Das Blog “Essen kommen!” ist zurück

13. Juni 2014

Hier im Blog „Essen kommen!“ war es in den letzten Wochen etwas ruhig. Das hatte einen Grund. Ich war für einige Wochen aus gesundheitlichen Gründen nicht im Betrieb. Die Genesung ist nun fast abgeschlossen und ich fühle mich viel besser. Herzlichen Dank für die zahlreichen Grüße über Facebook, Twitter, Post, Telefon und Präsente. Habe mich darüber sehr gefreut.
Jetzt wird es wieder regelmäßig heißen: „Essen kommen!“
Danke für ihr Verständnis.

Ändern Sie Ihre Essgewohnheiten nach negativen Berichten über Lebensmittel?

13. Mai 2014

Foto: Putenfilet in Pfefferrahmsauce

Die Essgewohnheiten der Menschen ändern sich. So kann ich deutlich feststellen, dass sich die Fleischmengen je Person am Buffet stark verringert haben. Gemüse wird mehr und bei der Salatauswahl ist es gleich geblieben.

Eine weite Beobachtung stelle ich jüngster Zeit fest. Sobald eine Fleischsorte mehrfach negativ in den Medien aufgefallen ist, mindert sich die Akzeptanz der Kunden, das Fleisch für ein Buffet ihren Gästen anzubieten. Das ist für uns als Anbieter immer schwer, hier noch positive Argumente für das Fleisch zu finden. Oft will ich mich auch gar nicht für einen gravierenden Missstand in der Tierhaltung rechtfertigen müssen. Da bin ich auf der Seite der Kunden.
So haben wir das „Pangasius Filet“ ganz aus unserer Einkaufsliste gestrichen. Die schrecklichen Bilder von der Fischzucht und der hohe Einsatz von Medikamenten bleiben in den Köpfen der Verbraucher hängen. Diese Fischsorte wird bestimmt für lange Zeit von den Speisekarten verschinden.

Eine weitere Beobachtung stelle ich beim Putenfleisch fest. Viele Kunden möchten kein Putenfleisch mehr essen und reagieren bei der Buffetbesprechung sehr ablehnend der Geflügelsorte gegenüber. („Putenfilet? Nein, das essen wir nicht mehr!“ oder „Kein Putenfleisch. Damit bin ich durch!“)
Die Bilder von den Ausstallpraktiken einiger Anbieter fördern hier nicht den Absatz. Argumente wie: regionale Produkte, heimische Anbieter, langjähriger Lieferant stoßen auf Ablehnung. Das Putenfleisch hat sein Image stark verloren.

Der Kunde vergisst zwar schnell und schon morgen erliegt er einem Lockangebot beim Discounter. Angebot und Nachfrage regelt bekanntlich den Markt. Ich beobachte die Entwicklung schon länger und muss eine anhaltende Ablehnung feststellen. Die Gäste weichen auf andere Geflügelsorten aus. Die Nachfragen nach Bioprodukten tendiert bei uns gegen null.
Haben sich Ihre Essgewohnheiten auch geändert?

Eigentlich sollte ich…

6. Mai 2014

Foto: Unsere Website, erstellt von der Wiemkes Werbeagentur (Screenshot: Ludger Freese)

Eigentlich sollte ich darüber nicht schreiben – eigentlich sollte ich mich leise freuen – eigentlich haben wir einen riesigen Vorsprung. Bei Beratungsgesprächen mit Kunden höre ich immer wieder, warum Neukunden zu uns gekommen. Einige Kunden erzählen es freimütig, bei anderen bekommt man diese Information im Gesprächsverlauf heraus. Die Frage stelle ich mir oft bei Neukunden: „Warum kommt der Kunde zu uns? Wie hat er von uns erfahren?“

