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	<title>Kommentare zu: CO2 in den Kochtopf?</title>
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	<description>Ludger Freese sagt: &#34;Es ist angerichtet!&#34;</description>
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		<title>Von: Ludger</title>
		<link>http://blog.fleischerei-freese.de/?p=77&#038;cpage=1#comment-230</link>
		<dc:creator>Ludger</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 30 Apr 2007 04:22:16 +0000</pubDate>
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		<description>Hallo,
es wird noch ein langer Weg sein, bis ein &quot;Umdenken&quot; bei den Verbraucher stattfinden wird.
Gerade gestern ahbe ich mit einem Obstbauern gesprochen. Er stellt Ã„pfel her und erzÃ¤hlte mir, dass seine Ã„pfel zu erst nach Hamburg gefahren werden (150 - 200 km) um dann oft am selben (!) Tag noch einmal gegen SÃ¼den gefahren werden. Der Apfel wird also nur zur EDV Erfassung (Logistic) nach Hamburg gefahren.

Ich bin mir sicher, dass durch dasEinkaufsverhalten der Kunden, die Wege der Lebensmittel erheblich einschrÃ¤nkt werden kÃ¶nnte. Wir mÃ¼ssen nur diese Diskussion stÃ¤rker ins Rampenlicht rÃ¼cken.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo,<br />
es wird noch ein langer Weg sein, bis ein &#8220;Umdenken&#8221; bei den Verbraucher stattfinden wird.<br />
Gerade gestern ahbe ich mit einem Obstbauern gesprochen. Er stellt Ã„pfel her und erzÃ¤hlte mir, dass seine Ã„pfel zu erst nach Hamburg gefahren werden (150 &#8211; 200 km) um dann oft am selben (!) Tag noch einmal gegen SÃ¼den gefahren werden. Der Apfel wird also nur zur EDV Erfassung (Logistic) nach Hamburg gefahren.</p>
<p>Ich bin mir sicher, dass durch dasEinkaufsverhalten der Kunden, die Wege der Lebensmittel erheblich einschrÃ¤nkt werden kÃ¶nnte. Wir mÃ¼ssen nur diese Diskussion stÃ¤rker ins Rampenlicht rÃ¼cken.</p>
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		<title>Von: URS</title>
		<link>http://blog.fleischerei-freese.de/?p=77&#038;cpage=1#comment-229</link>
		<dc:creator>URS</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 29 Apr 2007 21:19:14 +0000</pubDate>
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		<description>Lokal kaufen? Gerne! Nur wie?
Bei Milcherzeugnissen steht ja wenigstens ein Oval drauf, aus dem man das Bundesland und die &quot;Hofnummer&quot; ablesen kann. Das Bundesland kenne ich ja, aber wo ist die Fabrik? Wie weit ist das? Warum haben wir &quot;alpenfrische&quot; Milch im Regal, wo die Alpen 600km weit weg sind?
Immerhin habe ich mittlerweile zwischen Arbeit und Zuhause ein paar BauernhÃ¶fe gefunden, wo es sogar frische Rohmilch zu kaufen gibt. Zum Leidwesen meiner Frau ohne Fettprozentangabe, aber dafÃ¼r kÃ¶nnte man die KÃ¼he anfassen. Und die Milch wurde am Vorabend gemolken -- da ist die Supermarkt-Milch noch nicht mal in der AbfÃ¼llung gelandet. Joghurt und Quark gibt&#039;s da auch.
Aber was mache ich mit den anderen Lebensmitteln? Auf dem Wochenmarkt (Samstag leider nur) gibt es meistens StÃ¤nde mit Adressangabe. NatÃ¼rlich kÃ¶nnen die keine deutschen Bananen haben, aber Obst un GemÃ¼se werden manchmal als &quot;aus eigener Produktion&quot; beworben.

Sollte ich die 223km tatsÃ¤chlich von Essen nach Visbeck fahren, um gutes Fleisch zu bekommen? Oder den Online-Shop nutzen?

