Foto: Die Crew in Brunai Darussalam Kuala Belait mit Ludger Nordmann
Einen sehr außergewöhnlichen Glückwunsch haben wir zur Eröffnung aus Brunai erhalten. Ludger Nordmann (guter Kunde von uns) ist dort mit seiner Crew auf einer Ölplattform und liest die Lokalzeitung online. Scheinbar gibt es dort nur Reis und Hühnchen, er wäre jedenfalls gern dabei gewesen. Danke für die Glückwünsche Lui. Liebe Güsse an Kongpob Thailand, Rocib Vietnam, Vazil Malaysia und Achmed Indonesioa (auf dem Bild die erste Reihe).
Gestern hatten wir unser „Erdbeerfest“ in Visbek. Der verkaufsoffene Sonntag war sehr gut besucht. Wir hatten auch geöffnet und unser neues Restaurant „Essideen war mächtig voll. Kaffee und Erdbeerkuchen waren der Hit. Gegen 17 Uhr kam dann die amtierende Erdbeerkönigin Aylin Kenkel mit ihrem Hofstaat. Ludo De Schutter (obere Bild rechts) hat den ganzen Nachmittag mit dem „roten Adeligen“ geopfert und ist von Geschäft zu Geschäft gezogen. Aylin hat Ihre Aufgabe sehr gut gemacht. Mit viel Geduld und viel Sympathie hat Sie als Botschafterin der Erdbeeren die rote Frucht unter die Leute gebracht.
Visbek ist als „heimliche Erdbeerhochburg“ bekannt. Weit über 3000 Erntehelfer arbeiten hier in dieser Zeit. Feine Nasen behaupten sogar, dass im Hochsommer (wenn er denn mal kommt) die ganze Region nach Erdbeeren duftet.
Darauf hat die Welt gewartet: Deutschlands erste „Vuvuzela-Knacker“. Die Knackwurst kann kalt, warm und gegrillt gegessen werden. Für einen echten Fan muss diese Knackwurst ins Fangepäck. Die Vorteile liegen auf der Hand. Jeder ausländische Fan erkennt sofort: Dieser Fan ist ein Deutscher, weil er eine Wurst dabei hat. 2. Die Wurst kann durch die Klammern immer weiter gezogen werden und nach Bedarf gegessen werden. 3. Wenn man abbeißt, kann nicht getrötet werden (schont den Nachbarn) 4. Man lernt viele Menschen kennen („… darf ich einmal abbeißen?“) 5. Man hat immer etwas zum Essen dabei. 6. Die Vuvuzela kann zu jedem Spiel nachgerüstet werden. 7. Die Wurst reicht auch für die Kumpels, da 450g schwer. 8. Die Wurst ist glutamatfrei nach bester Handwerkskunst hergestellt 9.Die Vuvuzela-Knacker hat nicht jeder Fan. 10. Wenn das Spiel schlecht läuft, kann man mit der Wurst seine Meinung bekunden. („…schlappe Würstchen!““…ich haben fertig!““…ich habe euch zum Fressen gern!“)
Sie sehen also, die „Vuvuzela-Knacker“ ist so wertvoll, dass ein Spiel ohne diese Wurst gar nicht mehr vorstellbar ist – oder? (Übrigens knackt die Knackwurst fast so laut, wie die Vuvuzela – das ergibt beim nächsten Spiel mit 85.000 Zuschauern eine ganz neue Geräuschkulisse…
 Foto: Kräftig blasen und anschließend genießen: Vuvuzela-Knacker!
Ich finde diesen Spot von AEG einfach genial. Er bringt in genau 60 Sekunden die Leidenschaft des Kochens auf den Punkt. Von der Vorbereitung der Zutaten bis zur „Gänsehaut“ einfach klasse gemacht! Die Technik von AEG kommt dabei sehr fein dosiert rüber und zeigt die Leistung der Geräte dennoch.
Eines ist unbestritten. Fleischer sind alles „süße Jungs!“ Ob Kuchen, Süßigkeiten oder Schokolade, etwas von der „süßen Fraktion“ muss täglich sein. (bei Bäckern soll das übrigens umgekehrt sein…) An einigen „Körperstellen“ kann man diese „zügellose Haltung“ auch erkennen.
Ich freue mich also immer über etwas Süßes und noch mehr, wenn diese Leckerei etwas Besonderes ist. In der vergangenen Woche kam ein Päckchen von Rainer Prüm. Die Spannung war unerträglich, welcher Inhalt die Post hatte.
