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	<title>Kommentare zu: Die Geschichte vom Kotelett, dem Zoll und der Kripo.</title>
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	<description>Ludger Freese sagt: &#34;Es ist angerichtet!&#34;</description>
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		<title>Von: Johna478</title>
		<link>http://blog.fleischerei-freese.de/?p=189&#038;cpage=1#comment-18427</link>
		<dc:creator>Johna478</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 02 May 2014 12:08:58 +0000</pubDate>
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		<description>This is one awesome blog post. Keep writing. deddadgagedg</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>This is one awesome blog post. Keep writing. deddadgagedg</p>
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		<title>Von: Ludger</title>
		<link>http://blog.fleischerei-freese.de/?p=189&#038;cpage=1#comment-450</link>
		<dc:creator>Ludger</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 07 Jun 2007 20:25:17 +0000</pubDate>
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		<description>Danke Wolfgang!
Das ist genau der Punkt! Die Energie (Flugzeug) und die Arbeitskraft (Osteuropa) sind eindeutig zu gÃ¼nstig und fÃ¶rdern diese Entwicklung. Warum muss das Rindfleisch aus SÃ¼damerika kommen? Warum die HÃ¤hnchenteile aus Thailand? Warum werden Krabben zum puhlen nach Nordafrika hin und dann wieder zurÃ¼ck geflogen? Doch nur, damit die &quot;GROSSEN&quot; in ihren Angeboten schreiben kÃ¶nnen: 100 g nur 0,20 Euro!

Wir haben uns mit dem Thema &lt;a href=&quot;http://blog.fleischerei-freese.de/?p=152&quot;&gt;&quot;Regionaler Einkauf&quot;&lt;/a&gt;  schon befasst und werden hier langfristig weiter arbeiten.  Das wird Zukunft haben - ganz sicher!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Danke Wolfgang!<br />
Das ist genau der Punkt! Die Energie (Flugzeug) und die Arbeitskraft (Osteuropa) sind eindeutig zu gÃ¼nstig und fÃ¶rdern diese Entwicklung. Warum muss das Rindfleisch aus SÃ¼damerika kommen? Warum die HÃ¤hnchenteile aus Thailand? Warum werden Krabben zum puhlen nach Nordafrika hin und dann wieder zurÃ¼ck geflogen? Doch nur, damit die &#8220;GROSSEN&#8221; in ihren Angeboten schreiben kÃ¶nnen: 100 g nur 0,20 Euro!</p>
<p>Wir haben uns mit dem Thema <a href="http://blog.fleischerei-freese.de/?p=152">&#8220;Regionaler Einkauf&#8221;</a>  schon befasst und werden hier langfristig weiter arbeiten.  Das wird Zukunft haben &#8211; ganz sicher!</p>
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	<item>
		<title>Von: Ludger</title>
		<link>http://blog.fleischerei-freese.de/?p=189&#038;cpage=1#comment-449</link>
		<dc:creator>Ludger</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 07 Jun 2007 20:13:25 +0000</pubDate>
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		<description>@Elita,
ich finde die Sendung &quot;Hart aber fair&quot; eines der besten Talkrunden im TV. Frank Plasberg hat eine sehr angehme Art, Fragen zu stellen, die sofort den Nerv treffen. Die Sendung habe ich leider verpasst. Daran sehen wir aber, mit welcher Geldgier Menschen heÃºte miteinander umgehen...

@Sarah.
wenn ich so etwas lese, dann bekomme ich immer so kleine Pickel auf den Armen und meine Nackenhaare stellen sich auf. Ist das ein Symtom was mich beunruhigen muss? Ich glaube nicht.
Ich sagt ja:&lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Cookinseln&quot;&gt;Cook Island&lt;/a&gt; - und tschÃ¼ss. Die Entwicklungen sind nicht gut!

