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	<title>Kommentare zu: Ich schÃ¤me mich</title>
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	<description>Ludger Freese sagt: &#34;Es ist angerichtet!&#34;</description>
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		<title>Von: Claus BÃ¶bel</title>
		<link>http://blog.fleischerei-freese.de/?p=5835&#038;cpage=1#comment-16102</link>
		<dc:creator>Claus BÃ¶bel</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 10 Apr 2013 13:41:00 +0000</pubDate>
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		<description>Hier kann auch die gesamte Fleischbranche teilnehmen (so sie denn mÃ¶chte)! Jeder hat Zugang zu diesem Blog und in der Branche ist der Blog &quot;nicht ganz unbekannt&quot;!!!
Finde es toll, dass Kollege Freese in seinem Blog auch vor brisanten Themen nicht zurÃ¼ckschreckt und Stellung bezieht. Weiter so, Ludger.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hier kann auch die gesamte Fleischbranche teilnehmen (so sie denn mÃ¶chte)! Jeder hat Zugang zu diesem Blog und in der Branche ist der Blog &#8220;nicht ganz unbekannt&#8221;!!!<br />
Finde es toll, dass Kollege Freese in seinem Blog auch vor brisanten Themen nicht zurÃ¼ckschreckt und Stellung bezieht. Weiter so, Ludger.</p>
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		<title>Von: Fleischportal</title>
		<link>http://blog.fleischerei-freese.de/?p=5835&#038;cpage=1#comment-16098</link>
		<dc:creator>Fleischportal</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 09 Apr 2013 19:35:57 +0000</pubDate>
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		<description>Lieber Herr Freese, liebe Leser des Fleischerei-Fresse-Blogs, 

wir wÃ¼rden uns sehr darÃ¼ber freuen, wenn Sie solche Themen auch in unserer neuen Community zur Diskussion verÃ¶ffentlichen wÃ¼rden. Dabei hÃ¤tten Sie die MÃ¶glichkeit, die gesamte Fleischbranche teilnehmen zu lassen. Unser neues Experten-Team freut sich jetzt schon auf Ihren Beitrag. 

Nutzen Sie dafÃ¼r bitte den folgenden Link: http://www.fleischportal.de/forum/aktuelle-themen

