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	<title>Kommentare zu: Knallgrau bis Verkehrsrot</title>
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	<description>Ludger Freese sagt: &#34;Es ist angerichtet!&#34;</description>
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		<title>Von: me</title>
		<link>http://blog.fleischerei-freese.de/?p=3394&#038;cpage=1#comment-20596</link>
		<dc:creator>me</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 26 Mar 2017 16:56:19 +0000</pubDate>
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		<description>Ich kaufe so gut wie gar keine Fleischereiprodukte mehr, da fast Ã¼berall ScheiÃŸdreck drin ist. Angefangen mit NitritpÃ¶kelslaz, wobei Nitrit sehr giftig ist, Ã¼ber jodiertes und fluoridiertes Speisalz. Jodid/Jodat ist ein Stoff, der zum Beispiel aus KrankenhausabwÃ¤ssern receykelt wird, wÃ¤hrend Fluorid ein industrieller Abfallgiftstoff ist.

Da ich keine Lust dazu habe, AbfÃ¤lle und Gift zu fressen, lasse ich solche Produkte in den LÃ¤den.

Fleischer verwenden zur Herstellung vieler Produkte dann auch noch BrÃ¤tfibrisol, was wiederum Phospaht enthÃ¤lt und ebenfalls gesundheitsschÃ¤dlich ist.

NEIN DANKE!

Das Gebot der Zeit heiÃŸt Selbstversorgung und Eigenherstellung. Ich will mich nÃ¤mlich nicht lÃ¤nger vergiften lassen!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich kaufe so gut wie gar keine Fleischereiprodukte mehr, da fast Ã¼berall ScheiÃŸdreck drin ist. Angefangen mit NitritpÃ¶kelslaz, wobei Nitrit sehr giftig ist, Ã¼ber jodiertes und fluoridiertes Speisalz. Jodid/Jodat ist ein Stoff, der zum Beispiel aus KrankenhausabwÃ¤ssern receykelt wird, wÃ¤hrend Fluorid ein industrieller Abfallgiftstoff ist.</p>
<p>Da ich keine Lust dazu habe, AbfÃ¤lle und Gift zu fressen, lasse ich solche Produkte in den LÃ¤den.</p>
<p>Fleischer verwenden zur Herstellung vieler Produkte dann auch noch BrÃ¤tfibrisol, was wiederum Phospaht enthÃ¤lt und ebenfalls gesundheitsschÃ¤dlich ist.</p>
<p>NEIN DANKE!</p>
<p>Das Gebot der Zeit heiÃŸt Selbstversorgung und Eigenherstellung. Ich will mich nÃ¤mlich nicht lÃ¤nger vergiften lassen!</p>
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	<item>
		<title>Von: Lino</title>
		<link>http://blog.fleischerei-freese.de/?p=3394&#038;cpage=1#comment-6465</link>
		<dc:creator>Lino</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 18 Aug 2010 04:03:28 +0000</pubDate>
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		<description>Die SB-Hersteller haben einen entscheidenden Nachteil gegenÃ¼ber dem Fleischer: Von der Zerlegung und Verpackung bis zur Supermarkttheke vergeht mindestens ein Tag. Ohne die Begasung sÃ¤he das Fleisch vermutlich schon nicht mehr so richtig Frisch aus wenn es im Laden ankommt. 
Nicht dass ich SB-Fleisch begrÃ¼ÃŸen wÃ¼rde, ganz im Gegenteil.  Ich behaupte sogar SB-Ware unterstÃ¼tzt TierquÃ¤lerei. Nur durch abgepacktes Fleisch kÃ¶nnen die Ketten Fleisch in Massen verkaufen, ohne SB-Ware wÃ¤re der Preiskampf vermutlich lange nicht so schlimm.

Der Fleischer kann tÃ¤glich frisch zubereitetes Fleisch anbieten (muss er z.B. bei Hackfleisch sogar, hier ist die SB-Ware im Vorteil da die begaste Ware nicht am Herstellungstag verkauft werden muss, aber wer will bitte Hackfleisch oder sogar Mett (!) was schon ein paar Tage alt ist verzehren? Mal abgesehen davon dass die 
QualitÃ¤t des Supermarkthacks teilweise unter aller Sau ist.