@Michael,
vielleicht ist die Entwicklung der ErnÃ¤hrung auch nur ein Wandel, mit dem wir uns  (noch) nicht abfinden wollen. Fakt ist: immer mehr Menschen wollen immer mehr Nahrung. Die Gesellschaft driftet -wie in dre Medizin - in zwei Lager.
Heute ist aber ein &lt;a href=&quot;http://www1.ndr.de/nachrichten/niedersachsen/fleisch6.html&quot;&gt;Gammelonkel&lt;/a&gt;  verurteilt worden. (Jetzt haben die andren erst einmal wieder Ruhe)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Elita,<br />
ich finde die Sendung &#8220;Hart aber fair&#8221; eines der besten Talkrunden im TV. Frank Plasberg hat eine sehr angehme Art, Fragen zu stellen, die sofort den Nerv treffen. Die Sendung habe ich leider verpasst. Daran sehen wir aber, mit welcher Geldgier Menschen heÃºte miteinander umgehen&#8230;</p>
<p>@Sarah.<br />
wenn ich so etwas lese, dann bekomme ich immer so kleine Pickel auf den Armen und meine Nackenhaare stellen sich auf. Ist das ein Symtom was mich beunruhigen muss? Ich glaube nicht.<br />
Ich sagt ja:<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Cookinseln">Cook Island</a> &#8211; und tschÃ¼ss. Die Entwicklungen sind nicht gut!</p>
<p>@Michael,<br />
vielleicht ist die Entwicklung der ErnÃ¤hrung auch nur ein Wandel, mit dem wir uns  (noch) nicht abfinden wollen. Fakt ist: immer mehr Menschen wollen immer mehr Nahrung. Die Gesellschaft driftet -wie in dre Medizin &#8211; in zwei Lager.<br />
Heute ist aber ein <a href="http://www1.ndr.de/nachrichten/niedersachsen/fleisch6.html">Gammelonkel</a>  verurteilt worden. (Jetzt haben die andren erst einmal wieder Ruhe)</p>
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	<item>
		<title>Von: Wolfgang Horbach</title>
		<link>http://blog.fleischerei-freese.de/?p=189&#038;cpage=1#comment-448</link>
		<dc:creator>Wolfgang Horbach</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 07 Jun 2007 20:04:25 +0000</pubDate>
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		<description>Ich sehe zwei LÃ¶sungsansÃ¤tze:

1.
Als Verbraucher sollte ich gut informiert sein. Dann wird mir klar, dass ich bei BILLIG-BILLIG keine QualitÃ¤tsware erhalten kann. Also diesen Ramsch im Laden liegen lassen.

2.
Unsere Energiepreise sind viel zu niedrig. Flugbenzin wird durch Wegfall von Steuern quasi subventioniert. Und Diesel-qualmende LKWs auch. Damit wird so ein Unsinn mÃ¶glich, dass Waren - siehe die HÃ¤hnchenteile - um die halbe Welt transportiert werden. Wenn diese CO2-produzierenden Methoden krÃ¤ftig zur Kasse gebeten werden, dann werden automatisch lokal erzeugte Produkte gefÃ¶rdert.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich sehe zwei LÃ¶sungsansÃ¤tze:</p>
<p>1.<br />
Als Verbraucher sollte ich gut informiert sein. Dann wird mir klar, dass ich bei BILLIG-BILLIG keine QualitÃ¤tsware erhalten kann. Also diesen Ramsch im Laden liegen lassen.</p>
<p>2.<br />
Unsere Energiepreise sind viel zu niedrig. Flugbenzin wird durch Wegfall von Steuern quasi subventioniert. Und Diesel-qualmende LKWs auch. Damit wird so ein Unsinn mÃ¶glich, dass Waren &#8211; siehe die HÃ¤hnchenteile &#8211; um die halbe Welt transportiert werden. Wenn diese CO2-produzierenden Methoden krÃ¤ftig zur Kasse gebeten werden, dann werden automatisch lokal erzeugte Produkte gefÃ¶rdert.</p>
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	<item>
		<title>Von: Michael</title>
		<link>http://blog.fleischerei-freese.de/?p=189&#038;cpage=1#comment-447</link>
		<dc:creator>Michael</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 07 Jun 2007 19:50:23 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://blog.fleischerei-freese.de/?p=189#comment-447</guid>
		<description>Ein ganz wichtiges Thema. Und das, was Elita Wiegand schreibt, macht mich besonders nachdenklich.

