Am Donnerstag ist wieder eine „Tour de Ostfriesland“ geplant. Ich werde vom Adrianenhof wieder frisches Salzwiesenkalbfleisch holen. Das Fleisch hat bereits sehr viele Liebhaber, weil es durch den einmaligen und zarten Geschmack besticht. Die Tiere fressen das salzhaltige Wiesengras das im Naturpark „Hellerpad“ vor der Küste zu Norderney liegt. Das wir schon sehr viele Vorstellungen haben, werden die Edelteile (Kalbsrücken, Filet, etc.) bestimmt wieder knapp werden.
Ich freue mich immer auf das besondere Event „Ostfriesland“. Die Familie Jens Behrends wird bestimmt wieder Tee mit Kluntje servieren.
 Foto: Hier einige Sorten: Bruschetta-, Wiener-, Wasabi-, Holunder-, Kohlpinkelsenf
Die Zeit der Senfsorten läuft wieder an. So haben wir nun wieder kräftig Senf geordert und diese nach „Schärfegraden“ geordert. Der Geschmack ist bekanntlich ganz unterschiedlich. Die meistern Kunden kaufen gleich mehrere Senfsorten, um diese zu testen. Dabei kommen unsere beiden Hausmarken immer gut an. Wiener Senf und Kohlpinkelsenf stehen in der Gunst sehr weit oben. Sogar ganze Präsentkörbe – nur mit Senf – werden bestellt und ausgeliefert. Was mir auch sehr gut gefällt ist ein 10er-Paket Wiener mit verschiedenen Senfsorten in einem Netz verpackt. Dieses „mächtige und lange Präsent“ sieht auf jeder Tombola gigantisch aus.
Hier die aktuellen Sorten. Extra scharfer Senf 1. Hot Chilli Senf
2. Feuriger Jalapeno Senf
3. Habanero Senf Freeses Hausmarken 1. Freeses Wiener Senf
2. Freeses Kohlpinkelsenf Scharfer Senf 1. Bunter Pfeffer Senf
2. Bier-Senf mit Braunmalz
3. Wasabi Senf Pikanter Senf 1. Afrikanischer Senf
2. Skandinavischer Senf
3. Orientalischer Senf
4. Knoblauch Senf
5. Bruschetta Senf
6. Curry-Ananas Senf
7. Bärlauch Senf
8. Schwarzbier Senf
9. Westfälischer Senf Milder Senf 1. Feigen Senf
2. Orangen Senf
3. Oliven Senf
4. Honig Senf
5. Holunder Senf
6. Apfel-Calvados Senf
7. Sanddorn Senf
8. Aprikosen Senf
9. Riesling Weißwein Senf
…ach noch etwas – Wurst zu den Senfsorten bieten wir auch an…
„Woher kommt die Milch?“- „Warum ist der Apfel braun?“ – „Wo ist der Eber im Schweinstall?“ – „Welches Fleisch kommt in die Bratwurst?“ Die Fragen der Kinder sind unerschöpflich. Die Grundschüler in Visbek entdecken gerade den Bauernhof und lernen auf diesem Wege die Lebensmittel aus der Region kennen. So wurde ein Kuhstall besucht, die Apfelernte erklärt und die Schweine im Stall wurden besucht. Es soll die Wertigkeit von Lebensmittel und die Menschen dahinter gezeigt werden.
Heute war die 25-köpfige Gruppe nun bei uns, um gemeinsam ein Schwein zu zerlegen und anschließend davon Wurst zu machen. Die Kinder wurden alle mit einem Schuhüberzieher und Haarnetzen ausgestattet, bevor es in die Produktion ging. Blogger Thomas Walter aus Münster (Balu) war zufällig vor Ort und konnte das emsige Treiben beobachten. Die Zerlegung führte unser Geselle Klaus Depken durch. Die kleinen Feinschmecker stellten schon kritische Fragen… („…warum ist der Schwanz von Schwein so kurz?)
Anschließend haben wir Bratwurst hergestellt. Jeder wollte mal die Füllmaschine bedienen und sagen können: „Ich habe die Bratwurst gemacht!“ Nach 1,5 Stunden stellte sich der Hunger ein. Die Bratwurst wurde zum Schluss in unserem Restaurant „Essideen“ probiert und getestet. Balu hat für uns einige Fotos geschossen. Der Besuch auf dem Bauernhof ist wieder ein Stückchen länger geworden. Jetzt wissen unsere Kunden von morgen, welche Lebensmittel in der Region hergestellt werden.
 Foto: Unsere hausgemachte Sommerwurst: Salamibrot!
Die Gewinner des Preisausschreibens stehen fest. Das Kreuzworträtsel war scheinbar nicht so leicht, denn ich musste immer wieder „Hilfestellungen“ geben. Das richtige Lösungswort war „Salamibrot“ (siehe Foto) Folgende Gewinner bekommen bald das Präsent zugeschickt. (Grünkohl im Glas müssen war aber erst wieder frisch herstellen – war nach der letzten TV-Sendung sofort ausverkauft)
Danke fürs mitmachen, danke an Biggi.