Wir wÃ¼nschen Ihnen weiterhin viel Erfolg und verbleiben 

mit freundlichen GrÃ¼ÃŸen aus Wiesbaden,

Ihr Fleischportal Team</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Lieber Herr Freese, liebe Leser des Fleischerei-Fresse-Blogs, </p>
<p>wir wÃ¼rden uns sehr darÃ¼ber freuen, wenn Sie solche Themen auch in unserer neuen Community zur Diskussion verÃ¶ffentlichen wÃ¼rden. Dabei hÃ¤tten Sie die MÃ¶glichkeit, die gesamte Fleischbranche teilnehmen zu lassen. Unser neues Experten-Team freut sich jetzt schon auf Ihren Beitrag. </p>
<p>Nutzen Sie dafÃ¼r bitte den folgenden Link: <a href="http://www.fleischportal.de/forum/aktuelle-themen">http://www.fleischportal.de/forum/aktuelle-themen</a></p>
<p>Wir wÃ¼nschen Ihnen weiterhin viel Erfolg und verbleiben </p>
<p>mit freundlichen GrÃ¼ÃŸen aus Wiesbaden,</p>
<p>Ihr Fleischportal Team</p>
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	<item>
		<title>Von: Ludger</title>
		<link>http://blog.fleischerei-freese.de/?p=5835&#038;cpage=1#comment-16078</link>
		<dc:creator>Ludger</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 05 Apr 2013 16:54:08 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://blog.fleischerei-freese.de/?p=5835#comment-16078</guid>
		<description>@alle,
ganz herzlichen Dank fÃ¼r die vielen Kommentare. Ich kann leider nicht alle beantworten, aber ich merke schon, dass es ein groÃŸes Thema ist. Ich wÃ¼rde mir schon wÃ¼nschen, wenn eine Aktion in der Branche daraus entstehen wÃ¼rde und etwas erreicht wird.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@alle,<br />
ganz herzlichen Dank fÃ¼r die vielen Kommentare. Ich kann leider nicht alle beantworten, aber ich merke schon, dass es ein groÃŸes Thema ist. Ich wÃ¼rde mir schon wÃ¼nschen, wenn eine Aktion in der Branche daraus entstehen wÃ¼rde und etwas erreicht wird.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Ludger Burhorst</title>
		<link>http://blog.fleischerei-freese.de/?p=5835&#038;cpage=1#comment-16077</link>
		<dc:creator>Ludger Burhorst</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 05 Apr 2013 12:18:49 +0000</pubDate>
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		<description>Hallo Ludger, deinen Beitrag finde ich bemerkenswert. Es sind, wie du richtig sagst, &quot;kriminelle GeschÃ¤fte&quot;, deswegen ist hier die Politk gefordert, neue und schÃ¤rfere Gesetze zu erlassen. Die Rahmenbedingungen des Marktes mÃ¼ssen hier neu gestaltet werden, d.h. es muss der Ausbeutung von Menschen ein Riegel vorgeschoben werden. Dem Verbraucher kann man keinen Vorwurf machen, ebenso wenig wie dem Werklohnarbeiter, der sich fÃ¼r diesen Hungerlohn verdingen muss. Sie kÃ¶nnen sich hÃ¶chstens solidarisch erklÃ¤ren, Ihren Unmut lautstark artikulieren und die Politik auffordern, diesen verbrecherischen Machenschaften ein Ende zu setzen. Dazu ist dein Blogbeitrag ja schon mal ein Anfang! Beste GrÃ¼ÃŸe! Ludger</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Ludger, deinen Beitrag finde ich bemerkenswert. Es sind, wie du richtig sagst, &#8220;kriminelle GeschÃ¤fte&#8221;, deswegen ist hier die Politk gefordert, neue und schÃ¤rfere Gesetze zu erlassen. Die Rahmenbedingungen des Marktes mÃ¼ssen hier neu gestaltet werden, d.h. es muss der Ausbeutung von Menschen ein Riegel vorgeschoben werden. Dem Verbraucher kann man keinen Vorwurf machen, ebenso wenig wie dem Werklohnarbeiter, der sich fÃ¼r diesen Hungerlohn verdingen muss. Sie kÃ¶nnen sich hÃ¶chstens solidarisch erklÃ¤ren, Ihren Unmut lautstark artikulieren und die Politik auffordern, diesen verbrecherischen Machenschaften ein Ende zu setzen. Dazu ist dein Blogbeitrag ja schon mal ein Anfang! Beste GrÃ¼ÃŸe! Ludger</p>
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	<item>
		<title>Von: peggy sue veletas</title>
		<link>http://blog.fleischerei-freese.de/?p=5835&#038;cpage=1#comment-16076</link>
		<dc:creator>peggy sue veletas</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 05 Apr 2013 11:17:11 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://blog.fleischerei-freese.de/?p=5835#comment-16076</guid>
		<description>Man muss nicht unbedingt einer christlichen oder sonstigen Religionsgemeinschaft angehÃ¶ren, um Ihre Meinung und Wertvorstellungen zu diesem Thema  voll und ganz zu teilen. FÃ¼r mich stellt sich schon lÃ¤nger die Frage, woran ich denn einen entsprechenden Fleischer mit (regionalen) guten und fair produzierten Produkten erkennen kann. Ergebnis: inzwischen bin ich fast schon Vegetarierin. Vielleicht sollten sich all diejenigen, die noch soviel Berufsehre wie Sie vertreten sich in einem Verband zusammenschlieÃŸen und die Mitgliedsbetriebe fÃ¼r den Verbraucher kenntlich machen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Man muss nicht unbedingt einer christlichen oder sonstigen Religionsgemeinschaft angehÃ¶ren, um Ihre Meinung und Wertvorstellungen zu diesem Thema  voll und ganz zu teilen. FÃ¼r mich stellt sich schon lÃ¤nger die Frage, woran ich denn einen entsprechenden Fleischer mit (regionalen) guten und fair produzierten Produkten erkennen kann. Ergebnis: inzwischen bin ich fast schon Vegetarierin. Vielleicht sollten sich all diejenigen, die noch soviel Berufsehre wie Sie vertreten sich in einem Verband zusammenschlieÃŸen und die Mitgliedsbetriebe fÃ¼r den Verbraucher kenntlich machen.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: kuni-r</title>
		<link>http://blog.fleischerei-freese.de/?p=5835&#038;cpage=1#comment-16075</link>
		<dc:creator>kuni-r</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 05 Apr 2013 10:07:03 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://blog.fleischerei-freese.de/?p=5835#comment-16075</guid>
		<description>Hallo Ludger,