Auf der anderen Seite wenden auch herkÃ¶mmliche Fleischer teilweise &quot;billige&quot; Tricks an um das Fleisch frischer aussehen zu lassen, beispielsweise durch die Verwendung von NitritpÃ¶kelsalz. Man kÃ¶nnte auch normales Meersalz benutzen, aber mit Nitritzusatz wird die Wurst schÃ¶n rot. Wie sieht das eigentlich bei dir aus Ludger, hast du auch NitritpÃ¶kelsalzfreie Wurst im Angebot? Anscheinend haben immer mehr Leute NahrungsmittelunvertrÃ¤glichkeiten in dem Bereich. Mal sehen wie lange es dauert bis die Presse diese (gepÃ¶kelte) Sau durchs Dorf treibt.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Die SB-Hersteller haben einen entscheidenden Nachteil gegenÃ¼ber dem Fleischer: Von der Zerlegung und Verpackung bis zur Supermarkttheke vergeht mindestens ein Tag. Ohne die Begasung sÃ¤he das Fleisch vermutlich schon nicht mehr so richtig Frisch aus wenn es im Laden ankommt.<br />
Nicht dass ich SB-Fleisch begrÃ¼ÃŸen wÃ¼rde, ganz im Gegenteil.  Ich behaupte sogar SB-Ware unterstÃ¼tzt TierquÃ¤lerei. Nur durch abgepacktes Fleisch kÃ¶nnen die Ketten Fleisch in Massen verkaufen, ohne SB-Ware wÃ¤re der Preiskampf vermutlich lange nicht so schlimm.</p>
<p>Der Fleischer kann tÃ¤glich frisch zubereitetes Fleisch anbieten (muss er z.B. bei Hackfleisch sogar, hier ist die SB-Ware im Vorteil da die begaste Ware nicht am Herstellungstag verkauft werden muss, aber wer will bitte Hackfleisch oder sogar Mett (!) was schon ein paar Tage alt ist verzehren? Mal abgesehen davon dass die<br />
QualitÃ¤t des Supermarkthacks teilweise unter aller Sau ist.</p>
<p>Auf der anderen Seite wenden auch herkÃ¶mmliche Fleischer teilweise &#8220;billige&#8221; Tricks an um das Fleisch frischer aussehen zu lassen, beispielsweise durch die Verwendung von NitritpÃ¶kelsalz. Man kÃ¶nnte auch normales Meersalz benutzen, aber mit Nitritzusatz wird die Wurst schÃ¶n rot. Wie sieht das eigentlich bei dir aus Ludger, hast du auch NitritpÃ¶kelsalzfreie Wurst im Angebot? Anscheinend haben immer mehr Leute NahrungsmittelunvertrÃ¤glichkeiten in dem Bereich. Mal sehen wie lange es dauert bis die Presse diese (gepÃ¶kelte) Sau durchs Dorf treibt.</p>
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	<item>
		<title>Von: Inga Dragic Oltersdorf</title>
		<link>http://blog.fleischerei-freese.de/?p=3394&#038;cpage=1#comment-6425</link>
		<dc:creator>Inga Dragic Oltersdorf</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 06 Aug 2010 19:07:24 +0000</pubDate>
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		<description>@URS 
So gut kenn ich mich da nun auch nicht aus. DOch wenn ich hier in Frankreich auf den Wochenmarkt gehe, in die Halle fÃ¼r den Tierverkauf, das war schon neu fÃ¼r mich: eng zusammengeferchte Tiere, die in endlosen Massen verkauft werden. Lebendig verkauft, frischer gehts wohl nicht. Aber es stimmt, getÃ¶tet wird es so und so. Beim Schlachten mÃ¶chte ich gern mal dabei sein, dann sehe ich das alles sicher etwas anders.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@URS<br />
So gut kenn ich mich da nun auch nicht aus. DOch wenn ich hier in Frankreich auf den Wochenmarkt gehe, in die Halle fÃ¼r den Tierverkauf, das war schon neu fÃ¼r mich: eng zusammengeferchte Tiere, die in endlosen Massen verkauft werden. Lebendig verkauft, frischer gehts wohl nicht. Aber es stimmt, getÃ¶tet wird es so und so. Beim Schlachten mÃ¶chte ich gern mal dabei sein, dann sehe ich das alles sicher etwas anders.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: URS</title>
		<link>http://blog.fleischerei-freese.de/?p=3394&#038;cpage=1#comment-6420</link>
		<dc:creator>URS</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 06 Aug 2010 09:04:44 +0000</pubDate>
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		<description>Inga schrib: &quot;Doch wenn ich mir so manches Mal ansehe, wie und in welcher Art hier Tiere verkauft werden. Oh man, da kriege ich eine GÃ¤nsehaut.&quot;