Unternehmer zu sein, ob groÃŸ oder klein, bedeutet , bereit  und verpflichtet zu sein, soziale Verantwortung zu Ã¼bernehmen. Leider erstreckt sich selbst bei den Vorzeigefirmen die Verantwortung allein auf den Shareholder Value oder wie kann es sein, daÃŸ z.B. ein Ackermann sich eine deftige GehaltserhÃ¶hung geben lÃ¤ÃŸt und gleichzeitig die KÃ¼ndigung von zig-tausend Mitarbeitern unterschreibt. Wenn immer nur der Gewinn im Vordergrund steht, mÃ¼ssen wir uns doch Ã¼ber Mafiamethoden auch im Lebensmittel- und Fleischhandel nicht wundern. Schlechte Beispiele verderben die Sitten, sagten schon die alten RÃ¶mer.

Ich erinnere mich in diesem  Zusammenhang an das Thema Gammelfleisch, und das Ludger, was Du hier schilderst, gehÃ¶rt ja auch in diese Kategorie-, dass die Strafen aus der Portkasse gezahlt werden konnten und die Namen der Verursacher nicht preisgegeben wurden. Ich meine, dass sich die Politik gegen die Namensnennung sogar gewehrt hat. Unglaublich! Da mÃ¼ssen RoÃŸ und Reiter genannt, die Strafen drastisch erhÃ¶ht, Berufsverbote verhÃ¤ngt werden. Oder wir zwingen die Politiker und Lebensmittelverbrecher 30 Tage lang Gammelfleisch zu essen.
Und der Verbraucher? Er ruft nach dem Fleischer an der Ecke und kauft beim Discounter. Fleischerein gibt es kaum noch, nur die Innovativen mit StehvermÃ¶gen haben Ã¼berlebt, also bleibt auch oft der nur Gang in den Supermarkt. Aber Ã¼berall da, wo wir noch FachgeschÃ¤fte haben, sollten wir auch da einkaufen.
In dem Zusammenhang erinnere ich an die FachgeschÃ¤fte &quot;Eisenwaren&quot;. Gibt es nicht mehr! Kleine LÃ¤den mit guter Beratung, wo man auch mal nur eine Schraube kaufen konnte sind von den BaumÃ¤rkten plattgemacht worden(und weil alle Welt sofort dahin rannte).
Und das Ergebnis? Kaum Beratung, groÃŸe Verpackungseinheiten und sehr oft auch minderwertige Ware. Aber die Kasse stimmt.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ein ganz wichtiges Thema. Und das, was Elita Wiegand schreibt, macht mich besonders nachdenklich.</p>
<p>Unternehmer zu sein, ob groÃŸ oder klein, bedeutet , bereit  und verpflichtet zu sein, soziale Verantwortung zu Ã¼bernehmen. Leider erstreckt sich selbst bei den Vorzeigefirmen die Verantwortung allein auf den Shareholder Value oder wie kann es sein, daÃŸ z.B. ein Ackermann sich eine deftige GehaltserhÃ¶hung geben lÃ¤ÃŸt und gleichzeitig die KÃ¼ndigung von zig-tausend Mitarbeitern unterschreibt. Wenn immer nur der Gewinn im Vordergrund steht, mÃ¼ssen wir uns doch Ã¼ber Mafiamethoden auch im Lebensmittel- und Fleischhandel nicht wundern. Schlechte Beispiele verderben die Sitten, sagten schon die alten RÃ¶mer.</p>
<p>Ich erinnere mich in diesem  Zusammenhang an das Thema Gammelfleisch, und das Ludger, was Du hier schilderst, gehÃ¶rt ja auch in diese Kategorie-, dass die Strafen aus der Portkasse gezahlt werden konnten und die Namen der Verursacher nicht preisgegeben wurden. Ich meine, dass sich die Politik gegen die Namensnennung sogar gewehrt hat. Unglaublich! Da mÃ¼ssen RoÃŸ und Reiter genannt, die Strafen drastisch erhÃ¶ht, Berufsverbote verhÃ¤ngt werden. Oder wir zwingen die Politiker und Lebensmittelverbrecher 30 Tage lang Gammelfleisch zu essen.<br />
Und der Verbraucher? Er ruft nach dem Fleischer an der Ecke und kauft beim Discounter. Fleischerein gibt es kaum noch, nur die Innovativen mit StehvermÃ¶gen haben Ã¼berlebt, also bleibt auch oft der nur Gang in den Supermarkt. Aber Ã¼berall da, wo wir noch FachgeschÃ¤fte haben, sollten wir auch da einkaufen.<br />
In dem Zusammenhang erinnere ich an die FachgeschÃ¤fte &#8220;Eisenwaren&#8221;. Gibt es nicht mehr! Kleine LÃ¤den mit guter Beratung, wo man auch mal nur eine Schraube kaufen konnte sind von den BaumÃ¤rkten plattgemacht worden(und weil alle Welt sofort dahin rannte).<br />
Und das Ergebnis? Kaum Beratung, groÃŸe Verpackungseinheiten und sehr oft auch minderwertige Ware. Aber die Kasse stimmt.</p>
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	<item>
		<title>Von: Doc Sarah Schons</title>
		<link>http://blog.fleischerei-freese.de/?p=189&#038;cpage=1#comment-446</link>
		<dc:creator>Doc Sarah Schons</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 07 Jun 2007 19:41:14 +0000</pubDate>
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		<description>Jaja... macht den Leuten Angst und dann schlÃ¤gt der &lt;a href=&quot;http://docsarah.twoday.net/stories/3781206/&quot;&gt;CODEX&lt;/a&gt; wieder zu....

