Eier von der Stange sind “Stangeneier”

10. Januar 2012

Vor einigen Jahre habe ich hier im Blog schon einmal über „Stangeneier“ berichtet. Es gibt sie wirklich und sie werden auch aus Eiern hergestellt. Wie die Stangeneier hergestellt werden, war mir nicht bekannt. Auf Facebook wurde gestern nun das Herstellungsvideo gezeigt. Es ist schon sehr erstaunlich, welche Mengen an Eiern dazu verarbeitet werden. Wir benötigen die Stangeneier nur für Pasteten. Besonders schmecken die Eier nicht. Eigentlich haben sie gar keinen Geschmack.
Ich kann mir aber gut vorstellen, dass es eine enorme Arbeitserleichterung ist, wenn man z.B. große Mengen an belegten Brötchen herstellen muss, und diese Eier nur noch schneiden muss. Wir verwenden für Salatgerichte, zur Dekoration oder für Menüs ausschließlich frische Eier von Natur Ei.

Danke für die Einladung – wir sind gerne gekommen

7. Januar 2012

Sie möchten in diesem Jahr nette Gäste einladen und Sie haben noch keine richtige Idee, was Sie anbieten? Ich habe unser letztes Buffet begleitet und eine kleine Bilddokumentation erstellt. Vielleicht dient es als Anregung zu Ihrem nächsten Geburtstag, Hochzeitsfeier, Betriebsfest oder zum Bloggertreffen…
Bitte zünden sie Ihre Kerze am Bildschirm an und öffnen den Wein! Wir empfehlen dazu einen Grauburgunder…

Das Vorspeisen-Buffet:

Antipastigemüse, eingelegte Zucchini, eingelegter Fetakäse, gefüllte Minitomaten, gefüllte Oliven, gefüllte Pepperonis, marinierte Auberginen, marinierte Feigen, Vitello Tonnato

Das Hauptbuffet:

Lachs auf Gemüsebeet, Schweinlendchen „Delicious Turno“, Hähnchenbrustbuffet „Toskana“

Das Beilagen-Buffet

Kartoffelperlen, vegetarische Bandnudelpfanne, Ratatouille, Feldsalat mit Pfifferlingen, Rucculasalat mit Parmesan, Tomaten mit Mozzarella, Ciabattabrot

Das Dessert-Buffet

Obstsalat mit Sahne, Mascarpone-Trifle, Tirami Su.

Steht Ihre Gästeliste schon? Wann dürfen wir anliefern? :-)

Maskottchen sucht einen Namen!

5. Januar 2012

Foto: Das “Freese-Glückschweinchen” sucht einen Namen!

Maskottchen brauchen einen Namen. Habe heute ein „Glücksschwein 2012“ geschenkt bekommen, dass uns in diesem Jahr Glück bringen und für volle Kassen sorgen soll.  Nun braucht das „goldige Ding“ einen Namen, damit wir und unsere Kunden es auch ansprechen können.
Für den originellsten Namen der hier als Kommentar hinterlassen wird, gibt es ein Grünkohlpaket für vier Personen. Das Schweinchen wird am 27. Januar (unser Hochzeitstag) getauft, auf den Namen:_______________?
Los geht’s.

Let it Rain

5. Januar 2012

Foto: Diese Haube sorgt für eine geschlossene Tür bei Regen.

Wind, Schnee und Regen mochte unsere Eingangstür gar nicht! Die Automatiktür war so fein eingestellt, dass jeder dicker Regentropfen die Tür zum Öffnen brachte. Ganz schlimm war es, wenn Schneeflocken auf den Türsensor fielen. Dann schloss die Tür kaum noch. Vor einigen Tagen konnten wir wegen des stürmischen Regens die Ladentür am Abend gar nicht schließen. Der Regen löste immer wieder eine Türöffnung aus. Das Wasser war bis tief in den Laden und musste immer wieder abgeschoben werden. Letztendlich konnten wir die Tür nur schließen, als wir den Strom abgestellt haben und mechanisch die Tür schlossen. Der Kundendienst wurde nun angerufen, damit dieser Zustand behoben wird. Die Lösung war recht einfach und simpel. Es wurde das kleine Schutzblech über das Messgerät abgebaut und durch eine Art „Regenschutzhaube“ aus Plexiglas ersetzt. Den ersten Bewährungstest hatte die Tür nun heute. Die Tür blieb geschlossen, obwohl der Regen und der Sturm genau auf den Sensor prasselten.
Wichtig ist mir auch dabei, dass der Boden im Eingangsbereich trocken bleibt, damit die Rutschgefahr gemindert wird. Das alles hat die diese kleine Glashaube bewirkt. Warum haben wir das nicht schon vorher gemacht?