Heute war eine Kundin bei uns, die ihren neuen Wohnsitz zwischen Visbek und Bremen hat. Sie kommt aus dem schwäbischen Raum und wohnt jetzt in der Region. Sie möchte im Juli feiern und hat sich in ihrem Bekanntenkreis nach Partyservice Unternehmen erkundigt. „Es wurden einige Namen genannt – sie waren mehrfach dabei!“, so die Kundin im Vorgespräch.  Am Ende des Gesprächs erzählte sie mir: “Wissen Sie Herr Freese, Ihre Homepage war von allen Kollegen im Umkreis mit Abstand die beste Seite! Die Buffets waren sehr liebevoll zusammen gestellt. Ich komme aus der Gastronomie und kann das schnell erkennen. Deshalb bin ich zu Ihnen gekommen!”

Solche Aussagen freuen uns natürlich sehr. Ähnliche Rückmeldungen bekommen wir über unsere Aktivitäten im Social Media. Auch über diese Kanäle kommen Anfragen, Aufträge und Rückmeldungen. Es wäre also undenkbar und aus unternehmerischer Sicht ein großer Fehler, hier weniger zu machen.

Die Kundin weiter: „Wie finde ich einen neuen Friseur, Maler oder Arzt? Ich kann mich beim Nachbarn erkundigen – so wie früher! Aber eine Erfolgsgarantie gibt es hier nicht, weil er vielleicht ganz andere Perspektiven hat. Wenn ich aber eine gute Website finde mit vielen Informationen, fühle ich mich sicherer. Wenn dann noch die Beratung vor Ort und das Ambiente dazu passt, bin ich mir sicher, den richtigen Partner für meinen Auftrag gefunden zu haben!“

Eigentlich muss ich hoffen, dass kein Mitbewerber diesen Beitrag liest – eigentlich wollen wir nur perfekt werden – eigentlich bin ich froh solche Kunden zu haben.

Der besondere Test: Iberico-Schweinefleisch

30. April 2014

Vor einiger Zeit habe ich einen „Selbsttest“ der angenehmen Art gemacht. Erstmals habe ich Iberico-Schweinefleisch probiert. Vorher hatte ich in einem Restaurant schon einmal ein Iberico-Kotelett, aber selber hatte ich das besondere Schweinefleisch noch nie in den Händen.
Das iberische Schwein lebt ganzjährig in den Wäldern Spaniens (Andalusien) und Portugals. Die schwarzen Schweine fressen alles, was die Region hergibt: Gerste, Mais und Weizenkörner. Zwischen Oktober und März fressen sie vermehrt Eicheln und Früchte der Stiel und Korkeiche. Die Schweine sind deutlich kleiner als unsere Schweine. Ein Nacken ohne Knochen wie bei unseren Schweinen etwa 2,5kg und bei Iberico Schwein etwas die Hälfte! Bei Feinschmeckern hat sich das Fleisch herumgesprochen und ist längst auch hier im Handel zu bekommen. Der Preis je Kilo ist fast 5x höher als unser Fleisch. Zudem ist es „extrem“ fett, wie auf dem ersten Bild zu sehen ist. Das wird viele davon abhalten, das besondere Fleisch zu probieren.
Ich habe mir ein 400g Steak (!) vom Nacken geschnitten und es nur mit Salz und Pfeffer gewürzt. Ich wollte hier den Geschmack nicht verfälschen. Dann habe ich das Steak in der Pfanne kurz von allen Seiten angebraten, bis sich eine leichte Bräunung einstellt. Dann habe ich das Fleisch bei nur 85°C im Heißluftofen weiter gegart. Dabei ist die Kerntemperatur wichtig. Ich habe es bis 62°C gegart (bei dem Stück ca. 45 Min.) Dann habe ich es auf den Ofen genommen und in Alufolie gewickelt und dem Steak eine 10 Minuten-Pause gegönnt. Das Ergebnis war ein Steak der Extraklasse. Das Fett hat dem Fleisch viel Saftigkeit verliehen. Das Fleisch kann man gar nicht trocken braten – weil es so stark marmoriert ist. Zum Geschmack: schmeckt nach Nussbutter, sehr zart, volles Fleischaroma. Mir persönlich war es fast zu fetthaltig. Das „weiße Fleisch“ war aber schön weich und störte nicht. Ich empfehle eine leichte Beilage zu dem Steak. (keine Soßen und Kohlenhydrate)
Wenn Sie das Iberico-Fleisch grillen möchten, gehen Sie mit der Temperatur nicht zu scharf ran -  grillen sie langsam bei schwacher Hitze und nehmen Sie sich Zeit!
Mein Verwendungstipp: Das Fleisch ist etwas ganz Besonderes. Wählen Sie Ihre Gäste und die Beilagen zum Fleisch passend aus. So werden Sie ein gutes Stück Fleisch lange in guter Erinnerung behalten. Freuen Sie sich auf den Satz: „Essen kommen! Das Iberico Fleisch ist fertig.“ Foto oben: Der Iberico-Schweinenacken – stark marmoriert

