Tag der offenen Tür

Heute hatte ich eine Einzahlung bei der Bank. Der junge Mitarbeiter kam freudestrahlend zu mir. Er war ca. 20  Jahre alt, wirkte sehr gepflegt, gegelter Haarschnitt, tolle Krawatte, passenden Anzug, Blickkontakt mit dem Kunden, weiße Zähne – kurz: Modeltyp!
Leider hatte er seine Hosenstall sperrangelweit geöffnet. Wie geht man denn mit so einer Situation um?

Keine Reaktion zu “Tag der offenen Tür”

  1. Michael Lalk

    Ist mir auch einmal passiert. Mein Gegenüber sagte nur: “Entweder machen Sie ihren Stall zu, oder ich mache meinen auch auf, dann sind wir wieder auf gleicher Höhe.”

  2. Ludger

    Ha, nicht schlecht Michael! Ich hätte den jungen Mann ja auch auf seine Situation aufmerksam manchen können.
    Überweisungsträger nehmen – Text: “An Fa. offener Hosenstall ….” :-)

  3. Mike Seeger

    “Entschuldigen Sie junger Mann, irgendwie zieht es hier. Könnte es sein, dass bei Ihnen was offen steht? (Nicht, dass meine Einzahlung irgendwie im falschen Fach landet.)” Letzterses muss ja nicht; ich hätte mir den Spaß aber gemacht.

  4. Doc Sarah Schons

    ich hätte ihm bedeutet, daß ich ihm was flüstern möchte und ihm dann leise gesagt, daß seine hose offen ist. so einfach. ;-)

  5. Ludger

    @Mike,
    die Banken wollen ja offen sein…. vielleicht hat er in seiner Ausbildung das falch verstanden. :-)

    @Sarah,
    ich musste erst lachen, als ich wieder draußen war. Nicht wegen der Hose -einfach nur, weil er so “perfekt” aussah -wie aus dem Ei gepellt….

  6. Doc Sarah Schons

    also ihr jungs immer mit den eindeutigen zweideutigkeiten… als lady of avalon lös ich so was eben anders… ;-)

  7. Dennis Freese

    vielleicht hatte er das auch einfach lieber so! ;-)

  8. URS

    Der Bauer ist in die Großstadt Oldenburg gefahren und ruft seine Frau zuhause an: “Du, Liesel, geh’ doch mal raus und schau nach den Kühen. Mir sagen hier wildfremde Leute, daß mein Stall offen stünde!”

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