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	<title>Kommentare zu: Das groÃŸe Marketingspiel</title>
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	<description>Ludger Freese sagt: &#34;Es ist angerichtet!&#34;</description>
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		<title>Von: Doris Siegle</title>
		<link>http://blog.fleischerei-freese.de/?p=1620&#038;cpage=1#comment-3502</link>
		<dc:creator>Doris Siegle</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 19 Feb 2009 16:38:33 +0000</pubDate>
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		<description>Hallo Michael,

danke fÃ¼rs Kompliment. Ich versuche mein Bestes, aber ich hab auch wirklich tolle MÃ¤dels, alle anderen halten es mit meinen/unseren AnsprÃ¼chen gar nicht aus....

Viele GrÃ¼ÃŸe

Doris Siegle</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Michael,</p>
<p>danke fÃ¼rs Kompliment. Ich versuche mein Bestes, aber ich hab auch wirklich tolle MÃ¤dels, alle anderen halten es mit meinen/unseren AnsprÃ¼chen gar nicht aus&#8230;.</p>
<p>Viele GrÃ¼ÃŸe</p>
<p>Doris Siegle</p>
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		<title>Von: Michael (Baudax)</title>
		<link>http://blog.fleischerei-freese.de/?p=1620&#038;cpage=1#comment-3501</link>
		<dc:creator>Michael (Baudax)</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 18 Feb 2009 21:28:16 +0000</pubDate>
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		<description>@Doris Siegle:
&quot;Aber jetzt warâ€™s theatralisch.&quot;
Nicht theatralisch, sondern vÃ¶llig richtig. An anderer Stelle habe ich schon einmal geschrieben, wir brauchen in der Wirtschaft mehr Leader und weniger Manager, denn ur Leader verkÃ¶rpern das, was Sie geschrieben haben.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Doris Siegle:<br />
&#8220;Aber jetzt warâ€™s theatralisch.&#8221;<br />
Nicht theatralisch, sondern vÃ¶llig richtig. An anderer Stelle habe ich schon einmal geschrieben, wir brauchen in der Wirtschaft mehr Leader und weniger Manager, denn ur Leader verkÃ¶rpern das, was Sie geschrieben haben.</p>
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		<title>Von: Doris Siegle</title>
		<link>http://blog.fleischerei-freese.de/?p=1620&#038;cpage=1#comment-3500</link>
		<dc:creator>Doris Siegle</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 18 Feb 2009 20:32:13 +0000</pubDate>
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		<description>......wenn ich jetzt anfange, Ã¼ber Vorbild und FÃ¼hrung bzw. Ã¼ber das Fehlen derselben bei vielen meiner Zunftkollegen UND bei sehr sehr vielen LehrkrÃ¤ften zu diskutieren, kÃ¶nnte das extrem gefÃ¤hrlich werden.....

GrundsÃ¤tzlich ist zu sagen: Nur wer von sich selbst zuallererst eine hohe LeistungsqualitÃ¤t fordert, wird von seinen Mitarbeitern selbstbestimmt eine hohe LeistungsqualitÃ¤t erhalten, vorausgesetzt er fÃ¼hrt mit Konsequenz, WertschÃ¤tzung, Vorbild und Prinzipien.

Um &quot;nach auÃŸen&quot; wachsen zu kÃ¶nnen, muÃŸ ein Unternehmen erst im Inneren wachsen, und dazu gehÃ¶rt eine Unternehmensphilosophie und - kultur, die getragen ist von Respekt und WertschÃ¤tzung fÃ¼r die IndividualitÃ¤t und Einzigartigkeit jedes einzelnen, aber auch von der fÃ¶rdernden Einforderung von Leistungen bei jedem einzelnen. Nur beide &quot;SÃ¤ulen&quot; tragen ein erfolgreiches Unternehmen.

Mitarbeiter, die keine Leistung bringen kÃ¶nnen und/oder wollen, gefÃ¤hrden ein erfolgreiches Team (wie war das mit dem FuÃŸball?) und mÃ¼ssen uns mit der gleichen Konsequenz verlassen. MittelmaÃŸ kÃ¶nnen wir uns nicht leisten, aber Leistung entsteht nur durch das Zusammenspiel von Wollen, kÃ¶nnen (liegt beim Mitarbeiter) und DÃ¼rfen (liegt an der FÃ¼hrungskraft.)

So. Aber jetzt war&#039;s theatralisch. Und das aus Baden-WÃ¼rttemberg..