Foto mitte: Das Steak im Ofen -wichtig ist die Kerntemperatur

Foto unten: Das Steak im Anschnitt – butterzart und extrem lecker

Wie 12 Buffets fast gleichzeitig ausgeliefert werden

27. April 2014

Foto: Alles muss pünktlich in den Ofen und muss später zur richtigen Zeit wieder raus!

Mit dem „weißen Sonntag“ beginnt für uns die Zeit der Erstkommunionen und der Konfirmationen. Da sind alle Sonntag meistens schon weit im Voraus ausgebucht und mit viel Arbeit ausgefüllt. Erste Aufträge für 2015 liegen schon vor.
Die Herausforderung für uns ist nicht immer die große Personenzahl (heute ca. 250 Personen) Vielmehr ist die Anzahl der Buffets in einem knappen Zeitfenster die logistische Herausforderung für uns. So mussten heute 12 verschiedene Buffets zwischen 12 und 13 Uhr beim Kunden sein. Dazu kommt die unterschiedliche Entfernung, denn heute waren wir 25 km südlich von Visbek und 20km nördlich. Dazu fahren wir mit drei Auslieferungsfahrzeugen (ein Transporter wurde dazu geliehen) – ein PKW steht für eine „Vergesse-schnell-Not-bringen-wir-sofort-einen-Moment“ –Lieferung bereit.

Ich möchte einmal vorstellen, wie die Backöfen beschickt werden und welcher Plan dahinter steckt. Dazu müssen wir Folgendes bedenken: Garzeiten, die Entfernung, die Lieferzeit, evtl. zwei bis drei Buffets gleichzeitig fahren, lange Laufwege mit dem Buffet [Stockwerk?] und bis wann das Auto für weitere Lieferungen wieder zurück sein muss.

Hier der Plan, wann, was, wie lange in den Rational-Backofen muss, oder auf den Herd erhitzt werden muss. Alles Saucen und Suppen müssen vorab heiß bereit stehen!

Buffet 1 – Suppe – 11:15 bis 12:00 Uhr – Abholung

Buffet 2 – Krustenbraten – 9:00 Uhr – 12:00 Uhr – Programm im Ofen – Abholung

Buffet 3 – komplett um 11:30 Uhr fertig! – Abholung
Rotbarsch: 11:00 – 11:30 Uhr
Spießbraten: 9:30 – 11:25 Uhr
Schwenkkartoffeln: 10:30 – 11:30 Uhr
Gratin: 10:30 – 11:30 Uhr
Paprikagemüse: 11:15 – 11:30 Uhr

Buffet 4 – komplett um 11:30 Uhr fertig! – Ludger mit: HI – LF 2244
Rouladen: 9:00 – 11:00 Uhr
Kasselerlachs: 9:30 – 11:00 Uhr
Schweinefilet: 10:30 – 11:00 Uhr
Gratin: 10:00 – 11:15 Uhr
Bratkartoffeln: 10:30 – 11:15 Uhr
Dampf/ Gemüse: 10:40 – 11:00 Uhr