1. Falk Erler aus Freiberg
2. Hanna, Georg, Karin und Markus aus dem Emsland
3. Michael Fischer, Greven
4. Michael Gercken, Aldorf
5. Thomas Walter (Balu)
Herzlichen Glückwunsch und guten Appetit wenn es heißt: „Essen kommen!“
Hack und Hackfleischerzeugnisse genießen bei Kunden eine Wertschätzung und sind unglaublich beliebt. Es liegt sicherlich auch daran, weil es so vielseitig in der Küche verwendet werden kann.
Rinder-, Schweine-, sowie gemischtes Hackfleisch, Tatar und Hackepeter sind die beliebtesten Erzeugnisse. Es gibt aber seit einigen Wochen ein Produkt, dass genauso beliebt sein möchte und auch bald sein wird: Hack. (gesprochen Hackpunkt) Dahinter steckt ein kreativer Kopf: Stephan Böhlig aus Dresden hat die „HackWare“ erfunden und auf den Markt gebracht. Es sind Hack.Shirts (rot und schwarz), Hack Kapu und Hack Kapujacken, die Stephan anbiete, vertreibt und übers Hackblog bekannt macht.
Ich kenne Stephan übers Blog, Twitter und Facebook und habe ihn immer als unglaublich vielseitig und innovativ erlebt. Heute kam nun ein Paket mit einem „Hackgericht in schwarz“ aus Dresden. Um gleich zu zeigen wie wir in Zukunft Hackfleisch verkaufen (nur im HackShirt) haben wir dieses Video gedreht. „Mit Hack auf Zack!“ Ich trage Hack – im mehrfachen Sinn. Danke Stephan.
Für alle die gerne süddeutsche Gerichte mögen, bieten wir diese Woche einige Spezialitäten an. Es gibt die Möglichkeiten die Gerichte selber zuzubereiten, in unserem Restaurant „Essideen“ zu genießen, oder übers Blog zumindest den Zwiebelkuchen selber zu backen. Das Rezept ist beigefügt. Dazu gibt es natürlich kühlen Federweißer.
Als Aktion läuft diese Woche der Schäufelebraten, Weißwurst, Fleischkäse, Federweißer & Zwiebelkuchen, Minihaxen mit Kraut, bayrischen Kartoffelsalat, Haxensalat und dazu natürlich ein frisches Maisel Hefeweizen…
Wer einen erfolgreichen und einfachen Zwiebelkuchen herstellen möchte, für den haben wir ein sehr gutes Rezept. Uns gefällt das Rezept, weil es genial einfach ist und nur lecker: Zutaten:
6 Zwiebeln grob schneiden
250 g gewürfelter Schinken
200 g Mehl
2 Eier
250 ml saure Sahne
250 g geriebener Käse (davon 50 g abnehmen)
Salz und Pfeffer. Herstellung: Alle Zutaten miteinander verrühren und auf ein Backblech geben. Auf mittlerer Schiene 35 – 40 Min.  bei 180°C abbacken. – „Essen kommen!“
Die verknetete Masse sieht ein wenig aus wie „Kleister.“ Das sollte aber nicht stören. Das Endprodukt ist klasse.
  Foto: Der Markenschutz läuft aus. Unterschreiben?
Eigentlich sollte man dieses „Angebot“ als genial bezeichnen, wenn es nicht so gemein wäre. Ein Schreiben auf „Behördenpapier“ als „Erinnerung“ getarnt. So etwas schreckt erst einmal kräftig auf und führt auch bestimmt zum möglichen Erfolg. Dazu war unser „altes Firmenlogo“ mit sehr genauen Angaben über die Marke FREESE, mit Logospruch, Anmeldetag, Leitklassen, etc. zu sehen. Wir haben unser Logo als Marke schützen lassen. Bei so einem Schreiben kann es passieren, dass ein Chef (oder Mitarbeiter) im Alltagsstress denkt: „Wichtig! Das muss sofort beantwortet werden!“
Die Markenverlängerung soll für eine Periode nur 1560.-€ netto kosten (10 Jahre). Ähnliche Angebote gibt es auch als Brancheneintrag. Ein befreundeter Unternehmer hat vor einigen Tagen so ein Schreiben „bestätigt“ und war damit in der Falle.
Ich zerreiße solche Schreiben immer sofort, damit keiner versehentlich so etwas zurück schickt.
Denken wir an die Ente, denken wir an: Moorhuhn schießen, Entenbrust, Entenbrust geräuchert, Donald Duck und natürlich an die Ente schlechthin. Am kommenden Wochenende findet in Vechta ein internationales Ententreffen statt. Der Franzose aus Vechta veranstaltet mal wieder ein Meeting der kultigen Fahrzeuge. Aber nicht nur die Ente kommt, sondern auch andere alte französische Oldtimer von Citroen, Renault und Peugeot werden erwartet. Die etwa 120 Fahrzeuge machen eine Ausfahrt und besuchen die herrliche Landschaft um Visbek. Die Fahrt führt bei uns vorbei und ein „Carepaket“ in Form der legendären „World-Wide-Wurst“ wird den Piloten überreicht. Wer mag kann das Spektakel am Samstag ab ca. 17 Uhr bei uns verfolgen. Ich wünsche ein fröhliches schnattern und guten Flug.