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	<title>Kommentare zu: 500.-Euro mÃ¶chte ich nicht</title>
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	<description>Ludger Freese sagt: &#34;Es ist angerichtet!&#34;</description>
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		<title>Von: Winter</title>
		<link>http://blog.fleischerei-freese.de/?p=2633&#038;cpage=1#comment-7618</link>
		<dc:creator>Winter</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 05 Mar 2011 08:02:52 +0000</pubDate>
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		<description>@Marc

Das ist sicherlich richtig, nur wÃ¤re es mir nicht bewusst dass nun gerade ein hohes Volumen an Falschgeld unterwegs ist, was eine generelle &quot;wir nehmen keine 200â‚¬ +&quot; scheine an in den groÃŸen Supermarktketten rechtfertigen wÃ¼rden. So wird nÃ¤mlich dem Kunden an der Kasse - im Grund konkludent unterstellt, dass er mit Falschgeld zahlen will/wird - das ist nun nicht gerade etwas, was ich als vorbildliche Kundenbindung bezeichnen wÃ¼rde, zumal es wie schon erwÃ¤hnt wurde diskret mit einen Stift schnell nachzuprÃ¼fen ist, ohne den GF zu holen. Und was die Margen anbelangt - sorry, aber wenn der Wechsel eines 200â‚¬ Scheins eine bekannste Supermarkt Filiale an die wirtschaftliche Existenz bringt, dann muss da betribswirtschaftlich an anderer Stelle was falsch laufen - dass in der Form den Endkunden spÃ¼ren zu lassen, halte ich fÃ¼r verkehrt. Just my 2 cents...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Marc</p>
<p>Das ist sicherlich richtig, nur wÃ¤re es mir nicht bewusst dass nun gerade ein hohes Volumen an Falschgeld unterwegs ist, was eine generelle &#8220;wir nehmen keine 200â‚¬ +&#8221; scheine an in den groÃŸen Supermarktketten rechtfertigen wÃ¼rden. So wird nÃ¤mlich dem Kunden an der Kasse &#8211; im Grund konkludent unterstellt, dass er mit Falschgeld zahlen will/wird &#8211; das ist nun nicht gerade etwas, was ich als vorbildliche Kundenbindung bezeichnen wÃ¼rde, zumal es wie schon erwÃ¤hnt wurde diskret mit einen Stift schnell nachzuprÃ¼fen ist, ohne den GF zu holen. Und was die Margen anbelangt &#8211; sorry, aber wenn der Wechsel eines 200â‚¬ Scheins eine bekannste Supermarkt Filiale an die wirtschaftliche Existenz bringt, dann muss da betribswirtschaftlich an anderer Stelle was falsch laufen &#8211; dass in der Form den Endkunden spÃ¼ren zu lassen, halte ich fÃ¼r verkehrt. Just my 2 cents&#8230;</p>
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	<item>
		<title>Von: Zahlen mit groÃŸen Scheinen â€“ Kreditkarte als Zahlungsmittel nutzen Â» Kreditkarte.net</title>
		<link>http://blog.fleischerei-freese.de/?p=2633&#038;cpage=1#comment-6659</link>
		<dc:creator>Zahlen mit groÃŸen Scheinen â€“ Kreditkarte als Zahlungsmittel nutzen Â» Kreditkarte.net</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 23 Sep 2010 10:51:34 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Dienstleistung stehen. â€žEin Kunde, der Waren f&#252;r 9 â‚¬ kauft, kann nicht erwarten, dass der H&#228;ndler ihm einen 500-Euro-Schein wechselt.â€œ, schreibt der Bankenverband dazu. Hierbei geht es auch darum, dass ein H&#228;ndler, der nicht [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Dienstleistung stehen. â€žEin Kunde, der Waren f&#252;r 9 â‚¬ kauft, kann nicht erwarten, dass der H&#228;ndler ihm einen 500-Euro-Schein wechselt.â€œ, schreibt der Bankenverband dazu. Hierbei geht es auch darum, dass ein H&#228;ndler, der nicht [...]</p>
