14. Februar 2008
Mit der Uni-Trier habe ich ein „besonderes“ Verhältnis. Sie hat unsere Website schon oft als Referenz benutzt, sowie in verschiedenen Projekten vorgestellt. Jetzt hat die Uni eine „Blogroll-Umfrage“ gestartet. Wir haben uns an dieser Umfrage gerne beteiligt, um auch etwas zurück zu geben. Die Umfrage läuft noch bis zum 29.Februar. Im Rahmen der Erforschung der Kommunikationsstrukturen in Weblogs und der Nutzung einzelner Bestandteile ist die Blogroll von besonderem Interesse.
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14. Februar 2008

Foto: So sieht die “Ü-lecker-raschung” aus!
Na – Ihr lieben Liebenden, welcher „besondere“ Tag ist heute? Richtig, der Valentinstag! Damit der Tag auch ein lukullischer Genuss wird, bieten wir heute die „Ü-lecker-raschung“ an. Wir haben dazu frischen Lachs, Salami in Herzform, Ciabattabrot, Sekt, eine Rose und Schokoladenherzen auf die Platte gelegt. So könnte der Tag wirklich schön werden. Bekanntlich geht Liebe durch den Magen – „Essen kommen, mein Liebling…!“
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12. Februar 2008
Der aktuelle Hygienebericht vom Audit ist eingetroffen. Die mit Spannung erwartete Mappe ist für uns immer wie die Bilanz vom Steuerberater. Frau Claudia Timm hat das 20-seitige Werk mal wieder mit viel Sorgfalt erstellt. Für uns ist es immer besonders wichtig, dass das Ergebnis dieser Kontrolle jedes Jahr besser wird. In den letzten acht Jahren zeigte die Erfolgskurve weiter nach oben. Für die Mikrobiologie und für die Betriebshygiene wurde uns ein gutes Ergebnis bescheinigt. Mein besonderer Dank gilt unseren Mitarbeitern. Hygiene kann man nicht per Gesetz verordnen – es muss gelebt werden.
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12. Februar 2008
Woran man so alles denken muss…
Eine Umweltplakette auf unseren Fahrzeugen war noch nicht so zwingend wichtig. (…könnte das bedeuten, dass sich Umweltschutz auf dem Lande nicht durchsetzt?) Da die ersten Plaketten schnell vergriffen waren, besteht jetzt wieder Gelegenheit, das Auto zu bekleben. Es ist vorgeschrieben, dass sie auf der Beifahrerseite unten links angebracht ist. Es war ganz einfach: bei der KFZ-Werkstatt anrufen, Kennzeichen angeben, 5,00 Euro zahlen und kleben. Jetzt kann ich am Mittwoch unbesorgt nach Hannover fahren.
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12. Februar 2008
In einigen Tagen werde ich in Berlin ein Seminar besuchen. Dort werde ich als Referent vor einer Gruppe von Meisterfrauen sprechen. Zur Unterstützung des Referats habe ich eine Power Point vorbereitet. Dieses Medium habe ich dem Veranstalter per Mail zugeschickt. Prompt kam nach 10 Minuten die Nachfrage. „….heißt es der Blog oder das Blog?“ Ich war sicher der Meinung, dass es „DAS Blog“ heißt, wurde aber plötzlich unsicher. Kirstin Walther konnte mir einen wertvollen Link geben, den ich auch dankend weiter geleitet habe. Manchmal ist die deutsche Sprache eine schwierige Sprache.
Gott sei Dank ist es bei den Würsten einfacher. „DIE“ Wurst schmeckt mir und „Das“ Wurstgeschäft ist schwierig, für „DEN“ Wurstverkäufer. „DER“ Wurstfachmann isst “Die” Wurst in Scheiben…
P.S. Ich habe es beim “DAS Blog” gelassen.
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10. Februar 2008

