Schulung ohne Schüler

18. November 2008

Die Fa. Rational hat einen unglaublichen Kundenservice. Wir haben vor einiger Zeit drei neue Self-Cooking Center bekommen. Einige Tage nach der ersten Einweisung, kam ein Koch zu uns, der uns weitere Möglichkeiten mit den Geräten zeigte. Wir haben nun einige Monate mit den Geräten gearbeitet und mit viel Freude die herrlichsten Produkte damit gezaubert. Wir sind immer wieder begeistert, wie toll die Produkte die Öfen verlassen.
Heute war nun Rolf Bökamp von Rational bei uns bei uns, um eine weitere Schulung mit uns zu machen. Leider haben wir diesen Schulungstermin völlig vergessen! Sorry Herr Bökamp! Wir waren nicht auf eine weitere Schulung vorbereitet und hatten entsprechend niemanden für Sie da. Wir wissen aber, dass wir mit Rational eine sehr gute Wahl getroffen haben. Der neue Termin steht – wir sind bereit. Willkommen im Hauptquartier des guten Geschmacks.

Arbeitsfrühstück

16. November 2008

Foto: Ludger Freese, Weinblatt

Unsere Mitarbeiter sind heute zu einem Frühstück im Heuerhaus eingeladen. Damit es auch „gemütlich“ wird, bleiben Chefin und Chef zu Hause…
Wir wünschen Euch viel Spaß, einen guten Hunger, gute Gespräche und einen sonnigen Spaziergang im wunderschönen Huntetal von Dötlingen. Wir sehen uns am Montag - frisch und fröhlich… :-)

Folge deinem Traum

15. November 2008

Schon seit Wochen plane ich, hier das TeNo-Blog vorzustellen. Heute ist jetzt die Gelegenheit – sogar eine ganz besondere Gelegenheit. Jürgen Heinz, Chef der der TeNo Gruppe in Pforzheim, hat heute Geburtstag. An dieser Stelle noch einmal meinen ganz herzlichen Glückwunsch zu Deinem Wiegenfest.

TeNo Schmuck zeichnet durch ein modernes, zukunftsorientiertes und erfrischendes Design aus. Mit traditioneller Handwerkskunst werden die hochwertigen Edelstahlstücke gefertigt. Auf allen fünf Kontinenten ist TeNo vertreten – kein Wunder, denn der Schmuck wird ständig erweitert, und mit neuen Kreationen erweitert.

Ich schätze an Jürgen Heinz seine angenehme kreative Ader. Er lebt seinen Schmuck! Wenn die Bild-Zeitung schreibt: „Wir sind Papst!“ – könnte man über Jürgen titulieren: „Ich bin Schmuck!“ Die Fa. TeNo stellt in ihrem Blog ständige neue Produkte vor, berichtet sehr viel über die Mitarbeiter (das Herzstück des Unternehmens), berichtet über die Firma (Betriebrundgänge) und hat immer tolle „2.0 Ideen“. So gibt es zur Neueröffnung eine Schatzsuche oder er stellt seine Werbung vor. Von seinen Iden können viele andere Branchen profitieren.

Ganz besonders gefällt mir die Idee „Kommunikation mit Mehrwert“. Darin wird ein bestimmter Kommentar, z.B. der 5500. Kommentar, mit einem besonderen Preis belohnt. Der Preis stammt von TeNo-Blogfreunden und wird von der Fa. TeNo aufgestockt. Niemand weiß genau, wann die Überraschung ansteht. Der Preis wird dann zugeschickt. Eine tolle Idee von Jürgen Heinz. Unser Preis ging an das Feng Shui Blog.

Ich kann alle Blogleser nur ermuntern, das TeNo Blog regelmäßig zu besuchen. Jürgen: „I follow your dreams!“

Für einen guten Zweck

14. November 2008

Foto: Meisenkästen und ein Vogelfutterhaus.

