Die Maschen der Mädchen…
  Foto: Aktive Damen bei der Arbeit.
Wenn das Pfarrheim keine Räume mehr frei hat, dann gehen wir gerne nach Freese. Die „Handarbeitssenioren“ der Gemeinde haben sich heute bei Zwiebelkuchen und Kaffee zum „Werkeln“ bei uns verabredet. Die Heizung etwas höher gestellt, und schon glühen die Nadeln. Stricken, Häkeln, Stopfen oder Sticken…die aktiven Damen sind echte Fachfrauen und wollten meine Ratschläge nicht entgegen nehmen…
Auch mein Loch im Strumpf wurde nicht gestopft… Wir wünschen euch viel Spaß – eine lustige Truppe, die von Walburga Ostmann ehrenamtlich betreut wird.
Am 8. November 2010 um 15:55 Uhr
Scheint ja ne lustige Mädchen-Runde zu sein… Wenn ich mir das Bild so ansehe, kann ich die Nadeln richtig hören… aber auch das durcheinanderreden…
Beste Grüße,
Prof. Wurst
Am 8. November 2010 um 16:00 Uhr
Reife Damen, die gern stricken,
und sich an Kaffee erquicken,
die gern klönen, ratschen, schnacken,
und ihr Strickzeug fest anpacken,
auch mal ein Loch im Strumpfe flicken,
sind nette Wesen, keine Zicken !
Gruß Rainer
Am 8. November 2010 um 22:30 Uhr
To scheun!
Am 10. November 2010 um 11:49 Uhr
Hach, da kommt der Norddeutsche wieder durch.
Man geht doch nicht “nach” einem Geschäft/Restaurant etc.
Wärt Ihr schon mit Sternen verziert und hättet eine eigene Kochshow, dann gingen die Damen “ins Freese”. Da ihr das leider noch nicht seid, wäre “zu Freese” wohl grammatikalisch korrekt
Ich gehe NACH Visbek, um Wurst zu kaufen.
Ich gehe ZU Freese, weil das die beste Fleischerei ist.
Ich gehe nicht “bei Freese” (höchstens: ich schaue mal BEI Freese vorbei)
Und ich gehe nicht “nach Freese” …
Da Du aber schon ein echtes Original bist, lasse ich auch:
“Ich gehe ZUM Freese” durchgehen (so wie: Ich gehe zum Udo Walz)
Genug geschulmeistert, der miesepetrige Grammatik-Freak verschwindet mal wieder
Übrigens – “da nicht für”!
(hehehe, sag ich auch immer noch, wenn ich einen Dank für irgendetwas erhalten habe. Sagen so auch nur die Leute in eurer Region – im Rest des Landes heißt es : “dafür (doch) nicht”. War mir auch erst bewußt, als ich im tiefsten Osten der Republik daraufhin sofort als “Nordlicht” enttarnt wurde.
Am 10. November 2010 um 17:44 Uhr
^ Wat? Sagen wir im Pott genauso
Am 11. November 2010 um 07:58 Uhr
Südoldenburger Platt schlägt ja auch nach dem Westfälischen.
Am 11. November 2010 um 12:16 Uhr
Das sieht ja wirklich sehr gemütlich aus. Typisch Frau: Kuchen und Cafe darf bei einer Weibsenrunde nie fehlen