 Foto: Freeses Kochmettwurst, rauchfrisch
Mit Frack und Zylinder wurde in dieser Woche ein Produkt von uns gegessen. Unsere „Bremer Woche“ sah so aus, dass wir zwei bedeutende Veranstaltungen Bremen beliefern durften. Die schöne Hansestadt Bremen liegt etwa 50 km von uns entfernt. Am Sonntag wurde in einer Kirchengemeinde eine neue Pastorin eingeführt. Die Gästezahl lag weit über 200. Wir durften diese große Gästezahl mit einem Finger-Food Buffet begeistern. Etwas mehr wie 2000 Teilchen wurden geliefert. Finger-Food Buffets liegen zur Zeit voll im Trend. In den vergangenen Wochen wurde über 1000 Gäste damit verwöhnt. (sogar ganze Hochzeiten)
Was haben der VW Vorstandsvorsitzende Martin Winterkorn, Baden-Württembergs Ministerpräsident Günther Oettinger, der Generalinspekteur der Bundeswehr, Wolfgang Schneiderhan, Bremens Bürgermeister Jens Böhrnsen und der Bürgermeister von Berlin, Klaus Wowereit gemeinsam?
Sie alle haben am Freitag auf der berühmten Schaffermahlzeit Freeses Kochmettwurst gegessen! Wir beliefern einen Großhändler mit dieser Wurst. Vor einigen Tagen musste ein Muster der Kochmettwurst geliefert werden. Wir wussten zu diesem Zeitpunkt noch nicht, wofür die Kochmettwurst bestimmt war. Die Probe fand breite Zustimmung und wir durften die Wurst herstellen. Mit dieser Lieferung stehen wir zwar in der 3. Reihe und es wird auch kein Ehrengast gemerkt haben, dass die Wurst von Freese kommt – dennoch können wir nun sagen: Wurst von Freese auf der Schaffermahlzeit.
An dem Mahl nahmen rund 300 Kapitäne, Kaufleute und Gäste teil. (Nur Männer!) Mehr dazu können sie hier lesen.
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8. Februar 2008

Foto: Raus mit dem Müll
Eine Abfahrt von einer Bundesstraße/Autobahn ist der ideale Platz um sein Auto aufzuräumen. Die Geschwindigkeit ist angepasst, das Fenster geöffnet, es sieht keiner – und raus damit! Gemeint ist das „Geschirr“ einer großen Fastfood Kette. Der „Mäk-Fahr“ bietet nun mal die Gelegenheit das Essen während der Fahrt einzunehmen. (Telefonieren während der Fahrt ist verboten – essen währen der Fahrt bleibt erlaubt?) Wenn man beim „Mäk-Fahr“ abfährt, ist nach ca. 2 km (5 – 7 Minuten Autofahrt) der Semmel mit Fleisch verspeist. Die Tüten und der Trinkbecher stören im Auto und fliegen raus. Heute ist mir so eine Abfahrt extrem aufgefallen. Das rot-weiße Papier lag am Straßenrand und zeigte deutlich, wie einige Zeitgenossen Umweltschutz definieren.
Da wirbt die Fastfood Kette mit besonderer Hygiene, mit hoher Qualität und rauchfreiem Lokal und auf der anderen Seite entstehen Berge von Müll. Wer reinigt die Straßenräume wieder? Wer bezahlt diese Reinigung der öffentlichen Wege?
Über so viel „Scheinheiligkeit“ kann ich mich aufregen!
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7. Februar 2008