Buffet 5 - komplett um 11:30 Uhr fertig! – Ludger mit: HI – LF 2244
Schweinefilet: 10:30 – 11:00 Uhr
Hähnchenfilet 10:30 – 11:00 Uhr
Salzkartoffeln: 10:00 – 11:00 Uhr
Kroketten: 10:30 – 11:00 Uhr
Dampf/Gemüse: 10:40 – 11:00 Uhr Den ganzen Beitrag lesen »

Kunstvolle Bilder aus Nudeln – Eröffnung der Ausstellung

20. April 2014

Foto: Monika Weber (2.v.links) zeigt hier Gästen aus Schweden die Bilder.

„Die ganz andere Kunst“ – von Monika Weber. Die Ausstellung im Restaurant „Essideen“ wurde am 19.04.2014 eröffnet. Es werden 40 Unikate präsentiert, die von der kreativen Dame vorgestellt wurden. Monika war am Eröffnungstag mit dabei und konnte die Bilder den interessierten Besuchern erklären. Auch Vereinswappen und Firmenlogos gehören zu den Auftragsarbeiten der Künstlerin. Schauen sie sich das Video an (am Ende des Berichts), um einige Werke zu begutachten. Gerne können Sie auch unverbindlich die Ausstellung besuchen, denn in der realen Welt, sehen Objekte immer noch besser aus.

Foto: Es gab lange Gespäche mit Monika Weber (3.v.rechts)

Hier nun das Video der Ausstellung.

Kundengewinnung durch Bloggen

18. April 2014

Vor einigen Tagen fand im Netz: „7 Tipps, wie Sie einfach Inhalte finden, mit denen Ihr Blog Kunden anzieht!“ Diese Aussage machte mich neugierig. Ich wollte prüfen, ob ich etwas neue für mich entdecke. Ich fand einiges, obwohl schon seit 2007 gebloggt wird. Die Seite gehört zu Sandra Holze, Kopf hinter Likes Media aus Berlin. Die Internetpräsenz war sehr lesenswert und ich fand mich dort oft „wieder“.
Sandra schreibt über Ihr Unternehmen: „Als Marketingmanagerin hat sie Startups in London und Berlin mit Hilfe von Social Media-Kampagnen bekannt gemacht und in die Presse gebracht. Jetzt betreut sie kleinere Unternehmen, weil sie dank ihrer langjährigen Erfahrung genau weiß, wie sie ihre begrenzten Ressourcen am effektivsten einsetzen und mit kleinen Marketingbudgets tolle Ergebnisse erzielen können.“
Ich habe der sympathischen Unternehmerin eine kurze Mail geschickt, um mich für die Tipps zu bedanken. Wenige Minuten später kam die Antwort und einige Mails weiter wurde ein Interviewtermin vereinbart. Sandra Holze hat via Sykpe das Interview geführt. Das möchte ich hier zur Ansicht vorstellen. Danke für die angenehme Zusammenarbeit – hat mir viel Spaß gemacht.