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	<item>
		<title>Von: Ralf</title>
		<link>http://blog.fleischerei-freese.de/?p=2633&#038;cpage=1#comment-5072</link>
		<dc:creator>Ralf</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 18 Jan 2010 18:58:25 +0000</pubDate>
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		<description>Ja, manche zahlen dann echt mit 500 Euro scheinen. Das erste Mal, das mir das passiert, werde ich ein Foto von mir machen lassen, aber meine Kreditkarte gibt nicht gerade Hoffnung dazu, dass das bald sein wird.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ja, manche zahlen dann echt mit 500 Euro scheinen. Das erste Mal, das mir das passiert, werde ich ein Foto von mir machen lassen, aber meine Kreditkarte gibt nicht gerade Hoffnung dazu, dass das bald sein wird.</p>
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	<item>
		<title>Von: Daniel</title>
		<link>http://blog.fleischerei-freese.de/?p=2633&#038;cpage=1#comment-4857</link>
		<dc:creator>Daniel</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 17 Dec 2009 21:32:47 +0000</pubDate>
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		<description>Ich habe beim Aldi-Einkauf am letzten Montag noch das Gegenteil erlebt: Der Mann vor mir hat ein Handy gekauft (meine ich jedenfalls), das roundabout 180 â‚¬ gekostet hat. Er zÃ¼ckt den 500er, die Kassiererin greift zum Stift, testet kurz und zahlt daraufhin das Wechelgeld in 50er aus - alles ohne Probleme.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich habe beim Aldi-Einkauf am letzten Montag noch das Gegenteil erlebt: Der Mann vor mir hat ein Handy gekauft (meine ich jedenfalls), das roundabout 180 â‚¬ gekostet hat. Er zÃ¼ckt den 500er, die Kassiererin greift zum Stift, testet kurz und zahlt daraufhin das Wechelgeld in 50er aus &#8211; alles ohne Probleme.</p>
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		<title>Von: Ludger</title>
		<link>http://blog.fleischerei-freese.de/?p=2633&#038;cpage=1#comment-4844</link>
		<dc:creator>Ludger</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 16 Dec 2009 06:02:22 +0000</pubDate>
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		<description>@Marc,
es ist sicherlich richtig, dass &quot;BetrÃ¼ger&quot; in der Hektik versuchen Falschgeld unter die Leute zu bringen. Ein Verlust wÃ¤re hier auch sehr schmerzhaft (vielleicht auch mehrmals die Woche). Wenn jemand ein Packung Zigaretten mit einem 200.-er bezahlen mÃ¶chte, wÃ¤re ich auch vorsichtig.
Gibt es nicht die &quot;Schwarzlicht&quot; Schranke, wo jeder Schein beleuchtet wird? Bin da kein Profi, aber sind solche GerÃ¤te nicht nÃ¼tzlich?

Mir ging es hier im Beitrag auch mehr darum, dass gute Stammkunden so behandelt werden. Wenn jeder verdÃ¤chtigt wird mit Falschgeld zu zahlen (wissendlich oder unwissendlich) dann ist das Vertrauen und die Sympathie zu dem GeschÃ¤ft einfach sehr gestÃ¶rt. 