Foto: Die Pinnwand des ”Schreckens…!”Â
Keiner ist schön, keiner fühlt sich gut, keiner möchte „jetzt“…
Wir müssen dringend neue Bilder von unseren Mitarbeitern ins Internet stellen. Die jetzigen Bilder sind uralt. Einige Mitarbeiter haben gewechselt, es sind neue dazu gekommen und „einige“ sind auch älter geworden.
An der Pinnwand habe ich vor einigen Tagen einen Aushang gemacht. (siehe Foto) Es ist unglaublich, welche Ausreden ich hören muss. (…meine Haare, ich muss noch zum Friseur… heute nicht… Morgen, ja?…
 ) Es wird also noch ein wenig dauern, Herr Wiemkes.
Ich habe meinen Damen gesagt. „So wie ihr jetzt ausseht, sehen euch die Kunden jeden Tag!“
Vielleicht sollte ich meine Stirnfalte eine wenig auf „Ärger“ stellen…
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6. Februar 2008
Unsere „Hilfe für Malawi“ geht weiter! In Visbek arbeite ich u.a. im Verein „Hilfe für Malawi e.V.“ mit. Wir beschäftigen uns mit verschiedene Projekte. Der Aufbau eines Internats für über 400 Kinder ist fertiggestellt. Die Schule arbeitet hervorragende. Eine Tischlerei mit über 30 Mitarbeitern arbeitet selbstständig. Die „Hilfe zur Selbsthilfe“ sichert 500 Menschen ihren Lebensunterhalt. Über 500 Patenkinder werden von Visbeker Pateneltern unterstützt.Mit nur 10. -Euro im Monat bekommen diese Kinder eine Schulausbildung und müssen nicht hungern. Das Geld wird an die Heime überwiesen, die sehr gewissenhaft mit dem Geld zum Wohle der Kinder umgehen.
Es gibt unzählige weitere Hilfsaktionen im Ort. Mit der „Malawiwurst“ haben wir nur ein bescheidenes Produkt, mit dem wir helfen möchten. Heute sind neue bedruckte Därme eingetroffen, die immer in sehr großer Stückzahl bestellt werden müssen. Von jeder verkauften „Malawiwurst“ spenden wir 30 Cent an den Verein. Unsere Kunden kaufen die Wurst schon mit der Aussage: „…und eine Malawiwurst!“ Das zeigt uns, dass die Wurst beliebt ist.
Aktuell wollen wir in Kaphatenga/Malawi ein Krankenhaus aufbauen. Erste Pläne liegen vor. Wir möchten das Projekt in vielen kleinen Schritten aufgliedern. Ein noch sehr langer Weg…

Foto: Schinken- Jagd- und Bierwurst bilden die Malawiwurst.
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2. Februar 2008

Foto: Die Tabelle beginnt zu wachsen. Schon nach kurzer Zeit, haben die ersten Kunden Ihre persönliche Karte gesetzt. Die Karte kann nun nach oben klettern.  Â
„Wer wird Wurstmillionär?“ – unter diesem Motto läuft im Februar ein Einkaufsquiz in unserem Geschäft. Es gibt ein Buffet im Wert von 250.- Euro zu gewinnen. Die Teilnahme ist ganz einfach. Wie in einer Fernsehshow werden dem Kandidaten (Kunden) Fragen gestellt. Die Teilnahme ist freiwillig. Es werden täglich zwei neue Fragen ausgesucht. Für jede richtig Antwort erhält der Kunde ein kleines Wurstpräsent von uns überreicht, sowie auf der Rückseite seiner „Wurstmillionärkarte“ die Punkte eingetragen. Die Nummern werden anonym auf einer Tabelle im Laden befestigt. Bei jedem Einkauf werden zwei neue Fragen gestellt und die Punkte werden auf die persönliche Karte übertragen. So klettert man in der Tabelle schnell nach oben und hat Chancen auf den Supergewinn. Gewonnen hat, wer am Ende die meisten Punkte erreicht hat. An einigen Tagen gibt es besondere Bonusfragen, mit Sonderpunkten.
Die Fragen sind ganz einfacher Natur. Hier eine Kostprobe: Wie wird die Kohlpinkel zubereitet? A. Gekocht B. GebratenÂ
Na – welche Lösung ist richtig? Für die richtige Antwort gab es eine Feuerwurst, sowie 10 Punkte auf die persönliche „Wurstmillionärkarte.“
Essen kommen – aber bitte erst nach dem Quiz bei Freese.
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