Manchmal wird man schneller eingeholt, wie einem lieb ist. Vor einigen Tagen habe ich noch über unseren Koch Stefan geschrieben, wie er in die Blitzfalle gefahren ist. Heute nun kam erneut ein Brief von der gleichen Behörde, leider wieder mit einem Foto, leider wieder mit einer Zahlungsaufforderung und leider mit einem Foto von mir.  Sch…! Es werden aber keine Punkte bekommen und muss nur 100x schreiben: „…ich darf nur 50km/h in der Stadt fahren…ich darf nur 50km/h in…!“ Die Sommerreifen habe ich aber schon wieder aufgezogen… (siehe Foto – Freese 2008)
Die Tage werden länger, es wird deutlich wärmer und die ersten Blätter zeigen ihr grünes Kleid. In den Siedlungen steigen Rauchsäulen auf und der Grillduft reizt unsere Nase.
Passend zur neuen Saison möchte ich den Bloglesern einige unserer Bratwurstsorten vorstellen. Ich beginne mit den „Schützengriller.“
Foto: Die Schützen lieben herzhaftes, Sie auch?
Diese Bratwurst ist ein sehr „grober Bengel“ die nur über den Fleischwolf hergestellt wird. Sie wird in Schweinedarm gefüllt und mit einer rustikalen Note gewürzt. Sie schmeckt scharf gebraten oder kräftig gegrillt besonders gut. Die leichte Kräuternote verleiht ihr ein besonderes Aroma. Das Grillverhalten ist sehr „gutmütig“ - d.h. sie verträgt große Hitze, sie platz nicht so leicht und sie bekommt eine feine Bräunung. Mit groben Senf ist die diese Wurst ein echter Renner. Nicht nur die geselligen Schützen schätzen die „Schützengriller.“ Wir bieten die Schützengriller in unseren neuen Online-Shop an. Die Eröffnung wird noch in dieser Woche sein. „Schützen: Still-geeee-staaaanden! Zum Grill, links schwenk – marsch!“
Völlig übernächtigt und ausgelaugt ist Doreen, unsere gute Seele aus dem Büro. Das Foto zeigt deutlich, die einseitige Ernährung (Jagdwurst) und das nur kurzfristig anhaltende Aufputschmittel (0,7 l Flasche) Da dieser Lebenswandel nicht länger zu halten ist, haben wir Doreen in einen 14-tägigen Urlaub geschickt.
Gute Erholung Doreen und viel Spaß beim Umbau…
Madonna ist sicherlich eine Ausnahmemusikerin, Songschreiberein, Tänzerin, Buchautorin, Filmregisseurin und Schauspielerin. Die „Queen of Pop“ hat Weltruhm mit den Songs „Like a Virgin“ und „Hung Up“ erreicht.
Zur Zeit sorgt Sie für Schlagzeilen um eine erneute Adoption in Malawi. Ich möchte den Adoptionswunsch von Madonna und die rechtlichen Dinge in Malawi gar nicht kommentieren. Das steht mir gar nicht zu und ist auch sehr persönlich. Ich finde es sehr gut, dass Malawi dadurch in die Öffentlichkeit gerückt wird.
Wie vielleicht einige Blogleser wissen, arrangiere ich mich auch für Malawi. Unser Verein „Hilfe für Malawi e.V.” unterstützt schon seit einigen Jahren Menschen in Malawi. So werden aus Visbek z. B. über 500 Waisenkinder betreut. Hannelore de Schutter ist unsere treibende Kraft, die sich um die Waisenkinder kümmert. Durch die Patenschaften erhalten die Kinder eine Schulausbildung und werden mit Lebensmittel versorgt. (10.- Euro/ Monat) Aus meinem Besuch in Malawi kenne ich die unbeschreibliche Armut. Die durchschnittliche Lebenserwartung liegt bei nur 36 Jahren – dadurch sind viele Kinder Vollwaisen und leben in Heimen.
Auch ganz kleine Dinge, wie z.B. die Malawiwurst – hilft den Menschen in Malawi. Es ist schön, dass so viele Menschen, wie auch die Popdiva Madonna – durch ihre kreative Arbeit die Waisen unterstützt. (1 Millionen Waisenkinder, bei 12 Millionen Einwohnern) Malawi ein Land was kaum jemand kennt – rückt so in die Öffentlichkeit.
Einen Burger gibt es an fast jeder Straßenecke – einen „Freese-Burger“ nur in Visbek. Ok, wir haben das Ding nicht erfunden. Bei uns muss der Kunde auch fünf Minuten warten, bis er den über 500g schweren „Freese-Burger“ vor sich stehen hat. Frisch soll er sein, mit knusprigem Fleisch, frischen Tomaten und Blattsalat, viel Käse, Gurken und Dressing. Kerstin Lopez und Ihr Team servieren den „Freese-Burger“ immer mit Messer und Gabel. Ein kleines Erlebnis dazu: Eine wohlhabende Kundin ist nach einem Theaterbesuch mit den Kindern in ein Restaurant mit dem großen „M“ gegangen. Als Sie zum ersten Mal ein Burger essen sollte, fragte Sie: „Kein Besteck? Wie soll ich den essen?“ Die Kinder lachten. Am Nebentisch saß ein ungepflegter Bauarbeiter und grummelte: „Einfach nur reinbeißen, junge Frau. Anpacken und reinbeißen!“
Nicht alles klappt. Eine „Pastete mit roter Beete“, dazu einen würzigen feinen Pfefferrand. Das klingt doch verlockend (für den, der rote Beete mag). Real sieht die Pastete aber so grausam aus, dass ich nur sagen kann: unverkäuflich! Tja, wer nicht wagt, der nicht gewinnt. So habe ich aber etwas für „Die Tafel“…
Ach noch etwas – auf ein Foto habe ich hier verzichtet. (Oder möchte jemand die Pastete sehen…?)