Gestern erlebte ich z.B. an der Schlecker-Kasse, wie eine Kundin bargeldlos mit der EC-Karte zahlen mÃ¶chte. Die neue Karte (so die Kundin) konnte jedoch nicht gelesen werden. Der Magnetstreifen wurde auch nach mehrmaligen durchziehen nicht erkannt. Der Kundin war das auch megapeinlich. Hier sollte der Inhaber mal Ã¼ber ein anderes GerÃ¤t nachdenken, damit solche Peinlichkeiten (aus Sicht des Kunden) nicht passieren.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Marc,<br />
es ist sicherlich richtig, dass &#8220;BetrÃ¼ger&#8221; in der Hektik versuchen Falschgeld unter die Leute zu bringen. Ein Verlust wÃ¤re hier auch sehr schmerzhaft (vielleicht auch mehrmals die Woche). Wenn jemand ein Packung Zigaretten mit einem 200.-er bezahlen mÃ¶chte, wÃ¤re ich auch vorsichtig.<br />
Gibt es nicht die &#8220;Schwarzlicht&#8221; Schranke, wo jeder Schein beleuchtet wird? Bin da kein Profi, aber sind solche GerÃ¤te nicht nÃ¼tzlich?</p>
<p>Mir ging es hier im Beitrag auch mehr darum, dass gute Stammkunden so behandelt werden. Wenn jeder verdÃ¤chtigt wird mit Falschgeld zu zahlen (wissendlich oder unwissendlich) dann ist das Vertrauen und die Sympathie zu dem GeschÃ¤ft einfach sehr gestÃ¶rt. </p>
<p>Gestern erlebte ich z.B. an der Schlecker-Kasse, wie eine Kundin bargeldlos mit der EC-Karte zahlen mÃ¶chte. Die neue Karte (so die Kundin) konnte jedoch nicht gelesen werden. Der Magnetstreifen wurde auch nach mehrmaligen durchziehen nicht erkannt. Der Kundin war das auch megapeinlich. Hier sollte der Inhaber mal Ã¼ber ein anderes GerÃ¤t nachdenken, damit solche Peinlichkeiten (aus Sicht des Kunden) nicht passieren.</p>
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	<item>
		<title>Von: Marc</title>
		<link>http://blog.fleischerei-freese.de/?p=2633&#038;cpage=1#comment-4843</link>
		<dc:creator>Marc</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 16 Dec 2009 01:32:59 +0000</pubDate>
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		<description>Ich kÃ¶nnte bei obiger Schilderung schon fast darauf tippen, bei welchem Supermarkt das wohl passiert sein kann. Ich mÃ¶chte einfach mal auf die andere Seite der ganzen Geschichte hinweisen: Die Margen im Supermarkt sind Ã¤uÃŸerst gering. Ein &quot;Verlust&quot; von 200/500â‚¬ ist nicht das was man tag-taglich haben mÃ¶chte. In dem Trubel der an einer Supermarktkasse herrscht hÃ¤ufig Eile, so das man nicht immer die Zeit hat sich Geldscheine genau anzusehen. Bei hÃ¶heren BetrÃ¤gen (200/500) hilft hier einfach schon das zweite Paar Augen was sich den Schein nochmal ansieht. Vorallem wenn man gerade angefangen hat zu Arbeiten, dann kann man nichtmal einen groÃŸen Geldschein wechseln. Denn hÃ¤ufig werden diese Scheine dann doch benutzt um kleine BetrÃ¤ge zu bezahlen. Sollte jemand in einem Supermarkt fÃ¼r mehr als 200â‚¬ einkaufen, dann ist es auch kein Problem mit solch groÃŸen Scheinen zu bezahlen, doch wie hÃ¤ufig kommt das auch vor? Eher selten, meist sind es BetrÃ¤ge unter 30â‚¬ die dann mit groÃŸen Scheinen bezahlt werden. WofÃ¼r? Um einen Supermarkt als Wechselstube zu benutzen? Warum lÃ¤sst man sich Geld dann in groÃŸen Scheinen von der Bank oÃ¤. geben. Mein bester Kunde hat 5,74â‚¬ mit 500â‚¬ bezahlt. WofÃ¼r? um sich das Geld in 5â‚¬ Scheinen auszahlen zu lassen. Alleine beim AbzÃ¤hlen der 5â‚¬ Scheine hÃ¤tten Fehler auftreten kÃ¶nnen, fÃ¼r die ich dann am Ende der Schicht hÃ¤tte gerade stehen mÃ¼ssen. Da ruf ich doch lieber den Chef, der zÃ¤hlt das Wechselgeld und ich bin raus aus dem Problem. Wie gesagt es wird mit groÃŸen Scheinen hÃ¤ufig Wechselgeldtricks abgezogen (siehe Thomas)