Wenn ich Fleisch essen mÃ¶chte, brauche ich ein totes Tier dafÃ¼r.
Ob es nun vom Landmetzger, vom homÃ¶opatisch ausgebildeten Feng-Shui-Schlachter oder als eines von sieben pro Sekunde in der industriellen Schnellschlachterei ist -- das Endergebnis ist das selbe.
Und da sind mir die franzÃ¶sichen VerhÃ¤ltnisse lieber als die industrielle Schalchtung -- man sieht das Tier, es hatte vorher was vom Leben und ist nicht so etwas wie die schreckhaften Schweine, die beim Erschrecken mit Herzinfakt umfallen.
NatÃ¼rlich macht diese Behandlung das Tier und somit auch das Fleisch teurer, aber das ist es mir wert -- Ludger vergleicht ja zur Zeit auch die Kilopreise von Tier und AlltagsgegenstÃ¤nden und findet, dass Fleisch in Deutschland recht billig ist.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Inga schrib: &#8220;Doch wenn ich mir so manches Mal ansehe, wie und in welcher Art hier Tiere verkauft werden. Oh man, da kriege ich eine GÃ¤nsehaut.&#8221;</p>
<p>Wenn ich Fleisch essen mÃ¶chte, brauche ich ein totes Tier dafÃ¼r.<br />
Ob es nun vom Landmetzger, vom homÃ¶opatisch ausgebildeten Feng-Shui-Schlachter oder als eines von sieben pro Sekunde in der industriellen Schnellschlachterei ist &#8212; das Endergebnis ist das selbe.<br />
Und da sind mir die franzÃ¶sichen VerhÃ¤ltnisse lieber als die industrielle Schalchtung &#8212; man sieht das Tier, es hatte vorher was vom Leben und ist nicht so etwas wie die schreckhaften Schweine, die beim Erschrecken mit Herzinfakt umfallen.<br />
NatÃ¼rlich macht diese Behandlung das Tier und somit auch das Fleisch teurer, aber das ist es mir wert &#8212; Ludger vergleicht ja zur Zeit auch die Kilopreise von Tier und AlltagsgegenstÃ¤nden und findet, dass Fleisch in Deutschland recht billig ist.</p>
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	<item>
		<title>Von: Ludger</title>
		<link>http://blog.fleischerei-freese.de/?p=3394&#038;cpage=1#comment-6416</link>
		<dc:creator>Ludger</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 05 Aug 2010 12:58:04 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://blog.fleischerei-freese.de/?p=3394#comment-6416</guid>
		<description>@Dirk,
eine schÃ¶ne ErklÃ¤rung der DLG, die zeigt, welche Merkmale fÃ¼r Lebensmittel entscheident sind. Das werden die Damen und Herren im Einkauf der &quot;GroÃŸen&quot; auch wissen und entsprechend die Podukte behandeln. Danke dafÃ¼r.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Dirk,<br />
eine schÃ¶ne ErklÃ¤rung der DLG, die zeigt, welche Merkmale fÃ¼r Lebensmittel entscheident sind. Das werden die Damen und Herren im Einkauf der &#8220;GroÃŸen&#8221; auch wissen und entsprechend die Podukte behandeln. Danke dafÃ¼r.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Dirk Ludwig</title>
		<link>http://blog.fleischerei-freese.de/?p=3394&#038;cpage=1#comment-6415</link>
		<dc:creator>Dirk Ludwig</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 05 Aug 2010 08:18:16 +0000</pubDate>
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		<description>Sinnesphysiologie des Menschen â€“ Sensorisch erfassbare Produktmerkmale