Darin waren große (24g Stück) Bio-Nuss-Nougat-Pralinen die allesamt unser Firmenlogo trugen. Wow. Was für ein schönes Bild. Die passen hervorragend zu unseren neuen Kaffeespezialitäten und könnten als „Fleischer-Pralinen“ oder „Freeses Feine“ angeboten werden. Ich habe selten so eine tolle Schokolade gegessen! Die Dinger sind wirklich megalecker. Danke Rainer.
Das „Hüftgold“ wird sicherlich nicht lange bei uns liegen bleiben…
  Foto: So sehen die leckeren Tafeln aus…
Was jedoch passieren kann, wenn jemand anders die Schokolade entdeckt, sehen Sie hier…
Der „Pottkiekertag“ ist vorüber und kann als riesiger Erfolg verbucht werden. Schon um 11 Uhr kamen die ersten Gäste (obwohl wir um 13 Uhr starten wollten). Zeitweise ging nichts mehr und es staute sich im ganzen Betrieb. Im Laden haben wir unsere Gäste persönlich mit einem „Leberwurst auf Nussbrot“ begrüßt. In der Fleischtheke hatten wir ein Buffet aufgebaut, dass vom Fingerfood Antipastibuffet, Fischplatten, Rehrücken, Roastbeef, Käse und Dessert einen kleinen Einblick in unser Leistungsspektrum gab.
Im ersten Raum der Küche reichten wir hausgemachte Salate zu Verköstigung. Über 1000 Gäste konnten wir hier begrüßen. In der Küche begeisterte der Rational Koch Claus-Dieter Molzahn unsere Feinschmecker. Sehr unterhaltsam und locker zeigt er vom Roastbeef bis zur Pizza die tollsten Möglichkeiten, die das Self Cooking Center bietet. Der Andrang in der Küche war immer sehr groß.
Im weiteren Verlauf konnten die Besucher an der „Wall of Food“ die Lieblingsgerichte unserer Besucher studieren. Hier hingen hunderte von Essideen. In der Produktion wurde zu jeder vollen Stunde Bratwurst hergestellt. Klaus Depken und Jochen Heil zeigten hier ihr fachliches Können. Im Zerlegeraum konnten Gewürze “erschnuppert” werden und an einem Gewinnspiel teilnehmen.
Auf dem Hoffest konnten unsere Gäste am Grillstand essen, am Bierstand frische Getränke probieren, Dosenwerfen, sich schminken lassen (Kinder) oder die „Eröffnungsbratwurst“ kaufen. Die Hüpfburg und die Ponykutsche waren für unsere kleinen Gäste sehr beliebt.
Im Restaurant „Essideen“ war am Nachmittag zeitweise nichts mehr möglich. Kaffee und Kuchen waren so beliebt, dass keine Plätze mehr frei waren. Neben Torten standen Currywürste und Steaks auf der Ausgabetheke… Hektik pur! Dank unserer tollen Mannschaft, konnten wir aber die Gäste zufrieden stellen.
Ich bedanke mich an dieser Stelle ganz öffentlich noch einmal bei allen Mitarbeitern und meiner Familie, die alle mit sehr viel Freude diesen Tag für uns unvergesslich machten. Ihr seid großartig!
Das Video konnte leider immer nur in „ruhigen Minuten“ gedreht werden… Meine Kinder waren alle eingebunden: Lucas (Kamera, Fotos), Elisabeth (Aufkleber mit Sprüchen drucken) und Anna (Kinder schminken).
Die ersten beiden Eröffnungsfeiern haben wir erfolgreich überstanden. Wir hatten sehr nette Gäste mit vielen Blumen, Präsenten und originellen Ideen. Der gesamte Laden ist ein Blumenmeer. Fotos habe ich in der ganzen Hektik leider keine gemacht. Unser Fotograf hat allerdings alles in Bildern festgehalten..
Am ersten Tag haben wir nach der kirchlichen Einsegnung den Namen unseres Restaurants präsentiert. Wir nennen uns nun: „Essideen“. Das neue Logo dazu hat unsere Agentur Dieter Wiemkes gestaltet und sieht so aus:  Foto: Das neue Logo des Restaurants. “Essideen”
Ebenfalls wurde die neue wunderschöne Speisenkarte vorgestellt mit den neuen Gerichten, Weinen, Kaffeespezialitäten und Bieren. Die Karte ist auch zum Mitnehmen gedacht.