Ansonsten kann ich Monika nur zustimmen: Geld und Summe mÃ¼ssen einfach zueinander passen. Und das ist in einem Supermarkt einfach sehr sehr sehr selten der Fall.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich kÃ¶nnte bei obiger Schilderung schon fast darauf tippen, bei welchem Supermarkt das wohl passiert sein kann. Ich mÃ¶chte einfach mal auf die andere Seite der ganzen Geschichte hinweisen: Die Margen im Supermarkt sind Ã¤uÃŸerst gering. Ein &#8220;Verlust&#8221; von 200/500â‚¬ ist nicht das was man tag-taglich haben mÃ¶chte. In dem Trubel der an einer Supermarktkasse herrscht hÃ¤ufig Eile, so das man nicht immer die Zeit hat sich Geldscheine genau anzusehen. Bei hÃ¶heren BetrÃ¤gen (200/500) hilft hier einfach schon das zweite Paar Augen was sich den Schein nochmal ansieht. Vorallem wenn man gerade angefangen hat zu Arbeiten, dann kann man nichtmal einen groÃŸen Geldschein wechseln. Denn hÃ¤ufig werden diese Scheine dann doch benutzt um kleine BetrÃ¤ge zu bezahlen. Sollte jemand in einem Supermarkt fÃ¼r mehr als 200â‚¬ einkaufen, dann ist es auch kein Problem mit solch groÃŸen Scheinen zu bezahlen, doch wie hÃ¤ufig kommt das auch vor? Eher selten, meist sind es BetrÃ¤ge unter 30â‚¬ die dann mit groÃŸen Scheinen bezahlt werden. WofÃ¼r? Um einen Supermarkt als Wechselstube zu benutzen? Warum lÃ¤sst man sich Geld dann in groÃŸen Scheinen von der Bank oÃ¤. geben. Mein bester Kunde hat 5,74â‚¬ mit 500â‚¬ bezahlt. WofÃ¼r? um sich das Geld in 5â‚¬ Scheinen auszahlen zu lassen. Alleine beim AbzÃ¤hlen der 5â‚¬ Scheine hÃ¤tten Fehler auftreten kÃ¶nnen, fÃ¼r die ich dann am Ende der Schicht hÃ¤tte gerade stehen mÃ¼ssen. Da ruf ich doch lieber den Chef, der zÃ¤hlt das Wechselgeld und ich bin raus aus dem Problem. Wie gesagt es wird mit groÃŸen Scheinen hÃ¤ufig Wechselgeldtricks abgezogen (siehe Thomas)<br />
Ansonsten kann ich Monika nur zustimmen: Geld und Summe mÃ¼ssen einfach zueinander passen. Und das ist in einem Supermarkt einfach sehr sehr sehr selten der Fall.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Tom</title>
		<link>http://blog.fleischerei-freese.de/?p=2633&#038;cpage=1#comment-4834</link>
		<dc:creator>Tom</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 14 Dec 2009 22:49:35 +0000</pubDate>
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		<description>Ja Ã¤hnliches ist mir auch schon passiert. Ich finde hier sollte man mehr FingerspitzengefÃ¼hl zeigen. Ok bei einem 500 Euro Schein sollte man wohl doch genauer hinschauen, aber bei z.B. 100 Euro sollte man nicht so einen Aufriss machen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ja Ã¤hnliches ist mir auch schon passiert. Ich finde hier sollte man mehr FingerspitzengefÃ¼hl zeigen. Ok bei einem 500 Euro Schein sollte man wohl doch genauer hinschauen, aber bei z.B. 100 Euro sollte man nicht so einen Aufriss machen.</p>
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	<item>
		<title>Von: Thomsen</title>
		<link>http://blog.fleischerei-freese.de/?p=2633&#038;cpage=1#comment-4826</link>
		<dc:creator>Thomsen</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 14 Dec 2009 13:04:40 +0000</pubDate>
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		<description>Zu DM Zeiten hat es keinen gejuckt ob man mit einen 500 oder 1000 er bezahlte,als ich 1992 mein erstes Auto kaufte legte ich dem HÃ¤ndler 9 Scheine mit dem GebrÃ¼dern Grimm auf den Tisch und da wurde kein Spuk veranstaltet..................</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Zu DM Zeiten hat es keinen gejuckt ob man mit einen 500 oder 1000 er bezahlte,als ich 1992 mein erstes Auto kaufte legte ich dem HÃ¤ndler 9 Scheine mit dem GebrÃ¼dern Grimm auf den Tisch und da wurde kein Spuk veranstaltet&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Tanja</title>
		<link>http://blog.fleischerei-freese.de/?p=2633&#038;cpage=1#comment-4825</link>
		<dc:creator>Tanja</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 14 Dec 2009 08:40:06 +0000</pubDate>
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		<description>Das Problem bei so groÃŸen Scheinen ist einfach die Unsicherheit und die Furcht vor dem Unbekannten. Die wenigsten kennen die Sicherheitsmerkmale dieser Scheine.