Ja, man sollte auÃŸer dem Hersteller auch noch den Produktionsort auf den Verpackungen angeben. Und die Verarbeitungsorte. Iglo macht ja schon den Anfang, daÃŸ man das Feld seines Spinates wenigstens aus dem Internet heraussuchen kann, aber die Ã¼blichen Diskounter-Angaben &quot;Hergestellt fÃ¼r Blah, Neckarsulm&quot; ist sowas von Aussagelos -- das kann ja wer weiÃŸ woher kommen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Lokal kaufen? Gerne! Nur wie?<br />
Bei Milcherzeugnissen steht ja wenigstens ein Oval drauf, aus dem man das Bundesland und die &#8220;Hofnummer&#8221; ablesen kann. Das Bundesland kenne ich ja, aber wo ist die Fabrik? Wie weit ist das? Warum haben wir &#8220;alpenfrische&#8221; Milch im Regal, wo die Alpen 600km weit weg sind?<br />
Immerhin habe ich mittlerweile zwischen Arbeit und Zuhause ein paar BauernhÃ¶fe gefunden, wo es sogar frische Rohmilch zu kaufen gibt. Zum Leidwesen meiner Frau ohne Fettprozentangabe, aber dafÃ¼r kÃ¶nnte man die KÃ¼he anfassen. Und die Milch wurde am Vorabend gemolken &#8212; da ist die Supermarkt-Milch noch nicht mal in der AbfÃ¼llung gelandet. Joghurt und Quark gibt&#8217;s da auch.<br />
Aber was mache ich mit den anderen Lebensmitteln? Auf dem Wochenmarkt (Samstag leider nur) gibt es meistens StÃ¤nde mit Adressangabe. NatÃ¼rlich kÃ¶nnen die keine deutschen Bananen haben, aber Obst un GemÃ¼se werden manchmal als &#8220;aus eigener Produktion&#8221; beworben.</p>
<p>Sollte ich die 223km tatsÃ¤chlich von Essen nach Visbeck fahren, um gutes Fleisch zu bekommen? Oder den Online-Shop nutzen?</p>
<p>Ja, man sollte auÃŸer dem Hersteller auch noch den Produktionsort auf den Verpackungen angeben. Und die Verarbeitungsorte. Iglo macht ja schon den Anfang, daÃŸ man das Feld seines Spinates wenigstens aus dem Internet heraussuchen kann, aber die Ã¼blichen Diskounter-Angaben &#8220;Hergestellt fÃ¼r Blah, Neckarsulm&#8221; ist sowas von Aussagelos &#8212; das kann ja wer weiÃŸ woher kommen.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Carsten</title>
		<link>http://blog.fleischerei-freese.de/?p=77&#038;cpage=1#comment-228</link>
		<dc:creator>Carsten</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 22 Apr 2007 16:07:52 +0000</pubDate>
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		<description>Zur Zeit im Exil in MG. Und vermutlich genug, um deinen CO2 AusstoÃŸ drastisch zu erhÃ¶hen. (Was auch nicht zuletzt Ludgers Schuld) ;)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Zur Zeit im Exil in MG. Und vermutlich genug, um deinen CO2 AusstoÃŸ drastisch zu erhÃ¶hen. (Was auch nicht zuletzt Ludgers Schuld) <img src='http://blog.fleischerei-freese.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Doc Sarah Schons</title>
		<link>http://blog.fleischerei-freese.de/?p=77&#038;cpage=1#comment-225</link>
		<dc:creator>Doc Sarah Schons</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 21 Apr 2007 20:51:36 +0000</pubDate>
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		<description>Wo issn Carsten?! Und was wiegt er?! (Wegen C02 Emission auf dem Fahrrad..)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Wo issn Carsten?! Und was wiegt er?! (Wegen C02 Emission auf dem Fahrrad..)</p>
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	<item>
		<title>Von: Ludger</title>
		<link>http://blog.fleischerei-freese.de/?p=77&#038;cpage=1#comment-226</link>
		<dc:creator>Ludger</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 21 Apr 2007 18:24:39 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://blog.fleischerei-freese.de/?p=77#comment-226</guid>
		<description>@whitewizard,
die Trinkwasseransatz ist eine weiter gute Idee, Lebensmittel so herzustellen, dass dritte darunter keine Nachteile haben. Ich muss gestehen, das Wasser habe ich nicht so bedacht. Es wird aber immer wichtiger! Danke fÃ¼r Ihren Beitrag!

@Herrn Schmidt,
je mehr und je lÃ¤nger ich Ã¼ber einen 50 Kilometer Radius nachdenke, umso &quot;farbenfroher&quot; wird das Bild. Ich denke, die groÃŸen Lebensmittelfabriken (aller Richtungen) begehen einen strategischen Fehler, wenn Sie Ihre Waren nur noch im Ausland oder nur noch an einem Hauptsitz herstellen um Kosten zu sparen. Die Klimaentwicklung wird sie einholen.
Wir kÃ¶nnen zwar nicht vollstÃ¤ndig unsere Ware in einem 50er-Kreis einkaufen (z.B. GewÃ¼rze) wir kÃ¶nnen aber den Trend ganz stark beeinflussen. Hier werden wir ansetzen!