Im weiteren Verlauf des Abends wurden kleine Karten verteilt, auf dem jeder Gast sein „Lieblingsgericht“ mit seinem Namen aufschreiben darf. Diese Karten werden an der „Wall of Food“ in unserer Küche aufgehängt. Viele Karten, mit zum Teil sehr ausgefallenen Gerichten, hängen schon an der „Wall of Food“ – und am Sonntag folgen weitere Lieblingsgerichte. Da nicht jeder Blogleser am Sonntag zum „Pottkiekertag“ kommen kann, bieten wir hier die Möglichkeit mit einem Kommentar sein Lieblingsgericht zu veröffentlichen. Ich drucken es dann aus und hänge es dann dazu… Nur Mut – die Wand ist hochaktuell.
 Foto: Ein Teil der Mitarbeiter beim Fotoshooting zum Pottkiekertag.
Alles läuft zur Zeit auf die Vorbereitung vom „Pottkiekertag“ hin. Anrufe, Blitzentscheidungen, Fotos, Einladungen, Druckerei, Agentur, Zeitungen, welche Mengen wann wofür…
Heute war nun der Fotograf für die Sonderseite in der Lokalzeitung vor Ort. Dazu kamen Porträtaufnahmen der Mitarbeiter für die neue Webseite.
Wir haben dazu einige Bilder vor dem Hauptportal des Geschäftes gemacht und im Garten. Da wir zum „Pottkiekertag“ einladen, haben wir eine Assoziation mit Töpfen auf den Fotos geschaffen. Mehr wird noch nicht verraten. Bin selber gespannt, wie der Sonderteil mit den Inseraten aussehen wird.
Also, herzlich willkommen am Sonntag zum „2. Pottkiekertag“ wenn es für viele Gäste bei uns heißt: „Essen kommen!“ im neuen Lokal.
 Foto: Der letzte Pottkiekertag war ein sehr großer Erfolg.
Endlich ist es soweit. Neueröffnung! Diese Woche ist eine echte Festwoche im Haus Freese, zu der ich schon jetzt alle Blogger und Blogbesucher einladen möchte.
Am Donnerstag feiern wir mit unseren Handwerkern, Bänker, Nachbarn, Bürgermeister, Pastor und vielen Ehrengästen einen schönen Abend. Der neue Name des Restaurants wird endlich vorgestellt und unseren Gästen werden wir einige „Essideen!“ präsentieren.
Am Freitagabend laden wir alle Stammkunden, Vereineskunden und Freunde ein, die uns während der Bauphase die Treue gehalten haben. Selbst Baulärm, Staub und Kälte konnten sie nicht abschrecken. Dieser Dankeschönabend wird bestimmt ein sehr lustiger und fröhlicher Abend werden.
Am Sonntag findet dann ein „Tag der offenen Tür“ statt – der „Pottkiekertag!“ Wir lassen uns in die Töpfe schauen und bieten der ganzen Familie ein buntes Programm an. Nicht nur tolle Angebote sollen begeistern, sondern auch Kochvorführungen, Betriebsführungen, Aktionsbühne, Gewinnspiele, leckeres Essen, Bratwurstherstellung, Hüpfburg, Ponykutsche, Schminken, Kaffee und Kuchen, Probierstände und viele weitere Aktionen bieten wir unseren Kunden. Ab 13 Uhr soll das „Volksfest bei Freese“ starten. Wer kommen mag ist herzlich willkommen. (Bitte twittert den Beitrag. Danke. )
Oft sind es die berühmten Kleinigkeiten, die in der Endphase eines Umbaus für Diskussionen sorgen. So haben wir bei der Automatiktür keine Klingel einbauen lassen, weil die Tür auch für die Bäcker benutzt wird. Unsere Verkäuferinnen wissen also nicht, ob nun ein Bäckerkunde oder ein Fleischkunde den Laden betritt (oder beides). Die Lösung mit einem Bewegungsmelder über der Fleischtheke hat sich in der Praxis als nicht gut erwiesen, weil es ständig klingelte. (…bei der Bewegung von Kunden oder Verkäuferinnen)
Jetzt haben wir zum Testen eine mobile Lichtschranke im Eingangsbereich gestellt, die per Funk ein Signal in die Küche schickt. Die „Klingeltöne“ sind frei wählbar. Ich mache jetzt einmal eine Blogumfrage, um den idealen Klingelton zu finden. Welcher Ton gefällt Ihnen am besten?
A) Bild: Fischplatte
B) Bild: Finger Food
C.) Bild: Champignons,
D.) Bild Dessert,
E.) Bild Schinken,
F.) Bild Grillbauch,
G.) Bild Wiener,
H.) Bild Sonntagssuppe
Welcher Klingelton gefällt Ihnen am besten?