Al dente – Appetit auf kunstvolle Nudeln

11. April 2014

Farfalle, Gnocchi, Penne, Rigatoni, Tortellini, Spaghetti…welche Nudelsorte mögen Sie am Liebsten? Ich meine jetzt nicht als Gericht, sondern im Bilderrahmen für Ihr Wohnzimmer oder Küche!
Sie haben richtig gelesen. Bilder aus verschiedensten Nudelsorten, zu einer kreativen Komposition zusammen gefügt, sehr geschmackvoll lackiert und dann in einem Distanz-bzw. Objektrahmen gesetzt. Das ergibt eine sehr außergewöhnliche, exklusive Wirkung, besonders intensiv bei direkter Lichteinstrahlung oder Beleuchtung der Werke.
Diese besonderen Unikate stellt die Künstlerin Monika Weber aus Kirchen-Wehbach her. Die Werke der kreativen Dame werden ab dem 19.April 2014 bei uns im Restaurant „Essideen“ in einer Ausstellung präsentiert. „Die ganz andere Kunst. Dreidimensionale Objektbilder aus Nudeln“ heißt die neue Ausstellung. Dabei handelt es sich nicht um fotorealistische Darstellungen, sondern um echte Nudeln, die sehr geschmackvoll zu z.B. Sternzeichen, Firmenlogos oder Stillleben erstellt wurden.
Monika Weber ist gebürtige Kölnerin und begann 2005mit der künstlerischen Gestaltung. Schnell folgten erste Ausstellungen, weil die Art der Bilder einmalig ist. Viele Presseberichte dokumentieren den Stellenwert der Werke. Sogar Fernsehsender berichten über die Pastabilder und den Sonderanfertigungen. Die Künstlerin wird zur Ausstellungseröffnung am 19.April um 11 Uhr anwesend sein. Sie kann bestimmt einiges zu den Bildern und Techniken erzählen.
Natürlich werden wir auch leckere Nudelgerichte dazu anbieten. Wir laden schon jetzt zur Vernissage  „Al dente – Appetit auf Kunst“ ein. Schauen Sie einfach unverbindlich rein und lassen Sie sich von der Vielfalt der Nudel verzaubern.

Kochabend als Geburtstagsgeschenk

9. April 2014

Vor einigen Tagen hatten wir einen Kochabend der etwas anderen Art. Zu Kochabend hatte eine Familie eingeladen um den 60.Geburtstag des Vaters zu feiern. Dazu kamen Geschwister und Kinder des Jubilars. Die Kinder hatten diese tolle Idee. Gekocht wurden Leckereien, die Heribert (Geburtstagskind) gerne isst und was „nachkochbar“ ist.
Der Spaß in der Küche war schon klasse – alle kennen sich, eine geschlossene Gruppe und eine gute Stimmung. Das war für alle eine lockere Sache, zumal auch Bierchen und Rotwein gereicht wurde.
Diese Gerichte wurden zubereitet: Den ganzen Beitrag lesen »

Buchbesprechnung: “Meuterei des Denkens” und “Der Metzger, der kein Fleisch mehr isst…”

8. April 2014

Foto: Meuterei des Denkens Verlag: Edition Octopus ISBN: 978-3-95645-147-8, von Hannes Treichl

In den letzten Wochen wurden mir zwei Bücher zugeschickt, über die ich mich sehr gefreut habe. Das erste Buch kommt von Hannes Treichl aus Österreich: „Meuterei des Denkens“ betitelt Hannes sein Buch. Hannes Treichl ist ein sehr erfolgreicher Querdenker im deutschsprachigen Raum, ein begnadeter Business Speaker, Gründer mehrerer Agenturen, Autor und für das einmalige Blog: Andersdenken.at. Es gehört zu den meistgelesenen Marketing Blogs in Europa.
Hannes bringt das Buch auf den Punkt: „Dieses Buch ist unlesbar! Schlag es an beliebiger Stelle auf. Schmökere. Lass dich inspirieren. Dann leg es beiseite. Gewinn Abstand. Verdaue. Wende es an. Denn jede Reise beginnt mit dem ersten Schritt!“
Besser kann man die über 200 Seiten nicht beschreiben. Das Vorwort stammt im Übrigen von Burkhard Schneider ( Blog: Best-Practice-Business)
Ich kenne Hannes nicht persönlich, habe auch noch niemals mit ihm gesprochen. Wir schätzen uns aber sehr und haben viele kreative gemeinsame Gedanken. Der Hannes ist einer der kreativsten Menschen die ich kenne und schätze.
Danke für Dein Buch und die persönliche Widmung.

Ein weiteres Buch kommt von Karl-Ludwig Schweisfurth. Den ganzen Beitrag lesen »