Nachtrag: So sieht die Pastete aus. Über Geschmack läßt sich bekanntlich streiten, aber das möchte ich nicht anbieten.
Wenn Sie beim nächsten Einkauf ein „Rosenstück“ verlangen, dann sind Sie nicht beim „Blumenhändler Ihres Vertrauens“, sondern beim „Fleischer Ihres Vertrauens“.
Ich möchte Ihnen das Rosenstück gerne vorstellen, weil es ein ganz besonderes Rindfleisch ist. Es wird aus der Rinderkeule geschnitten und ist das bindegewebsreiche Übergangsstück zur Hesse. Das kleine schlanke Stück wiegt nur 500g (siehe Foto, Färsenfleisch) Wer einmal ein Rosenstück zubereitet hat, wird wissen wie zart das Fleisch ist. Es ist zarter als ein Rinderfilet. Es ist jedoch Kochfleisch. (kann nicht für Steaks verwendet werden)
Die vielen dünnen Sehnchen quellen das Fleisch beim Garen. Man kann es für den Eintopf, Suppen oder für gekochtes Fleisch mit Meerrettich hervorragend verwenden. Die Sehnen werden nicht hart oder fest, sondern sie werden beim Garen butterweich. Da die Menge eines Rosenstücks sehr begrenzt ist, haben wir immer lange „Warteschleifen“ in der Kundschaft.
Verlangen Sie also bei Ihrem Fleischer ein schönes Rosenstück, möglichst von einer jungen Färse.
Foto: Auch die Crazy-Fritten wurden bei Biggi vorgestellt…
Wer einige hundert Kilo Pommes im Monat verkauft, der muss sich natürlich auch über dieses Produkt laufend informieren. Eine hervorragendes Portal dazu ist die „Pommeswelt“ Biggi Mestmäcker bloggt hier täglich über Pommes, Fastfood und Kurioses rund um dieses Thema. Biggi hat wirklich das ganze Programm zusammen getragen. Ob Blog, Lokale, Fun, Rezepte, Erotik, Shop oder Lebensmitteldatenbank – sie hat das Thema wirklich einmalig perfekt zusammen getragen. Für mich gehört die Pommeswelt zur täglichen Reise im Web, weil ich hier immer Infos finde!
Leidenschaftlich bedient Sie auch Firmen mit Texten, Artikel, Pressemitteilungen, Flyer und vielen anderen Aufgaben. Sie denkt dabei immer über den Tellerrand hinweg, denn die Texte müssen beim Endverbraucher ankommen. Ein sehr gutes Beispiel ist das TeNo-Blog.
Biggi Mestmäcker hat schon wiederholt über uns berichtet. Es wird als höchste Zeit einmal ganz laut Dankeschön nach Schwalmtal zu rufen. Liebe Biggi, wir sind immer wieder begeistert, mit welcher Energie Du zu Werke gehst. Danke für alles!
Am 1. April versucht man schon mal jemanden in den April zu schicken. Mein Sohn Lucas hat sich dazu gut vorbereitet. Er hat einen perfekten Party-Service Auftrag über 100 Personen für den 1. April angelegt. Schön mit Gewichten, Preisen, Lieferanschrift etc. Diesen Auftrag hat Lucas um 7 Uhr in die Küche gehängt und sich mit der Kamera auf die Lauer gelegt. Meine Frau steht nun am 1. April ungläubig vor dem Auftrag… Alles wurde im Film festgehalten. Kinder schicken die Mutter in den April…
Wir haben (mal wieder) etwas Neues kreiert. Ich könnte nun ganz einfach sagen: „Also, wir haben eine _ _ _ Salami hergestellt!“ Wir möchte dazu ein kleines Blog-Rätsel ausschreiben, ganz einfach und und ohne Preise. Die Salami wird ganz klassisch aus magerem Schweine – und Rindfleisch hergestellt. Die Würzung haben wir intern ein wenig geändert und angepasst. Zusätzlich haben wir etwas zugesetzt, das es zu erraten gilt.
Damit es etwas leichter ist, habe ich einige Hilfestellungen:
Gehört zu den hochwertigen Ölfrüchten.
Reich an mehrfach ungesättigten essenziellen Fettsäuren.
Seit Mitte der 90er Jahre feiert die Pflanze ein Comeback
_ _ _ leistet einen wesentlichen Beitrag für das Wohlbefinden und Vitalität.
Na? Gibt es schon Ideen was wir wieder ausgeheckt haben? Welches Produkt haben wir in die Salami gegeben?