@Doc Sarah und Carsten,
lokal einzukaufen ist sehr lobenswert. Vielleicht kann Sarah Carsten mitnehmen. ..mit dem Fahrrad... So ist mind. ein doppelter Nutzen entstanden! .-)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@whitewizard,<br />
die Trinkwasseransatz ist eine weiter gute Idee, Lebensmittel so herzustellen, dass dritte darunter keine Nachteile haben. Ich muss gestehen, das Wasser habe ich nicht so bedacht. Es wird aber immer wichtiger! Danke fÃ¼r Ihren Beitrag!</p>
<p>@Herrn Schmidt,<br />
je mehr und je lÃ¤nger ich Ã¼ber einen 50 Kilometer Radius nachdenke, umso &#8220;farbenfroher&#8221; wird das Bild. Ich denke, die groÃŸen Lebensmittelfabriken (aller Richtungen) begehen einen strategischen Fehler, wenn Sie Ihre Waren nur noch im Ausland oder nur noch an einem Hauptsitz herstellen um Kosten zu sparen. Die Klimaentwicklung wird sie einholen.<br />
Wir kÃ¶nnen zwar nicht vollstÃ¤ndig unsere Ware in einem 50er-Kreis einkaufen (z.B. GewÃ¼rze) wir kÃ¶nnen aber den Trend ganz stark beeinflussen. Hier werden wir ansetzen!</p>
<p>@Doc Sarah und Carsten,<br />
lokal einzukaufen ist sehr lobenswert. Vielleicht kann Sarah Carsten mitnehmen. ..mit dem Fahrrad&#8230; So ist mind. ein doppelter Nutzen entstanden! .-)</p>
]]></content:encoded>
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	<item>
		<title>Von: Carsten</title>
		<link>http://blog.fleischerei-freese.de/?p=77&#038;cpage=1#comment-227</link>
		<dc:creator>Carsten</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 21 Apr 2007 16:41:22 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://blog.fleischerei-freese.de/?p=77#comment-227</guid>
		<description>Jeder Mensch atmet Ã¼brigens ohne Belastung pro Jahr etwas mehr als 300 kg CO2 aus. Bei jeder sportlichen BetÃ¤tigung erhÃ¶ht sich die Atemfrequenz und damit der CO2-AusstoÃŸ. Also tue ich durch praktizierte Unsportlichkeit was fÃ¼rs Klima. ;)

Ist natÃ¼rlich nicht ganz ernst gemeint. Nur mal zum Vergleich.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Jeder Mensch atmet Ã¼brigens ohne Belastung pro Jahr etwas mehr als 300 kg CO2 aus. Bei jeder sportlichen BetÃ¤tigung erhÃ¶ht sich die Atemfrequenz und damit der CO2-AusstoÃŸ. Also tue ich durch praktizierte Unsportlichkeit was fÃ¼rs Klima. <img src='http://blog.fleischerei-freese.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Ist natÃ¼rlich nicht ganz ernst gemeint. Nur mal zum Vergleich.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Doc Sarah Schons</title>
		<link>http://blog.fleischerei-freese.de/?p=77&#038;cpage=1#comment-221</link>
		<dc:creator>Doc Sarah Schons</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 20 Apr 2007 21:17:01 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://blog.fleischerei-freese.de/?p=77#comment-221</guid>
		<description>&lt;b&gt;Den &quot;Waren-Herkunfts-Radius&quot; als Angabe finde ich sehr gut!&lt;/b&gt;

Danke Herr Schmidt, danke Ludger !

