochen“
Im Rahmen des 118.Deutschen Fleischer-Verbandstages in Hannover wurden wir aber mit einer „Belobigungsurkunde“ für unseren Blog ausgezeichnet. Leider konnten wir den Preis nicht persönlich entgegen nehmen, sonst wäre Fotos hier zu sehen. Wir freuen uns aber, dass die Jury sich mit einem Blog befasst hat und dieses vielleicht als Ansporn für weitere Kollegen dient.
Nur Mut- bloggen macht viel Spaß!
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31. Oktober 2008
Die Zeiten ändern sich. Heute Abend hatten wir einen ungewöhnlichen Besuch. Es raschelte vor dem Bürofenster. Ich hörte Stimmen. Dann war es wieder ruhig. Wieder waren Stimmen zu hören. Dann klingelte es an der Tür. „Wer kommt denn so spät noch?“ Vier junge „Spukgespenster“ standen vor der Tür. Sie stammelten eine Satz wie: „Spinnenfuß und Krötenbein – wir sind die Geisterlein, wir haben leere Taschen und wollen was zum Naschen!“
Die vier Damen feierten eine „Halloween-Party!“ Ich war darauf nicht vorbereitet. Etwas für die Tasche hatte ich leider nicht. „Mögen Geister auch Pommes?“ „JAAAAA! Pooommmmes!“ Monster sind eben auch nur Menschen! Die „Hochzeitsbraut Carina“, das „Supermodel Antonia“, „Grufti Vanessa“ und die „Super-Hexe Pia“ waren völlig ausgehungert… “Essen kommen!“ gilt auch für Gespenster.

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31. Oktober 2008

Am vergangenen Mittwoch war im Oldenburger Münsterland die offizielle Eröffnung der Grünkohlsaison. 260 Gäste aus Politik, Wirtschaft und Banken waren geladen. Der Abend ist immer sehr angenehm, weil man viele der zahlreichen Gäste persönlich kennt. Neben schmackhaften Grünkohl, Kohlpinkel und einem „Klaren“ gibt es auch „geistige Nahrung“. Für die geistige Nahrung war in diesem Jahr der Leiter des Europäischen Instituts für Lebensmittel- u. Ernährungswissenschaften, Udo Pollmer zuständig. Die sehr humorvolle Rede mit dem Titel „Kann denn Essen Sünde sein?“ war wirklich köstlich. (Zitat: „Es gibt keine gesunde Ernährung. Jeder Mensch ist anders, jeder verträgt etwa Anderes. Es gibt ja auch keine gesunde Schuhgröße für alle!“)
Am Ende der Rede wurde ein Grünkohlkorb überreicht. Raten Sie einmal, woher die Köstlichkeit kam…? Richtig, Herr Pollmer kann nun Kohl und Pinkel von Freese genießen.
Foto: Angela Merkel mit einem Grünkohlglas von Freese
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30. Oktober 2008
Neue Ideen gesucht! Unter diesem Motto stand der gestrige Tag. Dazu haben wir uns einen echten Spezialisten kommen lassen. Fleischermeister Michael Göbel vom Gewürzwerk Lay hat uns mit neuen kreativen Spezialitäten für die Fleischtheke begeistert.
Ob eine „Pfälzer Rolle“, ein „Filetschuh“ oder die „Knusperkrone“ – alle 20 Spezialitäten waren hochwertig und wirklich lecker zubereitet.
Nun werden wir in den kommenden Wintermonaten unsere Kunden mit viel Abwechselung begegnen und verwöhnen. „Essen kommen!“ ist jetzt noch vielfältiger. Danke für die tolle Produkte, Michael.
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Fotos: Michael Göbel stellt frsiche Produkte her. Unten: Teilansicht der leckeren Produkte.
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27. Oktober 2008
Vielleicht sollte ich doch ein „Nebengewerbe“ anmelden. Ich hatte heute schon zwei Anrufe von Betrieben, für die ich eine Werbung machen soll. Die Anfragen kamen aus unterschiedlichen Gewerken, mit unterschiedlichen Aufgaben. Da ich aber jetzt schon zeitlich sehr eingegrenzt bin, werde ich sicherlich keine Agentur gründen. Ich sehe das als „Hobby“ an und gebe meine Ideen gerne weiter. (…denke gerade über einen kreativen Namen nach: „Freese & Friends“ oder „Kreativmanufaktur Luigi“ oder „FREE-se Beratungsservice“… J) Es gibt aber ein Sprichwort, dass ich beherzigen sollte: “Schuster bleib bei deinen Leisten…!”
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24. Oktober 2008

Foto: Der Steaker. Zwei Messerwalzen zerschneiden das Fleisch. Das Bild zeigt die Walzen von oben.
„Zwei Schnitzel aus der Oberschale!“ Ein solche Bestellung wir tausendfach am Tag in Deutschland ausgesprochen. Viele Kunden lassen sich die Schnitzel noch steaken, d.h. es wird durch die Maschine gelassen. Der Steaker schneidet mit seinen vielen kleinen Messern die Fleischfaser an. Dadurch erhält das Fleisch eine ganz andere Struktur. Der Kunde kann es nach dem Braten leichter schneiden, es lässt sich schneller braten und ist zarter.

Foto: Das Schnitzel wird oben einlegt und durchläuft die Messerwalzen
Persönlich bin ich kein großer Freund von gesteakten Fleisch. Es ist 1. nicht so lange haltbar, weil die Oberfläche des Fleisches durch die vielen Einschnitte viel größer geworden ist (Bakterien haben eine größere Flache), 2. tritt der Fleischsaft viel leichter aus und 3. kann man mit gesteaktem Fleisch einen minderen Qualitätszuschnitt kaschieren. (kleine Sehnchen werden eingeschnitten)

Foto: Man erkennt die angeschnittene Oberfläche vom Schnitzel
Wir fragen bei jedem Verkaufsvorgang, ob die Schnitzel gesteakt werden sollen. Etwa 50 % aller Schnitzel werden tatsächlich gesteakt. Bei uns kann der Kunde entscheiden, wie er sein Fleisch haben möchte. Daher bieten wir beide Versionen an.
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23. Oktober 2008

Foto: Es muss bayrisch sein…
Einer unserer Kunden möchte zu einem 50. Geburtstag einen „bayrischen Korb“ verschenken. Das ist 120 km südlich vom Nordseedeich schon ungewöhnlich. Wir haben einen Korb – mit etwas weiß blau- hergerichtet. Darin waren, Weißbier, Weißwurst, Weißwurstsenf, Fleischkäse, gegarte Haxen, Kraut, Bavaria Blue Käse, Mettwürste und bayrische Bonbons. Jetzt bin ich aber gespannt, was meine bayrischen Kollegen dazu sagen werden… “Müs ma jetzt a` Lederhos tragen?”
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23. Oktober 2008

Foto: Grünkohleintopf wie er sein muss…
Am Mittwoch steht wieder Grünkohleintopf auf dem Programm. Wir werden diese mal aber sicherlich genügend kochen, so 700 – 750 Portionen werden wir über die Mittagszeit verkaufen. Dazu haben wir Kohlpinkel, Kasseler und Mettwurst im Angebot. Genuss pur! Es grünt so grün in Visbeks Küchen…
„Essen kommen!“ – Grünkohl muss es schon sein.
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