Krinelle Energie gibts nicht nur auf dem Fleisch-, sondern dem ganzen food-sector...

Aus einer aktuellen Einladung der &quot;Fachleute&quot;:
&lt;blockquote&gt;Die groÃŸe Herausforderung heiÃŸt:
Effiziente RÃ¼ckverfolgung gewÃ¤hrleisten und dabei Mehrwerte in Marketing und Vertrieb nutzen.

Vom Rohstoff bis hin zum Verkauf von Waren mÃ¼ssen immer mehr Informationen erfasst und bereitgestellt werden. Auch die AnsprÃ¼che der Gesetzgeber steigen (Beispiele: &quot;Health-Claim&quot;-Verordnung, Lebens- und Futtermittelgesetzbuch und nicht zuletzt das neue Verbraucherinformationsgesetz). Sie haben weitere Haftungsrisiken auf die produzierende Industrie und den Handel Ã¼bertragen.

Die Herausforderung fÃ¼r eine durchgehende Transparenz von Lieferketten und Produktlebenszyklen: Die FÃ¼lle dezentraler und proprietÃ¤rer LÃ¶sungen.
Sie verzÃ¶gern, verteuern und verhindern eine durchgÃ¤ngige RÃ¼ckverfolgung von Lebensmitteln und anderer Waren. Die manuelle oder teilautomatisierte Vorgehensweise schÃ¶pft den Wert von Produktdaten nicht aus, verlÃ¤ngert Krisensituationen und verursacht Ã¼berflÃ¼ssige Kosten bei RÃ¼ckrufen und im Gesamtprozess â€“ zum Beispiel durch MedienbrÃ¼che und die redundante Erfassung und Archivierung.

* Wie kÃ¶nnen Unternehmen die Datenflut entlang der WertschÃ¶pfungskette ihrer Produkte mÃ¶glichst gÃ¼nstig und durchgÃ¤ngig bewÃ¤ltigen?
* Was ist erforderlich, wenn schnell QualitÃ¤tsnachweise gefordert sind?
* Was, wenn der Konsument tiefergehende Informationen Ã¼ber Produkte verlangt?
* Wie werde ich neue GeschÃ¤ftsfelder erobern und meine (Handels-)Marken nachhaltig stÃ¤rken?
* Wie binde ich meinen Kunden (bzw. den Consumer) noch nÃ¤her an mein Unternehmen?
* Wie vermeide ich hohe Kosten und wende bei RÃ¼ckrufaktionen nachhaltige ImageschÃ¤den ab?