ich habe mich sehr Ã¼ber diese VerÃ¶ffentlichung gefreut, denn Leute, die die Wahrheit sagen und ehrlich sind, werden nicht nur in Deiner Branche schnell als Nestbeschmutzer verteufelt.

Ich glaube, dass wir uns als Verbraucher in einer Spirale nach unten befinden, aus der wir nur rauskommen, wenn ein kompletter und radikaler Umdenkungsprozess stattfindet.

Wir mÃ¼ssen weg von der EinschÃ¤tzung, dass nur das Billigste zÃ¤hlt. Wir mÃ¼ssen unser &quot;GegenÃ¼ber&quot;, also auch unsere GeschÃ¤ftspartner leben lassen. Mittlerweile kann ein groÃŸer Teil unserer Mitmenschen nicht mehr von der eigen HÃ¤nde Arbeit leben. Der Handel muÃŸ immer billiger anbieten, die Wirtschaft kriegt immer weniger fÃ¼r die Waren, die ArbeitsplÃ¤tze werden ins Ausland verlagert oder auslÃ¤ndische, billige ArbeitskrÃ¤fte mÃ¼ssen herhalten. 

Leider kommt die Quittung fÃ¼r uns Verbraucher oft erst viel zu spÃ¤t, nÃ¤mlich erst dann, wenn wir unseren eigenen Arbeitsplatz verlieren. Schnell kommt dann der Betroffene und macht den &quot;bÃ¶sen&quot; Arbeitgeber dafÃ¼r verantwortlich, obwohl meist er selbst mit seinem Konsumverhalten dafÃ¼r gesorgt hat.

Klar, das passiert auch oft auf Grund von Ã¼bertrieben groÃŸer Gewinnsucht der groÃŸen Konzerne, die die billigen Produktionskosten nicht an den Verbraucher und oft auch nicht an den Zwischenhandel weitergeben. 

Aber der Verbraucher will ein RinderfiletstÃ¼ck fÃ¼r 99 Cent/100g, weil es kÃ¶nnte ja sein, dass der Metzger Geld zum Leben verdient, wenn er einen adÃ¤quaten Preis dafÃ¼r verlangt - und das gÃ¶nnen wir ihm keineswegs.

Meine Vorgehensweise in der derzeitigen Situation:

- Konsequenz - ich kaufe nur da, wo ich es fÃ¼r richtig halte. Gibt&#039;s (in unserem Fall) bei meinem Metzger des Vertrauens kein Rinderfilet, weil ausgegangen, dann verzichte ich halt auf Rinderfilet. Ich muÃŸ nicht jeden Tag Fleisch haben, wenn aber dann will ich beste QualitÃ¤t und die bezahle ich auch.

- Vertrauen - ich vertraue dem VerkÃ¤ufer bezÃ¼glich seines Angebots und seiner Arbeit
- Bezahlung - ich bin gerne bereit, fÃ¼r gute QualitÃ¤t, gute Leistung und rÃ¼ckverfolgbaren Warenfluss mehr Geld auszugeben. 
- RegionalunterstÃ¼tzung - ich kaufe mÃ¶glichst nur Waren, von denen ich weiÃŸ, dass sie bei Lebensmitten aus der Region kommen, oder bei anderen Produkten in Deutschland, zumindest in Europa produziert wurden.