Väter und Karriere

4. Januar 2012

Vom Zentralbahnhof aus Rechterfeld (Visbek, Bahnsteig 1) habe ich heute meinen Gast abgeholt, der zu einem Interview gekommen ist. Hans-Georg Nelles, bekannter Blogger, Autor und Geschäftsführer bei „Väter und Karriere“ war heute bei mir, um ein Interview zu seinem neuen Buch mit dem Arbeitstitel „Chefs als Väter“ zu führen. Wir kennen uns über verschiedene Kanäle im Social Media Umfeld, aber persönlich getroffen haben wir uns noch nie. Wenn man auf Xing liest, was er zu dem Thema „Väter in Unternehmen“ oder „Väter in Führungspositionen“ abhandelt, staunt man nicht schlecht. Hans-Georg ist ein echter Fachmann auf  dem Gebiet und betreut viele Unternehmen, um das Potenzial aktiver Vaterschaft zu nutzen.
Seine Fragen ergaben sich aus dem Gespräch, dass er aufgezeichnet hat. Mit einigen Fragen hatte ich mich gedanklich schon lange nicht mehr befasst. Bei uns im Betrieb gehören die Kinder der Mitarbeiter ganz natürlich zur „Familie“. Sie kommen gerne mit ihren Eltern zu uns und können z.T. auch während der Arbeitszeit bei uns bleiben. Das geht nicht immer, aber es ist möglich. Ich glaube fest, dass mit zunehmender Vollbeschäftigung und Verknappung von qualifizierten Fachkräften, die Betreuung, sowie Einbindung der Familien in den Unternehmen eine große Rolle spielen wird.
Wann das Buch veröffentlicht wird, ist noch nicht entschieden – es wird aber bestimmt ein spannendes Thema sein und bleiben.

Wir begrüßen das neue Jahr

1. Januar 2012

Foto: Roter Himmel über Visbek

Wünsche allen Kunden, Blogbesuchern, Freunden, Fans, Facebook Freunde/innen, Twitter Bekannten, Mitarbeitern, Kollegen, Geschäftspartnern, Mitbewerber und der Familie ein frohes und zufriedenes neues Jahr. Das Jahr darf gerne viele glückliche Momente haben, gespickt mit viel Appetit…
Mögen alle Ihre/Eure Wünsche und Ziele in Erfüllung gehen. Das wünsche ich Ihnen/Euch von ganzem Herzen!

Ich durfte heute im Fleischerblog den Neujahrsgruß für die Branche schreiben, dass ich sehr gerne übernommen habe. Gleichzeitig habe ich ein wenig in meiner Webstatistik gestöbert und konnte voller Freude feststellen, dass wir immer mehr Besucher und Kunden übers Netz gewonnen haben.
So wurde im Jahr 2011 die 2.000.000 Millionen Grenze bei den Seitenaufrufen nur denkbar knapp verfehlt. Eine beachtliche Zahl für einen kleinen handwerklichen Betrieb. Die Besucher waren mit fast 850.000 aber deutlich mehr, als im Vorjahr. Erstaunt war ich, woher die Besucher dieser Welt zu uns kommen. Das Ranking der Länder: Deutschland, USA, Frankreich, Schweden, China, Russland, Canada, United Kingdom…
Sie sehen also, die „World-Wide-Wurst“ hat an Bedeutung gewonnen. Auch unser Online-Shop ist sehr viel stärker geworden und hat immer mehr Kunden, die unseren Grünkohl und Pinkel so schätzen.
Danke für das große Vertrauen und die vielen treuen Besucher auf “Essen kommen!” Wir werden Sie auch im Jahr 2012 vor und hinter den Kulissen der Firma Freese berichten. Wir freuen uns auf aktive Leser, die sich immer einbringen.
Herzlichen Dank und ganz liebe Grüße: Carola und Ludger Freese

Der erster Imbiss in der Region

29. Dezember 2011

Foto: Das Firmengebäude um ca. 1970 mit “Schlachterei” und “Imbissstube”