Wichtigstes Sinnesorgan des Menschen sind die Augen, die fÃ¼r etwa 70 Prozent der tÃ¤glichen Wahrnehmungen verantwortlich sind. Der Gesichtsinn ist ein visueller Sinn, ein Fernsinn. Er nimmt eine primÃ¤re Stellung bei der Beurteilung eines Lebensmittels und somit beim Aufbau einer Produkterwartung ein, denn die mit den Augen erfassten Sinnswahrnehmungen erfolgen noch vor der Erfassung von Geruch und Geschmack. DarÃ¼ber hinaus sind ca. 50-60% des Gehirns mit der Verarbeitung von visuellen EindrÃ¼cken beschÃ¤ftigt. Die Augen nehmen Farbe (Farbton, Helligkeit, FarbsÃ¤ttigung und IntensitÃ¤t), form, GrÃ¶ÃŸe und Struktur von Lebensmitteln wahr. Sie verschaffen sich den ersten, oft entscheidenden Eindruck Ã¼ber die QualitÃ¤t und Genusstauglichkeit eines Lebensmittels, meist noch bevor andere Sinne in Aktion treten. KrÃ¤ftige Farben signalisieren wertvolle Zutaten und Frische, blasse Farben verleiten zur Abwertung und lÃ¶sen im Gehirn eine automatische Ablehnung aus. Der Gesichtssinn ist damit auch ein Warnsystem, denn er schÃ¼tzt vor dem Verzehr von verdorbenen Lebensmittelnâ€¦

Durch die VerknÃ¼pfung des Gesehenen mit Erfahrungen und GefÃ¼hlen wird das Lebensmittel erkannt, und die Entscheidung hinsichtlich des Lebensmittelverzehrs getroffenâ€¦. 