Ich habe allerdings ein elefantÃ¶ses GedÃ¤chtnis, wenn mein Vertrauen enttÃ¤uscht wurde, oder wenn das Preis-LeistungsverhÃ¤ltnis eklatant verletzt ist. Solche LÃ¤den meide ich wie die Pest.

Wenn VerkÃ¤ufer ebenfalls Konsequenz in der Bezalhung von Mitarbeitern, in der QualitÃ¤t und im Service bieten und endlich mal anfangen wÃ¼rden, NICHT Ã¼ber den Preis zu verkaufen, bleibt mir noch ein QuÃ¤ntchen Hoffnung, dass das allgemeine Verbraucherverhalten ein wenig in positive Richtung beeinflusst werden kÃ¶nnte. Auf die Politik und auf die Lobbyisten der Industrie sollten wir keine Sekunde Zeit verschwenden, meine ich.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Ludger,</p>
<p>ich habe mich sehr Ã¼ber diese VerÃ¶ffentlichung gefreut, denn Leute, die die Wahrheit sagen und ehrlich sind, werden nicht nur in Deiner Branche schnell als Nestbeschmutzer verteufelt.</p>
<p>Ich glaube, dass wir uns als Verbraucher in einer Spirale nach unten befinden, aus der wir nur rauskommen, wenn ein kompletter und radikaler Umdenkungsprozess stattfindet.</p>
<p>Wir mÃ¼ssen weg von der EinschÃ¤tzung, dass nur das Billigste zÃ¤hlt. Wir mÃ¼ssen unser &#8220;GegenÃ¼ber&#8221;, also auch unsere GeschÃ¤ftspartner leben lassen. Mittlerweile kann ein groÃŸer Teil unserer Mitmenschen nicht mehr von der eigen HÃ¤nde Arbeit leben. Der Handel muÃŸ immer billiger anbieten, die Wirtschaft kriegt immer weniger fÃ¼r die Waren, die ArbeitsplÃ¤tze werden ins Ausland verlagert oder auslÃ¤ndische, billige ArbeitskrÃ¤fte mÃ¼ssen herhalten. </p>
<p>Leider kommt die Quittung fÃ¼r uns Verbraucher oft erst viel zu spÃ¤t, nÃ¤mlich erst dann, wenn wir unseren eigenen Arbeitsplatz verlieren. Schnell kommt dann der Betroffene und macht den &#8220;bÃ¶sen&#8221; Arbeitgeber dafÃ¼r verantwortlich, obwohl meist er selbst mit seinem Konsumverhalten dafÃ¼r gesorgt hat.</p>
<p>Klar, das passiert auch oft auf Grund von Ã¼bertrieben groÃŸer Gewinnsucht der groÃŸen Konzerne, die die billigen Produktionskosten nicht an den Verbraucher und oft auch nicht an den Zwischenhandel weitergeben. </p>
<p>Aber der Verbraucher will ein RinderfiletstÃ¼ck fÃ¼r 99 Cent/100g, weil es kÃ¶nnte ja sein, dass der Metzger Geld zum Leben verdient, wenn er einen adÃ¤quaten Preis dafÃ¼r verlangt &#8211; und das gÃ¶nnen wir ihm keineswegs.</p>
<p>Meine Vorgehensweise in der derzeitigen Situation:</p>
<p>- Konsequenz &#8211; ich kaufe nur da, wo ich es fÃ¼r richtig halte. Gibt&#8217;s (in unserem Fall) bei meinem Metzger des Vertrauens kein Rinderfilet, weil ausgegangen, dann verzichte ich halt auf Rinderfilet. Ich muÃŸ nicht jeden Tag Fleisch haben, wenn aber dann will ich beste QualitÃ¤t und die bezahle ich auch.</p>