Viele GrÃ¼ÃŸe
Doris Siegle</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>&#8230;&#8230;wenn ich jetzt anfange, Ã¼ber Vorbild und FÃ¼hrung bzw. Ã¼ber das Fehlen derselben bei vielen meiner Zunftkollegen UND bei sehr sehr vielen LehrkrÃ¤ften zu diskutieren, kÃ¶nnte das extrem gefÃ¤hrlich werden&#8230;..</p>
<p>GrundsÃ¤tzlich ist zu sagen: Nur wer von sich selbst zuallererst eine hohe LeistungsqualitÃ¤t fordert, wird von seinen Mitarbeitern selbstbestimmt eine hohe LeistungsqualitÃ¤t erhalten, vorausgesetzt er fÃ¼hrt mit Konsequenz, WertschÃ¤tzung, Vorbild und Prinzipien.</p>
<p>Um &#8220;nach auÃŸen&#8221; wachsen zu kÃ¶nnen, muÃŸ ein Unternehmen erst im Inneren wachsen, und dazu gehÃ¶rt eine Unternehmensphilosophie und &#8211; kultur, die getragen ist von Respekt und WertschÃ¤tzung fÃ¼r die IndividualitÃ¤t und Einzigartigkeit jedes einzelnen, aber auch von der fÃ¶rdernden Einforderung von Leistungen bei jedem einzelnen. Nur beide &#8220;SÃ¤ulen&#8221; tragen ein erfolgreiches Unternehmen.</p>
<p>Mitarbeiter, die keine Leistung bringen kÃ¶nnen und/oder wollen, gefÃ¤hrden ein erfolgreiches Team (wie war das mit dem FuÃŸball?) und mÃ¼ssen uns mit der gleichen Konsequenz verlassen. MittelmaÃŸ kÃ¶nnen wir uns nicht leisten, aber Leistung entsteht nur durch das Zusammenspiel von Wollen, kÃ¶nnen (liegt beim Mitarbeiter) und DÃ¼rfen (liegt an der FÃ¼hrungskraft.)</p>
<p>So. Aber jetzt war&#8217;s theatralisch. Und das aus Baden-WÃ¼rttemberg..</p>
<p>Viele GrÃ¼ÃŸe<br />
Doris Siegle</p>
]]></content:encoded>
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	<item>
		<title>Von: Michael (Baudax)</title>
		<link>http://blog.fleischerei-freese.de/?p=1620&#038;cpage=1#comment-3499</link>
		<dc:creator>Michael (Baudax)</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 18 Feb 2009 08:40:19 +0000</pubDate>
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		<description>@Doris Siegle,
Sie bringen eine interessante Diskussion auf den Weg.
Ich stimme Ihnen zu, dass der Chef die von Ihnen angesprochenen Werte vorleben muÃŸ.
Ich mÃ¶chte deshalb auf einen sehr interessanten Artikel von Frau Dr. Schroer aufmerksam machen, dere Beitreige ich sehr hoch schÃ¤tze und die zur Insiration, statt Motivation auffordert:
http://tinyurl.com/cwl8nc</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Doris Siegle,<br />
Sie bringen eine interessante Diskussion auf den Weg.<br />
Ich stimme Ihnen zu, dass der Chef die von Ihnen angesprochenen Werte vorleben muÃŸ.<br />
Ich mÃ¶chte deshalb auf einen sehr interessanten Artikel von Frau Dr. Schroer aufmerksam machen, dere Beitreige ich sehr hoch schÃ¤tze und die zur Insiration, statt Motivation auffordert:<br />
<a href="http://tinyurl.com/cwl8nc">http://tinyurl.com/cwl8nc</a></p>
]]></content:encoded>
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	<item>
		<title>Von: Doris Siegle</title>
		<link>http://blog.fleischerei-freese.de/?p=1620&#038;cpage=1#comment-3498</link>
		<dc:creator>Doris Siegle</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 17 Feb 2009 21:08:37 +0000</pubDate>
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		<description>Hallo Herr Freese,

perfekt ist relativ. Wo wÃ¤re denn die Herausforderung und die Motivation zu Fortschritt undVerbesserung, wenn wir es alle schon wÃ¤ren?
Ich denke aber trotzdem,  Emotionsmarketing kann man nicht lernen, das muss man leben und als Chef sowieso vorleben.
Das Mittelfeld ist nur so gut wie der Trainer (oder welche Position hatten Sie sich zugeteilt?? Bin leider absolut ein FuÃŸball-Nicht-Fachmann). Und ich denke, SIE sind schon SEHR SEHR gut.
Man muss Menschen mÃ¶gen - Mitarbeiter und Kunden. Denn den Weg zum Herzen unserer Kunden kÃ¶nnen wir nur Ã¼ber den &quot;Umweg&quot; Ã¼ber die Herzen unserer Mitarbeiter gehen.
(Jetzt is aber gut, sonst halt ich jetzt schon VortrÃ¤ge.....)
Viele GrÃ¼ÃŸe