ps: Wir kaufen hier schon lang beim lokalen Bio-Bauern und bleiben auch ansonsten so regional wie mÃ¶glich.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p><b>Den &#8220;Waren-Herkunfts-Radius&#8221; als Angabe finde ich sehr gut!</b></p>
<p>Danke Herr Schmidt, danke Ludger !</p>
<p>ps: Wir kaufen hier schon lang beim lokalen Bio-Bauern und bleiben auch ansonsten so regional wie mÃ¶glich.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Dipl.-Kfm. Hans-JÃ¼rgen Schmidt</title>
		<link>http://blog.fleischerei-freese.de/?p=77&#038;cpage=1#comment-222</link>
		<dc:creator>Dipl.-Kfm. Hans-JÃ¼rgen Schmidt</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 20 Apr 2007 14:08:02 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://blog.fleischerei-freese.de/?p=77#comment-222</guid>
		<description>Vielen Dank fÃ¼r das Aufgreifen des Themas, Herr Freese. Je tiefer die Klima-Problematik in einzelne Branchen hineingetragen wird, um so eher kann sich der Verbraucher konkret vorstellen, durch welche Verhaltensweise er seinen Beitrag zum Umweltschutz leisten kann. Von Bedeutung fÃ¼r Fleischereien/Metzgereien ist in dem Zusammenhang, beim &quot;regionalen Klima-Siegel&quot; den Begriff der RegionalitÃ¤t eng zu fassen; - und mÃ¶glichst einen konkreten (Waren-)Herkunfts-Radius in Kilometern anzugeben. Nur so besteht eine deutliche Abgrenzungs- und ProfilierungsmÃ¶glichkeit.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Vielen Dank fÃ¼r das Aufgreifen des Themas, Herr Freese. Je tiefer die Klima-Problematik in einzelne Branchen hineingetragen wird, um so eher kann sich der Verbraucher konkret vorstellen, durch welche Verhaltensweise er seinen Beitrag zum Umweltschutz leisten kann. Von Bedeutung fÃ¼r Fleischereien/Metzgereien ist in dem Zusammenhang, beim &#8220;regionalen Klima-Siegel&#8221; den Begriff der RegionalitÃ¤t eng zu fassen; &#8211; und mÃ¶glichst einen konkreten (Waren-)Herkunfts-Radius in Kilometern anzugeben. Nur so besteht eine deutliche Abgrenzungs- und ProfilierungsmÃ¶glichkeit.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: ErnÃ¤hrung und Ã–kologie, DiÃ¤t und Umweltschutz</title>
		<link>http://blog.fleischerei-freese.de/?p=77&#038;cpage=1#comment-224</link>
		<dc:creator>ErnÃ¤hrung und Ã–kologie, DiÃ¤t und Umweltschutz</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 20 Apr 2007 13:24:37 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://blog.fleischerei-freese.de/?p=77#comment-224</guid>
		<description>[...] Ludger Freese mit seinem Genussblog &#8220;Es ist angerichtet&#8221; doch meine Neugier geweckt: Gibt es jetzt auch schon eine MÃ¶glichkeit, unter [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Ludger Freese mit seinem Genussblog &#8220;Es ist angerichtet&#8221; doch meine Neugier geweckt: Gibt es jetzt auch schon eine MÃ¶glichkeit, unter [...]</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: whitewizard</title>
		<link>http://blog.fleischerei-freese.de/?p=77&#038;cpage=1#comment-223</link>
		<dc:creator>whitewizard</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 20 Apr 2007 11:27:17 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://blog.fleischerei-freese.de/?p=77#comment-223</guid>
		<description>NatÃ¼rlich kann man die vier abschliessenden Fragen nur mit &quot;Nein&quot; beantworten (auÃŸer vielleicht bei sonnengereiften Tomaten aus dem Mittelmeerraum, die schmecken nunmal besser als niederlÃ¤ndische). Allerdings bin ich nicht dafÃ¼r, das Lebensmittel-Siegel, so man es denn einfÃ¼hrt, nur auf das Klima zu beschrÃ¤nken. Eine in vielen FÃ¤llen noch grÃ¶ssere Problematik als der unverhÃ¤ltnismÃ¤ssig hohe Transportaufwand ist der &quot;Trinkwassertourismus&quot;, der dadurch entsteht, dass in LÃ¤ndern, in denen Wasser ohnehin knapp ist, Lebensmittel fÃ¼r mitteleuropÃ¤ische Konsumenten produzieren. Das kann sich pro Mahlzeit schnell auf einige hundert bis tausend Liter aufsummieren.
Was ein Umwelt-Siegel letztenendes bewirkt, steht sowieso in den Sternen. Bereits jetzt sind bei Obst und GemÃ¼se beispielsweise die HerkunftslÃ¤nder meist mit angegeben. Wer beim Einkauf regionale Produkte bevorzugt, wird bereits jetzt nicht unbedingt Ã„pfel aus Neuseeland und Weintrauben aus Chile kaufen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>NatÃ¼rlich kann man die vier abschliessenden Fragen nur mit &#8220;Nein&#8221; beantworten (auÃŸer vielleicht bei sonnengereiften Tomaten aus dem Mittelmeerraum, die schmecken nunmal besser als niederlÃ¤ndische). Allerdings bin ich nicht dafÃ¼r, das Lebensmittel-Siegel, so man es denn einfÃ¼hrt, nur auf das Klima zu beschrÃ¤nken. Eine in vielen FÃ¤llen noch grÃ¶ssere Problematik als der unverhÃ¤ltnismÃ¤ssig hohe Transportaufwand ist der &#8220;Trinkwassertourismus&#8221;, der dadurch entsteht, dass in LÃ¤ndern, in denen Wasser ohnehin knapp ist, Lebensmittel fÃ¼r mitteleuropÃ¤ische Konsumenten produzieren. Das kann sich pro Mahlzeit schnell auf einige hundert bis tausend Liter aufsummieren.<br />
Was ein Umwelt-Siegel letztenendes bewirkt, steht sowieso in den Sternen. Bereits jetzt sind bei Obst und GemÃ¼se beispielsweise die HerkunftslÃ¤nder meist mit angegeben. Wer beim Einkauf regionale Produkte bevorzugt, wird bereits jetzt nicht unbedingt Ã„pfel aus Neuseeland und Weintrauben aus Chile kaufen.</p>
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