In der heutigen Ausgabe der Oldenburgische Volkszeitung steht ein Bericht mit der Überschrift: „Visbek zeigt neues Gesicht“ – mit dem Untertitel: „Viele Investitionen: Ort zeigt sich modern und mit Imbiss!
Der Artikel gehört zu der Serie „Zeitsprünge“, wo über Vergangenes berichtet wird. Dort steht zu lesen: „…Es war schon eine kleine Sensation: In Visbek konnte man plötzlich „unabhängig von der Tagesszeit eine kräftige Mahlzeit einnehmen“. Beim Neubau des Geschäftshauses im Ortskern hatte Schlachter August Freese 1961 neben seinem Geschäft gleich auch die erste „Imbissstube“ des Ortes eingerichtet…“

Meine Mutter erinnert sich noch gut: „Es gab zu der Zeit noch keine Currywurst in der ganzen Region! Das kannte keiner und die Leute kamen von weit her um die Wurst zu essen! Schaschlik kannte keiner und konnte auch niemand aussprechen. Das war aber der Hit! Wir konnten zu der Zeit kaum dagegen laufen!“  Der Name „Schaschlik“ hatte zu Folge, dass mein Vater später auch gerne „Schaschlik-August“ gerufen wurde. Das Lokal war sehr klein. Wir hatten nur vier Tische und eine kleine Theke mit Barhockern. Zu der Zeit ging man noch tagsüber zum „Bier und Schluck“ in die Kneipe. Die Koteletts, Schaschlik und Bratwurst wurden in der Privatküche in der Friteuse gebraten. Es kam alles in eine Friteuse – eine andere Methode zum Braten kannten wir gar nicht. Später kamen „Pommes-Frites“ dazu. Auch diese „Dinger“ konnte man sich nicht als essbar vorstellen. Sie haben sich aber durchgesetzt.  So haben sich die Zeiten geändert.
Das Foto oben zeigt das Gebäude aus dem Jahr 1970. Links konnte man die Tür zum „Schlachterladen“ wählen und rechts ging es in die „Imbissstube“. Eine riesige Fensterbank sorgte dafür, dass viele Blumen gestellt werden konnten. Die Gardinen und die „Christo-Schaufenster-Verhüllung“ waren zu der Zeit üblich.
Später kamen sehr viele Kollegen und Gastronomen, um dieses Geschäftsmodel zu kopieren. Was daraus geworden ist und wie sich die Essgewohnheiten in den letzten 50 Jahren verändert haben, ist jedem bekannt. Wir gehen auch unsere Wege und suchen ständig nach innovativen und kreativen Vertriebswegen.

Augenschmaus verlängert

28. Dezember 2011

Foto: Die Ausstellung “Augenschmaus” findet viele Beobachter…

Die Fotoausstellung „Augenschmaus“ in unserem Restaurant „Essideen“ wird bis zum 31.Januar 2012 verlängert. Auch wenn das eine oder andere Bild fehlt, weil es verkauft wurde, möchten wir unseren Gästen und Besuchern noch einmal die Gelegenheit bieten, die Bilder von Kathrin Schuller zu betrachten. Kathrin hat sich ganz spontan bereit erklärt, die Ausstellung um vier Wochen zu verlängern. Diese Absprache haben wir ganz unkompliziert über Facebook getroffen. Danke dafür.
Wer also den „Augenschmaus“ noch genießen möchte, ist herzlich eingeladen. Es liegen auch noch Kalender 2012 mit Fotografien von Kathrin aus. So ein schmuckes Werk ist jetzt ja ganz aktuell.

Danke für die vielen Verbindungen

25. Dezember 2011

Im Grunde sind es immer die Verbindungen mit Menschen, die dem Leben seinen Wert geben. (Wilhelm von Humboldt)

Weihnachten ist immer die Zeit Danke zu sagen…

Danke…für die zahlreichen Kunden,
die in diesem Jahr viel mehr zu uns gekommen sind!

Danke…für die tollen Mitarbeiter,
ohne euren Einsatz hätten wir es nicht geschafft!

Danke…an unsere Vorlieferanten,
ihr seid verlässliche Partner!

Danke… an die Zeitungen, Agentur und Boten,
ohne Euch hätten wir die Kunden nicht erreicht!

Danke…an das Social Media.
durch euch ist die Welt größer geworden!

Danke an die vielen Facebook-Präsente,
ich finde nicht einmal Zeit mich zu bedanken!

Danke an die Online Kunden,
ihr habt uns an die Leistungsgrenze gebracht!

Danke an die zahlreichen Blogbesucher
ich mag Euch alle sehr!

Danke an meine Familie
ihr gebt mir den nötigen Halt!

FROHE WEIHNACHTEN

Impressionen vom Heiligabend, vor dem Heiligabend

24. Dezember 2011