Doris Siegle</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Herr Freese,</p>
<p>perfekt ist relativ. Wo wÃ¤re denn die Herausforderung und die Motivation zu Fortschritt undVerbesserung, wenn wir es alle schon wÃ¤ren?<br />
Ich denke aber trotzdem,  Emotionsmarketing kann man nicht lernen, das muss man leben und als Chef sowieso vorleben.<br />
Das Mittelfeld ist nur so gut wie der Trainer (oder welche Position hatten Sie sich zugeteilt?? Bin leider absolut ein FuÃŸball-Nicht-Fachmann). Und ich denke, SIE sind schon SEHR SEHR gut.<br />
Man muss Menschen mÃ¶gen &#8211; Mitarbeiter und Kunden. Denn den Weg zum Herzen unserer Kunden kÃ¶nnen wir nur Ã¼ber den &#8220;Umweg&#8221; Ã¼ber die Herzen unserer Mitarbeiter gehen.<br />
(Jetzt is aber gut, sonst halt ich jetzt schon VortrÃ¤ge&#8230;..)<br />
Viele GrÃ¼ÃŸe</p>
<p>Doris Siegle</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Michael (Baudax)</title>
		<link>http://blog.fleischerei-freese.de/?p=1620&#038;cpage=1#comment-3497</link>
		<dc:creator>Michael (Baudax)</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 17 Feb 2009 18:49:06 +0000</pubDate>
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		<description>@Rainer PrÃ¼m
Sie haben Schleswig-Holstein vergessen:)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Rainer PrÃ¼m<br />
Sie haben Schleswig-Holstein vergessen:)</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Rainer PrÃ¼m</title>
		<link>http://blog.fleischerei-freese.de/?p=1620&#038;cpage=1#comment-3496</link>
		<dc:creator>Rainer PrÃ¼m</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 17 Feb 2009 16:49:11 +0000</pubDate>
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		<description>Tja, da wo es &quot;menschelt&quot; ist gut einkaufen! Manche sagen auch UAP, Unique Advertising Proposition, dazu. Also psychologischer Produktvorteil. Oder auch emotionale Alleinstellung.

Nicht zu verwechseln mit dem USP, der einen einzigartigen Produktvorteil darstellt. Beim UAP handelt es sich um ein einzigartiges Werbeversprechen, also einen Produktvorteil in der Kommunikation, den zwar auch andere haben, ihn aber in ihrer Werbung (dummerweise) nicht benutzen.

Herzlichkeit, Zuvorkommenheit, Freundlichkeitâ€¦â€¦WertschÃ¤tzung fÃ¼hrt zu WertschÃ¶pfung! Engagierte und gut ausgebildete Mitarbeiter sorgen fÃ¼r zufriedene und dankbare Kunden. Denn Die wollen motivierte, menschliche und fachkundige Ansprechpartner - keinen blutleeren und seelenlosen Verrichter und Abarbeiter. Mit einer vorbildlichen Kundenorientierung und Kundenbeziehung klappt`s, wie man z.B. (nicht nur) in Schwaben und Niedersachsen sehen kann, auch mit dem Umsatz.

GruÃŸ Rainer</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Tja, da wo es &#8220;menschelt&#8221; ist gut einkaufen! Manche sagen auch UAP, Unique Advertising Proposition, dazu. Also psychologischer Produktvorteil. Oder auch emotionale Alleinstellung.</p>
<p>Nicht zu verwechseln mit dem USP, der einen einzigartigen Produktvorteil darstellt. Beim UAP handelt es sich um ein einzigartiges Werbeversprechen, also einen Produktvorteil in der Kommunikation, den zwar auch andere haben, ihn aber in ihrer Werbung (dummerweise) nicht benutzen.</p>
<p>Herzlichkeit, Zuvorkommenheit, Freundlichkeitâ€¦â€¦WertschÃ¤tzung fÃ¼hrt zu WertschÃ¶pfung! Engagierte und gut ausgebildete Mitarbeiter sorgen fÃ¼r zufriedene und dankbare Kunden. Denn Die wollen motivierte, menschliche und fachkundige Ansprechpartner &#8211; keinen blutleeren und seelenlosen Verrichter und Abarbeiter. Mit einer vorbildlichen Kundenorientierung und Kundenbeziehung klappt`s, wie man z.B. (nicht nur) in Schwaben und Niedersachsen sehen kann, auch mit dem Umsatz.</p>
<p>GruÃŸ Rainer</p>
]]></content:encoded>
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	<item>
		<title>Von: Michael (Baudax)</title>
		<link>http://blog.fleischerei-freese.de/?p=1620&#038;cpage=1#comment-3495</link>
		<dc:creator>Michael (Baudax)</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 17 Feb 2009 16:28:32 +0000</pubDate>
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		<description>Ich kann Ludger hier nur bestÃ¤tigen. Wir kaufen unsere Freese-Artikel in einem kleinen Stubenladen. Dort habe ich heute mehrere Dosen Gulaschsuppe bestellt. Die Chefin dort bedankte sich bei mir, weil ich seinerzeit den Kontakt zu Ludger hergestellt  hatte. Sie sagte, bei Freese sind die nettesten Mitarbeiter, dort zu bestellen mache einfach SpaÃŸ.