Sie werden sicherlich denken, was macht ein Vogelfutterhäuschen in einem Fleischerladen…!?
Wie Sie vielleicht wissen, arrangiere ich mich für den Visbeker Verein „Hilfe für Malawi e.V.“ So etwas spricht sich auch in meiner Kundschaft herum. Ein guter Kunde kam daher zu mir und zeigte mir seine Holzarbeiten. Seine Idee war es, diese Vogelhäuschen vor unserem Laden auszustellen und zu verkaufen. Ein Drittel der Summe soll als Spende für die Malawihilfe sein. Eine tolle Idee, die ich gerne unterstütze. Das große Vogelfutterhäuschen kostet 100.- € (inkl. der Spende) Der Meisenkasten aus massiver Eiche kommt auf 16.- € und der Meisenkasten aus Fichtenholz kommt auf 12.- €
Ich bin sehr gespannt, ob unsere Kunden die sehr hochwertigen Holzteile auch schätzen.
Übrigens – die Kästen stehen tagsüber vor dem Laden. Ein Eichhörnchen hat die „Eigentumswohnungen“ gesehen und schon einmal nachgehen, ob die Meisen noch da sind…

Glückwunsch liebe Gurke!

13. November 2008

Europa ist gerettet. Die westliche Welt atmet tief durch. Endlich in Freiheit. Die Rede ist von einer ganz normalen Gurke, die Sie im Kühlschrank haben oder wir in der Gemüsezelle vorhalten. Die Regulierungswut der EU hat die Vorschrift über den Krümmungsgrad der Gurke (Gurkenverordnung) nun aufgehoben. (max. Krümmung: zehn Millimeter auf zehn Zentimeter Länge der Gurke) Zwanzig Jahre sollte die Gurke nicht wachsen wie die Natur es wollte – nein, die Gurke soll so sein, wie es die EU-Kommission es vorschreibt. Schluss mit dem Rumgegurke.
Viele Gurken wurden vernichtet, weil sie keiner wollte. Dabei ist es doch völlig egal, wie der Bogen aussieht. Schneidet man die Gurke in Scheiben, sieht niemand wie „ekelhaft krumm“ das Ding vorher war.
Doch das Ganze ist noch nicht vom Tisch. Es befassen sich immer noch erwachsene Menschen mit der Gurkenverordnung. Unzählige Tagungen, E-Mails, Konferenzen, Flugmeilen und Übernachtungen sind immer noch nötig, denn 16 EU-Staaten fordern die Beibehaltung der Gurkenverordnung.

Liebe EU-Kommissare bitte bedenken Sie, dass unzähligen Spott- Schimpf- und Schandewörter der „cucumis sativus“ (dtsch. Gurke) neu definiert werden müssen.

Beispiele:

Wie soll es später heißen: „Rumgurken oder krummes Rumgurken?“

Welche Bedeutung bekommt die Nase? Schiefe Gurke?

Wie heißen die Fußballer bei der kommenden WM? Gurkenkrümmungsgradtruppe?

Wie nennt man ein altes Motorrad? Gurkenabfall-Hobel?

Wie schmeckt das neue Gurkengewürz? Gurkig?

Wie nennt man die Angehörigen eines Volkes in Nepal? Weiterhin Gurkha?

Wie nennt der Mann seine Liebste? Mein krummes Gürkchen?

Dürfen wir beim Zähneputzen weiterhin „gurkeln? :-)

Wird die Gurkenmaske nur noch für schiefe Fratzen möglich sein?

Gibt es im Straßenverkehr weiterhin „Gurkmuffel?“

Soll die Industrie Gläser für schiefe Gurken erfinden?

Dürfen wir unseren Gurkensalat noch als hausgemachten Gurkensalat bezeichnen?

Gibt es eine Kennzeichnungspflicht: Achtung aus krummen Gurken hergestellt?

Wie soll man einen Rollbraten mit einer 60-Grad-Bogen-Gurken herstellen?

Darf in der Speisekarte stehen: cremiges Gurkensüppchen mit gebogener Einlage?