Gerade bei GeschÃ¤ften mit weniger Umsatz oder geringen Preisen (1 Euro Shops) kann das in der Tat zu Problemen mit Wechselgeld fÃ¼hren wenn mehrere Kunde mit groÃŸen Scheinen bezahlen. 
Und ehrlich gesagt mÃ¶chte ich auch nicht warten bis die Kassiererin sich neues Wechselgeld geholt hat...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Das Problem bei so groÃŸen Scheinen ist einfach die Unsicherheit und die Furcht vor dem Unbekannten. Die wenigsten kennen die Sicherheitsmerkmale dieser Scheine.<br />
Gerade bei GeschÃ¤ften mit weniger Umsatz oder geringen Preisen (1 Euro Shops) kann das in der Tat zu Problemen mit Wechselgeld fÃ¼hren wenn mehrere Kunde mit groÃŸen Scheinen bezahlen.<br />
Und ehrlich gesagt mÃ¶chte ich auch nicht warten bis die Kassiererin sich neues Wechselgeld geholt hat&#8230;</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Thomas HÃ¶nnger</title>
		<link>http://blog.fleischerei-freese.de/?p=2633&#038;cpage=1#comment-4823</link>
		<dc:creator>Thomas HÃ¶nnger</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 13 Dec 2009 18:42:51 +0000</pubDate>
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		<description>Man sollte bedenken, daÃŸ manche Kleinkriminelle die groÃŸen Scheine fÃ¼r Wechseltricks nutzen. in einer mir bekannten BÃ¤ckerei kauften kÃ¼rzlich drei Personen zwei PÃ¤ckchen Kaffee. Nach dem Bezahlen (100-Euro-Schein) monierten sie, daÃŸ der Kaffee im Supermarkt viel billiger sei, gaben ihn zurÃ¼ck und legten das gerade erhaltene Wechselgeld wieder auf den Tresen. Die VerkÃ¤uferin gab den Hunderter zurÃ¼ck. Dabei wurde sie aber gezielt abgelenkt und als die &quot;Kunden&quot; weg waren stellte sie fest, daÃŸ 20 Euro fehlten. Hier muÃŸ man als VerkÃ¤ufer schon genau aufpassen. Von der geschilderten Praxis, generell keine groÃŸen Scheine anzunehmen und somit die eigenen Kunden unter Generalverdacht zu stellen halte ich aber auch nichts.

Viele GrÃ¼ÃŸe,
Thomas</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Man sollte bedenken, daÃŸ manche Kleinkriminelle die groÃŸen Scheine fÃ¼r Wechseltricks nutzen. in einer mir bekannten BÃ¤ckerei kauften kÃ¼rzlich drei Personen zwei PÃ¤ckchen Kaffee. Nach dem Bezahlen (100-Euro-Schein) monierten sie, daÃŸ der Kaffee im Supermarkt viel billiger sei, gaben ihn zurÃ¼ck und legten das gerade erhaltene Wechselgeld wieder auf den Tresen. Die VerkÃ¤uferin gab den Hunderter zurÃ¼ck. Dabei wurde sie aber gezielt abgelenkt und als die &#8220;Kunden&#8221; weg waren stellte sie fest, daÃŸ 20 Euro fehlten. Hier muÃŸ man als VerkÃ¤ufer schon genau aufpassen. Von der geschilderten Praxis, generell keine groÃŸen Scheine anzunehmen und somit die eigenen Kunden unter Generalverdacht zu stellen halte ich aber auch nichts.</p>
<p>Viele GrÃ¼ÃŸe,<br />
Thomas</p>
]]></content:encoded>
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