Quelle: DLG ArbeitsblÃ¤tter Sensorik 01/2009</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Sinnesphysiologie des Menschen â€“ Sensorisch erfassbare Produktmerkmale</p>
<p>Wichtigstes Sinnesorgan des Menschen sind die Augen, die fÃ¼r etwa 70 Prozent der tÃ¤glichen Wahrnehmungen verantwortlich sind. Der Gesichtsinn ist ein visueller Sinn, ein Fernsinn. Er nimmt eine primÃ¤re Stellung bei der Beurteilung eines Lebensmittels und somit beim Aufbau einer Produkterwartung ein, denn die mit den Augen erfassten Sinnswahrnehmungen erfolgen noch vor der Erfassung von Geruch und Geschmack. DarÃ¼ber hinaus sind ca. 50-60% des Gehirns mit der Verarbeitung von visuellen EindrÃ¼cken beschÃ¤ftigt. Die Augen nehmen Farbe (Farbton, Helligkeit, FarbsÃ¤ttigung und IntensitÃ¤t), form, GrÃ¶ÃŸe und Struktur von Lebensmitteln wahr. Sie verschaffen sich den ersten, oft entscheidenden Eindruck Ã¼ber die QualitÃ¤t und Genusstauglichkeit eines Lebensmittels, meist noch bevor andere Sinne in Aktion treten. KrÃ¤ftige Farben signalisieren wertvolle Zutaten und Frische, blasse Farben verleiten zur Abwertung und lÃ¶sen im Gehirn eine automatische Ablehnung aus. Der Gesichtssinn ist damit auch ein Warnsystem, denn er schÃ¼tzt vor dem Verzehr von verdorbenen Lebensmittelnâ€¦</p>
<p>Durch die VerknÃ¼pfung des Gesehenen mit Erfahrungen und GefÃ¼hlen wird das Lebensmittel erkannt, und die Entscheidung hinsichtlich des Lebensmittelverzehrs getroffenâ€¦. </p>
<p>Quelle: DLG ArbeitsblÃ¤tter Sensorik 01/2009</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Inga Dragic Oltersdorf</title>
		<link>http://blog.fleischerei-freese.de/?p=3394&#038;cpage=1#comment-6414</link>
		<dc:creator>Inga Dragic Oltersdorf</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 04 Aug 2010 19:03:54 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://blog.fleischerei-freese.de/?p=3394#comment-6414</guid>
		<description>@ Ludger
Stimmt schon, dass die Esskultur hier hÃ¶her angesehen wird. Doch wenn ich mir so manches Mal ansehe, wie und in welcher Art hier Tiere verkauft werden. Oh man, da kriege ich eine GÃ¤nsehaut. Ob die Deutschen mehr Fleisch essen oder die Franzosen? Weil hier wird schon unmengen vertilgt, habe ich das GefÃ¼hl.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@ Ludger<br />
Stimmt schon, dass die Esskultur hier hÃ¶her angesehen wird. Doch wenn ich mir so manches Mal ansehe, wie und in welcher Art hier Tiere verkauft werden. Oh man, da kriege ich eine GÃ¤nsehaut. Ob die Deutschen mehr Fleisch essen oder die Franzosen? Weil hier wird schon unmengen vertilgt, habe ich das GefÃ¼hl.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Ludger</title>
		<link>http://blog.fleischerei-freese.de/?p=3394&#038;cpage=1#comment-6413</link>
		<dc:creator>Ludger</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 04 Aug 2010 18:40:23 +0000</pubDate>
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		<description>@Inga,
in Frankreich ist die &quot;Esskultur&quot; noch viel, viel hÃ¶her angesehen, als in Deutschland. Dort sind die Menschen auch bereit, fÃ¼r Gutes etwas mehr zu zahlen. Danke fÃ¼r Deinen Beitrag.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Inga,<br />
in Frankreich ist die &#8220;Esskultur&#8221; noch viel, viel hÃ¶her angesehen, als in Deutschland. Dort sind die Menschen auch bereit, fÃ¼r Gutes etwas mehr zu zahlen. Danke fÃ¼r Deinen Beitrag.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Inga Dragic Oltersdorf</title>
		<link>http://blog.fleischerei-freese.de/?p=3394&#038;cpage=1#comment-6412</link>
		<dc:creator>Inga Dragic Oltersdorf</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 04 Aug 2010 18:34:08 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://blog.fleischerei-freese.de/?p=3394#comment-6412</guid>
		<description>Sehr interessant. Da werde ich kÃ¼nftig mal besser drauf schauen. Im Supermarkt greife ich schon eben mal so in das Regal, wo alles so schÃ¶n rosig glÃ¤nzt. Hier in Frankreich sogar eher, weil hier Fleisch noch teurer ist als in Deutschland. Am Besten selbst schlachten und verwerten, oder zubereiten, dass es lÃ¤nger haltbar ist, ohne Plastik und Begasung!
Danke fÃ¼r das Wissen, da lerne ich fÃ¼r den Alltag.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Sehr interessant. Da werde ich kÃ¼nftig mal besser drauf schauen. Im Supermarkt greife ich schon eben mal so in das Regal, wo alles so schÃ¶n rosig glÃ¤nzt. Hier in Frankreich sogar eher, weil hier Fleisch noch teurer ist als in Deutschland. Am Besten selbst schlachten und verwerten, oder zubereiten, dass es lÃ¤nger haltbar ist, ohne Plastik und Begasung!<br />
Danke fÃ¼r das Wissen, da lerne ich fÃ¼r den Alltag.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Ludger</title>
		<link>http://blog.fleischerei-freese.de/?p=3394&#038;cpage=1#comment-6411</link>
		<dc:creator>Ludger</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 04 Aug 2010 18:24:01 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://blog.fleischerei-freese.de/?p=3394#comment-6411</guid>
		<description>@Stefan,
ich habe mich gerade einen Kollegen gefragt, der damit arbeitet. Er erzÃ¤hlte mir, dass er das Fleisch mit Sauerstoff unter Ãœberdruck (50bar?) behandelt. Danach ist das Muskelfarbstoff sehr stabil und bleibt sehr lange rot. &lt;a href=&quot;http://zweifachzucker.blogspot.com/2009/10/begasung-von-fleisch.html&quot;&gt;Begasung von Fleisch&lt;/a&gt;</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Stefan,<br />
ich habe mich gerade einen Kollegen gefragt, der damit arbeitet. Er erzÃ¤hlte mir, dass er das Fleisch mit Sauerstoff unter Ãœberdruck (50bar?) behandelt. Danach ist das Muskelfarbstoff sehr stabil und bleibt sehr lange rot. <a href="http://zweifachzucker.blogspot.com/2009/10/begasung-von-fleisch.html">Begasung von Fleisch</a></p>
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