@Doris Siegle
Wir wÃ¤hlen jedes Jahr im Dezember intern DEN Sachbearbeiter unserer Lieferanten aus, der uns am besten gefallen hat, kompetent und zuverlÃ¤ssig war und zu dem sich eine besondere Beziehung aufgebaut hat.
Der Sieger 2007 und 2008 kam aus dem Schwabenlad,  aus dem Schwarzwald. Beide arbeiten in unterschiedlichen Firmen. UND: Es waren jeweils Frauen, die gewÃ¤hlt wurden.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich kann Ludger hier nur bestÃ¤tigen. Wir kaufen unsere Freese-Artikel in einem kleinen Stubenladen. Dort habe ich heute mehrere Dosen Gulaschsuppe bestellt. Die Chefin dort bedankte sich bei mir, weil ich seinerzeit den Kontakt zu Ludger hergestellt  hatte. Sie sagte, bei Freese sind die nettesten Mitarbeiter, dort zu bestellen mache einfach SpaÃŸ.</p>
<p>@Doris Siegle<br />
Wir wÃ¤hlen jedes Jahr im Dezember intern DEN Sachbearbeiter unserer Lieferanten aus, der uns am besten gefallen hat, kompetent und zuverlÃ¤ssig war und zu dem sich eine besondere Beziehung aufgebaut hat.<br />
Der Sieger 2007 und 2008 kam aus dem Schwabenlad,  aus dem Schwarzwald. Beide arbeiten in unterschiedlichen Firmen. UND: Es waren jeweils Frauen, die gewÃ¤hlt wurden.</p>
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	<item>
		<title>Von: Ludger</title>
		<link>http://blog.fleischerei-freese.de/?p=1620&#038;cpage=1#comment-3494</link>
		<dc:creator>Ludger</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 17 Feb 2009 15:57:43 +0000</pubDate>
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		<description>@Doris Siegle,
sie haben vÃ¶llig Recht. Das Thema Emotionsmarketing begegnet uns jeden Tag. Ich versuche mit mÃ¶glichst vielen Kunden zu sprechen. Oft ist es nur ein kurzer GruÃŸ, ein Blickkontakt oder eine nette Geste. Dieses Feld bedient unser &quot;Mittelfeld&quot; (freundliche Mitarbeiter) sehr gut. Perfekt sind wir aber noch lange nicht...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Doris Siegle,<br />
sie haben vÃ¶llig Recht. Das Thema Emotionsmarketing begegnet uns jeden Tag. Ich versuche mit mÃ¶glichst vielen Kunden zu sprechen. Oft ist es nur ein kurzer GruÃŸ, ein Blickkontakt oder eine nette Geste. Dieses Feld bedient unser &#8220;Mittelfeld&#8221; (freundliche Mitarbeiter) sehr gut. Perfekt sind wir aber noch lange nicht&#8230;</p>
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	<item>
		<title>Von: Doris Siegle</title>
		<link>http://blog.fleischerei-freese.de/?p=1620&#038;cpage=1#comment-3493</link>
		<dc:creator>Doris Siegle</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 17 Feb 2009 14:42:50 +0000</pubDate>
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		<description>Hallo Herr PrÃ¼m, hallo Herr Freese, darf ich auch einen Satz zum Thema &quot;Emotionsmarketing&quot; beisteuern:
Die Differenzierung zur Konkurrenz findet hier bei uns schon lange nicht mehr nur auf der Leistungsebene statt, sondern vor allem auf der Beziehungsebene.&quot; Auch wenn wir sparsame Schwaben sind, sind wir doch sehr gefÃ¼hlvoll und voller Emotionen.....

Viele GrÃ¼ÃŸe

Doris Siegle</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Herr PrÃ¼m, hallo Herr Freese, darf ich auch einen Satz zum Thema &#8220;Emotionsmarketing&#8221; beisteuern:<br />
Die Differenzierung zur Konkurrenz findet hier bei uns schon lange nicht mehr nur auf der Leistungsebene statt, sondern vor allem auf der Beziehungsebene.&#8221; Auch wenn wir sparsame Schwaben sind, sind wir doch sehr gefÃ¼hlvoll und voller Emotionen&#8230;..</p>
<p>Viele GrÃ¼ÃŸe</p>
<p>Doris Siegle</p>
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