<p>- Vertrauen &#8211; ich vertraue dem VerkÃ¤ufer bezÃ¼glich seines Angebots und seiner Arbeit<br />
- Bezahlung &#8211; ich bin gerne bereit, fÃ¼r gute QualitÃ¤t, gute Leistung und rÃ¼ckverfolgbaren Warenfluss mehr Geld auszugeben.<br />
- RegionalunterstÃ¼tzung &#8211; ich kaufe mÃ¶glichst nur Waren, von denen ich weiÃŸ, dass sie bei Lebensmitten aus der Region kommen, oder bei anderen Produkten in Deutschland, zumindest in Europa produziert wurden.</p>
<p>Ich habe allerdings ein elefantÃ¶ses GedÃ¤chtnis, wenn mein Vertrauen enttÃ¤uscht wurde, oder wenn das Preis-LeistungsverhÃ¤ltnis eklatant verletzt ist. Solche LÃ¤den meide ich wie die Pest.</p>
<p>Wenn VerkÃ¤ufer ebenfalls Konsequenz in der Bezalhung von Mitarbeitern, in der QualitÃ¤t und im Service bieten und endlich mal anfangen wÃ¼rden, NICHT Ã¼ber den Preis zu verkaufen, bleibt mir noch ein QuÃ¤ntchen Hoffnung, dass das allgemeine Verbraucherverhalten ein wenig in positive Richtung beeinflusst werden kÃ¶nnte. Auf die Politik und auf die Lobbyisten der Industrie sollten wir keine Sekunde Zeit verschwenden, meine ich.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Arthurs Tochter</title>
		<link>http://blog.fleischerei-freese.de/?p=5835&#038;cpage=1#comment-16074</link>
		<dc:creator>Arthurs Tochter</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 05 Apr 2013 07:41:28 +0000</pubDate>
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		<description>Danke fÃ¼r dieses klare Statement von einem Mitglied der Branche!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Danke fÃ¼r dieses klare Statement von einem Mitglied der Branche!</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Peter westerhoff</title>
		<link>http://blog.fleischerei-freese.de/?p=5835&#038;cpage=1#comment-16073</link>
		<dc:creator>Peter westerhoff</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 05 Apr 2013 05:40:18 +0000</pubDate>
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		<description>Lieber Ludger, 
ich stimme zu hundert Prozent mit dir Ã¼berein.Â  Allerdings glaube ich,Â  auf die Politik oder eine Erstarkung des Zolls zu hoffen, kÃ¶nnte lange dauern und wÃ¼rde eher in einem Papier- und Verwaltungsmonster enden.Â  Auch den Kunden einfach so die Entscheidung zu Ã¼berlassen wird schwer in meinen Augen, da er/sie keine Anhaltspunkte hat ausser evtl den Preis. Und niemand garantiert, das ein teureres Produkt wirklich auf bessere Arbeitsbedingungen schliessen lÃ¤sst. 