Die Warenverfolgung ist fÃ¼r den Lebensmittel- und Logistikstandort Bremen von herausragender Bedeutung fÃ¼r die Zukunft. Daher wird dieses Thema auch einen Schwerpunkt im Themenfeld E-Logistics in der strategischen Kooperation des Landes Bremen mit der Deutschen Telekom einnehmen.
Zu erwarten sind spannende Diskussionen Ã¼ber ein Thema, das eine weitreichende Bedeutung fÃ¼r viele Bereiche hat.
&lt;/blockquote&gt;

WennÂ´s nicht so traurig wÃ¤r, mÃ¼ÃŸte man fast lachen...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Jaja&#8230; macht den Leuten Angst und dann schlÃ¤gt der <a href="http://docsarah.twoday.net/stories/3781206/">CODEX</a> wieder zu&#8230;.</p>
<p>Krinelle Energie gibts nicht nur auf dem Fleisch-, sondern dem ganzen food-sector&#8230;</p>
<p>Aus einer aktuellen Einladung der &#8220;Fachleute&#8221;:</p>
<blockquote><p>Die groÃŸe Herausforderung heiÃŸt:<br />
Effiziente RÃ¼ckverfolgung gewÃ¤hrleisten und dabei Mehrwerte in Marketing und Vertrieb nutzen.</p>
<p>Vom Rohstoff bis hin zum Verkauf von Waren mÃ¼ssen immer mehr Informationen erfasst und bereitgestellt werden. Auch die AnsprÃ¼che der Gesetzgeber steigen (Beispiele: &#8220;Health-Claim&#8221;-Verordnung, Lebens- und Futtermittelgesetzbuch und nicht zuletzt das neue Verbraucherinformationsgesetz). Sie haben weitere Haftungsrisiken auf die produzierende Industrie und den Handel Ã¼bertragen.</p>
<p>Die Herausforderung fÃ¼r eine durchgehende Transparenz von Lieferketten und Produktlebenszyklen: Die FÃ¼lle dezentraler und proprietÃ¤rer LÃ¶sungen.<br />
Sie verzÃ¶gern, verteuern und verhindern eine durchgÃ¤ngige RÃ¼ckverfolgung von Lebensmitteln und anderer Waren. Die manuelle oder teilautomatisierte Vorgehensweise schÃ¶pft den Wert von Produktdaten nicht aus, verlÃ¤ngert Krisensituationen und verursacht Ã¼berflÃ¼ssige Kosten bei RÃ¼ckrufen und im Gesamtprozess â€“ zum Beispiel durch MedienbrÃ¼che und die redundante Erfassung und Archivierung.</p>
<p>* Wie kÃ¶nnen Unternehmen die Datenflut entlang der WertschÃ¶pfungskette ihrer Produkte mÃ¶glichst gÃ¼nstig und durchgÃ¤ngig bewÃ¤ltigen?<br />
* Was ist erforderlich, wenn schnell QualitÃ¤tsnachweise gefordert sind?<br />
* Was, wenn der Konsument tiefergehende Informationen Ã¼ber Produkte verlangt?<br />
* Wie werde ich neue GeschÃ¤ftsfelder erobern und meine (Handels-)Marken nachhaltig stÃ¤rken?<br />
* Wie binde ich meinen Kunden (bzw. den Consumer) noch nÃ¤her an mein Unternehmen?<br />
* Wie vermeide ich hohe Kosten und wende bei RÃ¼ckrufaktionen nachhaltige ImageschÃ¤den ab?</p>
<p>Die Warenverfolgung ist fÃ¼r den Lebensmittel- und Logistikstandort Bremen von herausragender Bedeutung fÃ¼r die Zukunft. Daher wird dieses Thema auch einen Schwerpunkt im Themenfeld E-Logistics in der strategischen Kooperation des Landes Bremen mit der Deutschen Telekom einnehmen.<br />
Zu erwarten sind spannende Diskussionen Ã¼ber ein Thema, das eine weitreichende Bedeutung fÃ¼r viele Bereiche hat.
</p></blockquote>
<p>WennÂ´s nicht so traurig wÃ¤r, mÃ¼ÃŸte man fast lachen&#8230;</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Elita Wiegand</title>
		<link>http://blog.fleischerei-freese.de/?p=189&#038;cpage=1#comment-445</link>
		<dc:creator>Elita Wiegand</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 07 Jun 2007 16:27:58 +0000</pubDate>
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		<description>Fehler - Korrektur
&quot;Hinzu kommt, dass nach dem Transport die KÃ¼hlketten unterbrochen werden. Was das bedeutet, kann sich - meinte natÃ¼rlch  &lt;b&gt;jeder &lt;/b&gt; vorstellen: SALMONELLEN</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Fehler &#8211; Korrektur<br />
&#8220;Hinzu kommt, dass nach dem Transport die KÃ¼hlketten unterbrochen werden. Was das bedeutet, kann sich &#8211; meinte natÃ¼rlch  <b>jeder </b> vorstellen: SALMONELLEN</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Elita Wiegand</title>
		<link>http://blog.fleischerei-freese.de/?p=189&#038;cpage=1#comment-444</link>
		<dc:creator>Elita Wiegand</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 07 Jun 2007 16:25:11 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://blog.fleischerei-freese.de/?p=189#comment-444</guid>
		<description>Lieber Ludger,
gestern war in meiner WDR Lieblingssendung &quot;Hart aber fair&quot; http://www.wdr.de/tv/hartaberfair05/aktuell/experten.phtml#gast6
der Autor des Buches &quot; Das globale Huhn - HÃ¼hnerbrust und Chicken Wings - wer isst den Rest?&quot; und auch dieses Beispiel hat mich entsetzt:

FrÃ¼her aÃŸ man ein ganzes HÃ¤hnchen. DafÃ¼r ist man sich heute &quot;zu fein&quot;, also verkaufen sich zwar HÃ¼hnerbrÃ¼ste enorm gut, aber der Rest nicht. Der &quot;Abfall&quot;, den hier keiner essen will, wird  zum Beispiel nach Afrika exportiert und ist dort auf jeden Fall billger, als einheimische HÃ¼hnchen.  So vernichte wir dort Einkommen, wei die Bauern ihre HÃ¼hner nicht mehr verkaufen kÃ¶nnen.
Hinzu kommt, dass nach dem Transport die KÃ¼hlketten unterbochen werden. Was das bedeutet, kann sich keiner vorstellen: SALMONELLEN!

Nicht nur, dass in Deutschland durch Profitgier Menschen krank werden, nein, die Fleischmafia macht ihr GeschÃ¤ft auch noch bei den Ã„rmsten der Armen. Widerlich, unmenschlich, kriminell!  Mich macht das alles immer wÃ¼tender...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Lieber Ludger,<br />
gestern war in meiner WDR Lieblingssendung &#8220;Hart aber fair&#8221; <a href="http://www.wdr.de/tv/hartaberfair05/aktuell/experten.phtml#gast6">http://www.wdr.de/tv/hartaberfair05/aktuell/experten.phtml#gast6</a><br />
der Autor des Buches &#8221; Das globale Huhn &#8211; HÃ¼hnerbrust und Chicken Wings &#8211; wer isst den Rest?&#8221; und auch dieses Beispiel hat mich entsetzt:</p>
<p>FrÃ¼her aÃŸ man ein ganzes HÃ¤hnchen. DafÃ¼r ist man sich heute &#8220;zu fein&#8221;, also verkaufen sich zwar HÃ¼hnerbrÃ¼ste enorm gut, aber der Rest nicht. Der &#8220;Abfall&#8221;, den hier keiner essen will, wird  zum Beispiel nach Afrika exportiert und ist dort auf jeden Fall billger, als einheimische HÃ¼hnchen.  So vernichte wir dort Einkommen, wei die Bauern ihre HÃ¼hner nicht mehr verkaufen kÃ¶nnen.<br />
Hinzu kommt, dass nach dem Transport die KÃ¼hlketten unterbochen werden. Was das bedeutet, kann sich keiner vorstellen: SALMONELLEN!</p>
<p>Nicht nur, dass in Deutschland durch Profitgier Menschen krank werden, nein, die Fleischmafia macht ihr GeschÃ¤ft auch noch bei den Ã„rmsten der Armen. Widerlich, unmenschlich, kriminell!  Mich macht das alles immer wÃ¼tender&#8230;</p>
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