 

Sie merken, liebe EU-Kommissare, die Abschaffung der Gurkeverordnung mag als Bürokratieabbau gesehen werden. Ich halte sie aber für höchst gefährlich, zumal die Bankenkrise noch nicht überstanden ist und uns der Terrorismus noch immer bedroht. Die Weltwirtschaft hängt am Tropf der Gurkenverordnung. Hoffen wir, dass „alles gut wird!“

Wir feiern die Freiheit der Gurke mit einer großen Schüssel Gurkensalat, die wir unseren Kunden kostenlos mitgeben. Alle Gurken dieser Welt schmecken gut – wir liefern den Beweis!

Kohl und Pinkel auf der Hannover-Messe

11. November 2008

Heute war ich um 9:30 Uhr schon auf der Euro-Tier 2008 in Hannover. Ich habe eine größere Lieferung mit frischen Produkten auf die Messe gebracht. Dort findet am Mittwoch ein parlamentarischer Abend statt, auf dem es lauter regionale Produkte aus dem Oldenburger Münsterland zur Verkostung gibt. Einige große Firmen aus der Region haben dazu Produkte gespendet, damit die 250 Gäste unsere Region in guter Erinnerung behält. Vom schönen Apfel, Hähnchenbrustfilet, Salat, Grünkohl oder rote Grütze – das Buffet wird sicherlich schön werden. Das Hauptbuffet wird ein deftiges Grünkohlessen sein. Logisch, dass wir frische Kohlpinkel, Kochmettwürste und Kasseler an Bord hatten. Die Großküche hat die ganze Ware freudig entladen. Drei große Rollwagen wurden voll bepackt. Es ist schon ein komisches Gefühl, mit dem Kühlwagen zwischen den Besuchern über das ehemalige Expo-Gelände zu fahren. Leider blieb mir keine Zeit die Messe zu besuchen. Ich bin noch schnell durch zwei Messehallen gehuscht, merkte aber sehr schnell, dass mir die Zeit entrinnt. Also ging es wieder Richtung Visbek. „Guten Appetit Hannover. Es ist angerichtet!“

Papiergeld

10. November 2008

Als ich heute um 6:00 Uhr in den Laden kam, lag ein langer Papierstreifen (etwa 2,5 m) vor dem Tele Cash Gerät. Das Gerät wurde nachts automatisch gewartet. Ich finde die Technik immer wieder toll. Die Fernwartung war schriftlich angekündigt worden. Ich habe den Service aber ganz vergessen und während man schläft, arbeiten andere für einen.
Die Zahlung per EC–Karte nimmt bei uns ständig zu.

Unbekannte Flugobjekte

6. November 2008

Fruchtfliegen werden bei uns nicht gerne gesehen. Oft ist es ein Indiz dafür, dass ein Lebensmittel nicht ok. ist. Seit einigen Tagen hatten wir im Bereich des Gemüseschneiders diese „Flugobjekte“. Es wurde kräftig gesucht, um den „Flughafen der Fliegen“ zu finden. Heute haben wir den Aufenthaltsort der Fliegen gefunden. Im Deckel des Gemüseschneiders hat sich ein sehr kleines Loch gebildet, in dem winzige Gemüserückstände waren. Dieses konnten wir leicht entfernen. Zukünftig werden wir den Deckel der Maschine erneuern, damit sich dort keine Gemüserückstände bilden können.

Oh-Bama

6. November 2008

“Yes,we can!” :-) (Genial)

Probeentnahme

5. November 2008

Als ich gerade ins Kühlhaus ging, fiel mein erster Blick auf ein Stück Zwiebelkuchen, bei den jemand herzhaft probiert hat. Scheinbar hat er (oder sie) kräftig abgebissen, um das schöne Stück zu testen. Meine Vermutung, dass der Zwiebelkuchen nicht den Erwartungen entsprach liegt nahe, denn das restliche Stückchen blieb einfach liegen.
Ich habe nichts dagegen, dass eine Wurst, ein Salat oder ein Gericht probiert wird (das muss sogar sein!). Was mich ein wenig stört ist, dass das angebissene Stück einfach so liegen bleibt. Ich habe das Stück Zwiebelkuchen nun entsorgt.