einzige MÃ¶glichkeit in meinen Augen heisst Eigeninitiative. Ein Zusammenschluss der Produzenten, die sich wie z. B. Ludger Freese nicht mit den herrschenden Bedingungen abfinden mÃ¶chten. 
Wenn es in einer ausreichend grossen Menge an Produzenten einen Konsens gibt, wie die Mindest-Arbeitsbedingungen auszusehen haben, kÃ¶nnten sich diese Betriebe auch gegenÃ¼ber dem Wettbewerb abheben, durch ein gemeinsames Logo, das auch dem Kunden gegenÃ¼ber den Mehrpreis rechtfertigt.Â  Was mit fair trade Kaffee funktioniert und was mit x bio labeln funktioniert, sollte auch in Bezug auf menschliche Arbeitsbedingungen funktionieren. FÃ¼r die dann auch sicher der Verbraucher bereit ist, etwas mehr zu bezahlen. Gerade in einer so wirtschaftlich gesunden Region. 
Also neben &#039;fair trade&#039; und &#039;bio&#039; , sollte auf dem Produkt oder am Eingang des GeschÃ¤fts auch platz sein fÃ¼r ein &#039;fair work&#039; Logo.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Lieber Ludger,<br />
ich stimme zu hundert Prozent mit dir Ã¼berein.Â  Allerdings glaube ich,Â  auf die Politik oder eine Erstarkung des Zolls zu hoffen, kÃ¶nnte lange dauern und wÃ¼rde eher in einem Papier- und Verwaltungsmonster enden.Â  Auch den Kunden einfach so die Entscheidung zu Ã¼berlassen wird schwer in meinen Augen, da er/sie keine Anhaltspunkte hat ausser evtl den Preis. Und niemand garantiert, das ein teureres Produkt wirklich auf bessere Arbeitsbedingungen schliessen lÃ¤sst. </p>
<p>einzige MÃ¶glichkeit in meinen Augen heisst Eigeninitiative. Ein Zusammenschluss der Produzenten, die sich wie z. B. Ludger Freese nicht mit den herrschenden Bedingungen abfinden mÃ¶chten.<br />
Wenn es in einer ausreichend grossen Menge an Produzenten einen Konsens gibt, wie die Mindest-Arbeitsbedingungen auszusehen haben, kÃ¶nnten sich diese Betriebe auch gegenÃ¼ber dem Wettbewerb abheben, durch ein gemeinsames Logo, das auch dem Kunden gegenÃ¼ber den Mehrpreis rechtfertigt.Â  Was mit fair trade Kaffee funktioniert und was mit x bio labeln funktioniert, sollte auch in Bezug auf menschliche Arbeitsbedingungen funktionieren. FÃ¼r die dann auch sicher der Verbraucher bereit ist, etwas mehr zu bezahlen. Gerade in einer so wirtschaftlich gesunden Region.<br />
Also neben &#8216;fair trade&#8217; und &#8216;bio&#8217; , sollte auf dem Produkt oder am Eingang des GeschÃ¤fts auch platz sein fÃ¼r ein &#8216;fair work&#8217; Logo.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Markus</title>
		<link>http://blog.fleischerei-freese.de/?p=5835&#038;cpage=1#comment-16072</link>
		<dc:creator>Markus</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 04 Apr 2013 22:06:24 +0000</pubDate>
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		<description>9. Die Wertigkeit von Lebensmittel ist uns verloren gegangen. Das muss wieder vermittelt werden.
Das ist auch meine Meinung! Wer Fleisch essen mÃ¶chte, soll auch einen vernÃ¼nftigen Preis bezahlen. Das fÃ¤ngt schon bei der Massentierhaltung an und geht weiter bis zu den genannten NiedriglÃ¶hnen.
Wenn der Fleischkonsum durch eine Preisanpassung geringer wird, hoffe ich, dass sich diese Massenproduktion vielleicht wieder normalisiert.
Es muss nicht tÃ¤glich Fleisch auf den Tisch, aber wenn dann QualitÃ¤t!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>9. Die Wertigkeit von Lebensmittel ist uns verloren gegangen. Das muss wieder vermittelt werden.<br />
Das ist auch meine Meinung! Wer Fleisch essen mÃ¶chte, soll auch einen vernÃ¼nftigen Preis bezahlen. Das fÃ¤ngt schon bei der Massentierhaltung an und geht weiter bis zu den genannten NiedriglÃ¶hnen.<br />
Wenn der Fleischkonsum durch eine Preisanpassung geringer wird, hoffe ich, dass sich diese Massenproduktion vielleicht wieder normalisiert.<br />
Es muss nicht tÃ¤glich Fleisch auf den Tisch, aber wenn dann QualitÃ¤t!</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Nobby</title>
		<link>http://blog.fleischerei-freese.de/?p=5835&#038;cpage=1#comment-16071</link>
		<dc:creator>Nobby</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 04 Apr 2013 20:10:51 +0000</pubDate>
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		<description>Sorry, habe natÃ¼rlich den Verfasser des Blog mit seinem ausfÃ¼hrlichem  Bericht vergessen!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Sorry, habe natÃ¼rlich den Verfasser des Blog mit seinem ausfÃ¼hrlichem  Bericht vergessen!</p>
]]></content:encoded>
	</item>
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